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Klettgau Die Krippenausstellung sorgt für Weihnachtsstimmung und dient dem guten Zweck

30 Krippen von der großen Kirchenkrippe bis hin zur Miniaturausfertigung können die Besucher der Krippenausstellung in der Geißlinger Gemeindehalle bewundern. Oswald Binkert und Bernd Bächle bauen mit ihren Familien die Exponate auf.

Mit viel Liebe zum Detail bauten Oswald Binkert und Bernd Bächle mit ihren unterstützenden Familienteams 29 Weihnachtskrippen in der Geißlinger Gemeindehalle auf – alle in handwerklicher Kunst gefertigt und individuell mit geschnitzten Figuren bestückt. Die kleinste der Krippen – die 30. – trug Oswald Binkert in seiner Hosentasche. Eine winzige Miniaturkrippe in eine halbe Walnussschale eingebettet mit klitzekleinem Jesuskind in der Futterkrippe nebst Maria und Josef, zum Hinstellen einfach zu filigran und empfindlich.

Jede dieser Krippen erzählt eine ganz eigene Geschichte und spiegelt auch die unterschiedlichen Epochen der Entstehungszeit wider. Mit großem Interesse kamen die Besucher und bestaunten die Ausstellungsstücke. Das sonnige Sonntagswetter lud zu einem Spaziergang ein und so erfreuten sich die Gäste auch noch an Kuchen und Kaffee, der von zahlreichen Geißlinger Familien gespendet wurde. Simon Appelhans griff zur Harmonika und bereicherte die Kaffeerunde während der Ausstellung mit Musik und weihnachtlichem Gesang.

Außerdem hatte der Tiengener Chor Rückenwind ein kleines Repertoire an adventlichen Gospelliedern vorbereitet und begeisterte die Gäste mit spirituellen Klängen und weihnachtlichen Texten. Bürgermeister Volker Jungmann hatte die Schirmherrschaft der Ausstellung übernommen und wurde zu Beginn der Veranstaltung begrüßt.

Auch Pater José war gekommen, um seine Verbundenheit mit der Geißlinger Kirchengemeinde zu unterstreichen. Die Organisatoren hatten angekündigt, einen Teilbetrag des Erlöses der Veranstaltung an einen Ashram in Indien zu spenden, welcher in regem Kontakt mit dem Geistlichen steht und bei dem Unterstützung immer sehr willkommen ist. Im besagten Ashram werden Arme, Kranke und Benachteiligte sowie Wanderer und Heimatlose mit offenen Armen aufgenommen und beherbergt. „Wir sind stolz, zufrieden und sehr dankbar, dass wir mit dieser Aktion über 1400 Euro an Erlös erhalten haben“, bestätigte Binkert und ergänzte: 750 Euro werden wir nun an die Krebsnachsorgekinderklinik Tannheim überweisen und 750 Euro fließen nach Indien in die soziale Arbeit des Ashrams.“

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