Die Funkstreife der Bundespolizei suchte daraufhin den angegebenen Bereich ab und fand tatsächlich einen älteren Mann. Dieser war zwar ansprechbar, konnte sich jedoch nicht ohne fremde Hilfe bewegen.
Gegenüber den Beamten gab der 77-jährige Mann an, dass er sich bereits am Morgen gegen 10 Uhr in den Bereich des stillgelegten Gleises begeben habe, um in Eigeninitiative überhängende Hecken und Büsche zurück zu schneiden. Diese würden immer wieder vom Bahngelände aus über die Umzäunung seiner Wohnanlage herüberwuchern.
Gegen 11 Uhr erlitt der Mann dann einen Schwächeanfall und habe sich dann auf den Knien bis zum Auffindeort geschleppt. Knapp zehn Stunden lag der Mann bereits in seiner hilflosen Lage am Auffindeort. Er wurde durch die Beamten zu seiner rund 200 Meter entfernten Wohnung gebracht und den Angehörigen übergeben.
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