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Über den Bedarf an Kindergartenplätzen im Zeitraum 2012/2013, den evangelischen Kindergarten Hasel betreffend, berichtete Bürgermeister Helmut Kima in der öffentlichen Sitzung des Gemeinderates, zu der auch einige interessierte Frauen und Mütter gekommen waren und Gelegenheit hatten, sich ebenfalls zur Bedarfsplanung zu äußern.Basierend auf der Geburtenliste, den Anmeldungen beim evangelischen Kindergarten und dem Rücklauf des verteilten Eltern-Fragebogens, ging Bürgermeister Kima von folgender Situation aus: Von September 2012 an besuchen 21 Mädchen und Buben den Kindergarten, ab Februar 2013 steigt die Zahl auf 25 Kinder (maximale Gruppenstärke). Im Frühjahr (März und April 2013) vollenden fünf Kinder ihr drittes Lebensjahr, die ebenfalls betreut werden sollen.Alternativ nannte Kima zwei Varianten: Entweder die Einrichtung einer Kleingruppe mit bis zu zehn Kindern oder die Aufnahme von bis zu drei Kindern in die bestehende Gruppe (Ausnahmegenehmigung vorausgesetzt) und die Betreuung der anderen Kinder durch eine ortsansässige, ausgebildete Tagesmutter.Der Gemeinderat votierte einstimmig für den Beschlussvorschlag der Verwaltung, für das kommende Kindergartenjahr den Bedarf (zunächst) weiterhin auf eine Gruppe mit verlängerter Öffnungszeit festzustellen. Noch zu prüfen sei, ob der Betrieb des Kindergartens ab Frühjahr 2013 um eine Kleingruppe erweitert werden müsse.In diesem Zusammenhang machte Bürgermeister Kima deutlich, möglichst eine Lösung zu suchen, die länger als ein Jahr Bestand habe.

Gleichzeitig verwies er darauf, dass ab 2013 auch für Kinder unter drei Jahren ein Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz bestehe, wobei zu prüfen sein werde, ob für sie auch die verlängerte Öffnungszeit in Frage käme.

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