Herrischried Weiterer Löschbehälter für Feuerwehr

Alter Wasserspeicher dient fortan als zusätzlicher Löschbehälter. Abteilung benötigt elektrische Pumpe für Druckbelastungsprobe

Die Feuerwehr Herrischried wird künftig auf einen weiteren Löschbehälter zugreifen können. Bei dem Bau des neuen Trinkwasserpumpwerks Schellenberg wurde der alte Wasserbehälter auf 918 Metern über NN vom Wassernetz genommen. Dieser wird fortan der Feuerwehr als zusätzlicher Löschbehälter zur Verfügung stehen. Am Freitag besichtigten Wassermeister Markus Hottinger und Feuerwehr Gesamtkommandant Christian Dröse den zukünftigen Löschbehälter, in den der Überlauf des 42 Höhenmeter oberhalb liegenden neuen Pumpwerks fließt. Insgesamt 150 Kubikmeter Wasser sammeln sich in den zwei Auffangbecken des über fünfzig Jahre alten Behälters. Der Altbehälter wird zum einen als zusätzlicher Hydrant dienen. „Bei einem Brand im oberen Bereich von Großherrischwand oder einem Flächenbrand am Schellenberg ist dieser Zugang viel näher als der Bach“, erklärt Dröse. Für die Schläuche-Waschung und anschließende Druckbelastungs-Probe bietet der abgelegene Altbehälter genügend Wasser und vor allem Platz. Um die nötige Druckbelastungsprobe durchführen zu können, fehlt der Feuerwehr allerdings eine elektrische Pumpe mit bis zu 16 Bar Druckaufbau. Kommandant Dröse bittet daher die Bevölkerung die Augen nach solch einer Pumpe offen zu halten und sich gegebenenfalls bei ihm zu melden.

Kontakt: Christian Dröse unter der Telefonnummer 07764/14 16, E-Mail: kommando@feuerwehr-herrischried.de

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