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In der letzten Sitzung des Jahres 2011 beschloss der Ibacher Gemeinderat noch die Straßenbezeichnungen für die außerhalb der Ortschaften liegenden Anwesen und Gebäude, damit auch diese künftig mit Navigationsgeräten auffindbar sind. Dazu zählen vornehmlich Vieh- und Jagdhütten, Hochbehälter sowie Kläranlagen.

In der letzten Sitzung des Jahres 2011 beschloss der Ibacher Gemeinderat noch die Straßenbezeichnungen für die außerhalb der Ortschaften liegenden Anwesen und Gebäude, damit auch diese künftig mit Navigationsgeräten auffindbar sind. Dazu zählen vornehmlich Vieh- und Jagdhütten, Hochbehälter sowie Kläranlagen. Außerdem beriet das Gremium über die Art der Abdeckung für die Umfassungsmauer des Friedhofes und vergab die Erd- und Wegebauarbeiten sowie die an der Umfassungsmauer selbst. Bürgermeister Helmut Kaiser erinnerte daran, dass diese Arbeiten teilweise landschaftsbaulicher Art sind und das Aufsetzen einer Bruchsteinmauer nicht von allen Anbietern gleichermaßen routiniert bewerkstelligt werden könne, was eventuell die Differenz von nahezu 20 000 Euro zwischen günstigstem und dem zweitplatzierten Anbieter erkläre. Als günstigstes Angebot erhielt das der Firma Woll aus Bonndorf über 30 587 Euro den Zuschlag. Bei der Mauerabdeckung wurde die Lösung mit Titanzink gleich verabschiedet. Die Wahl zwischen Kupfer und Holzschindeln entschieden schließlich letztere für sich und damit die Firma Steiert aus Schluchsee mit einem Angebot über 35 559 Euro. Die Kupferlösung wäre runde 3000 Euro günstiger gewesen, wurde aber zum einen aus ästhetischen Gründen nicht gewählt.

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