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Der für den heutigen Freitag geplante Nachtvolksskilauf des Skiclubs Hotzenwald wird wetterbedingt um drei Wochen verschoben. Möglichst viele Runden können die Langläufer dann am Freitag, 10. Februar, beim traditionellen Lauf um den Helmut Lauber-Gedächtnispokal des Skiclubs Hotzenwald drehen.

Auf der knapp zwei Kilometer langen Strecke der beleuchteten Nachtloipe am Loipenzentrum in Großherrischwand treten vermutlich auch die beiden Titelverteidiger von 2010, Stefan Böhm und die damals zwölfjährige Anna-Maria Huber ,wieder an. Auf die Plätze fertig los, heißt es für die Teilnehmer beim Massenstart für Jedermann um 19 Uhr. Je nach Geschmack dürfen die Langläufer dann im klassisch Laufstil oder als Skater auf die vom Loipenverein Hotzenwald präparierte Loipe. Die Siegerehrung findet gegen 21 Uhr im Loipenhaus in Großherrischwand statt. Jeder Teilnehmer erhält dort mindestens eine Urkunde. Die beiden Rundenkönige dürfen die Wanderpokale für ein Jahr in Ehren halten. Auch eine Tombola winkt mit Preisen. „Was jetzt noch dringend fehlt, ist mehr Schnee“, bangt Günter Biehler, Vorsitzender des Skiclubs Hotzenwald, um den Zustand der Loipe. Am heutigen Freitag wird dieser Wunsch schon mal nicht in Erfüllung gehen. Beim Ersatztermin in drei Wochen hoffen die Organisatoren aber auf mehr Schnee. Erst im vergangenen Jahr musste die Veranstaltung mangels Schnee ersatzlos abgesagt werden.

Der „Helmut-Lauber-Gedächtnispokal“ wurde übrigens von den Kollegen des am 6. Februar 1998 auf der Herrischrieder Loipe verstorbenen Skiclub-Mitglieds Helmut Lauber gespendet. Am Wettkampfabend können sich Läufer im Loipenhaus noch von 17 bis 18.30 Uhr anmelden.

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