Dogern Einsatz für Sanierungen der St. Clemens: Förderverein steuert seit 1986 insgesamt 277 000 Euro bei

Mit insgesamt 277 000 Euro unterstützt der Förderverein seit 1986 die Sanierungen an der Pfarrkirche St. Clemens. Pfarrer Ulrich Sickinger lobt die Unterstützung.

Dogern – Den Betrag von rund 277 000 Euro hat der Förderverein St. Clemens Dogern seit der Vereinsgründung im Jahre 1986 für den Erhalt der katholischen Pfarrkirche St. Clemens aufgewendet. Mit dieser Information wartete der Rechner Gebhard Renner bei der Hauptversammlung im Pater-Gerster-Haus auf.

Den Ausgaben standen 354 000 Euro an Mitgliederbeiträgen und Spenden gegenüber, so dass sich die derzeitigen Rücklagen auf rund 77 000 Euro belaufen. Bezogen auf den Berichtszeitraum 2014, 2015 und 2016 erinnerte Renner unter anderem an die Sanierung des Glockenstuhls, zu dem der Verein 30 000 Euro beisteuerte und die somit ohne Kreditaufnahme erfolgen konnte, sowie an die Sanierung des Kreuzes an der Ostseite der Pfarrkirche, des Wettersegenkreuzes und der Madonna auf dem Marienaltar. Die sachliche Richtigkeit der Einnahmen und Ausgaben bestätigten die beiden Prüfer Rolf Martin und Josef Amann.

Den derzeitigen Mitgliederstand bezifferte der Vorsitzende Werner Tröndle auf 78. Ehrend gedachte die Versammlung der im Berichtszeitraum verstorbenen sieben Mitglieder, unter anderem der beiden Geistlichen Pfarrer Hermann Schlatterer und Karl Leib.

„Von den 27 Gründungsmitgliedern des Jahres 1986 sind 19 immer noch dabei“, merkte Gebhard Renner an, „doch sind diese mittlerweile 570 Jahre älter geworden.“ Nicht unerwähnt ließ er, dass außer ihm selbst Werner Tröndle, Josef Binkert und Alfred Lins seit der Vereinsgründung Verantwortung in der Vorstandschaft tragen. „Ich bin froh, dass es den Verein gibt““, sagte Pfarrer Ulrich Sickinger in seinem Grußwort, „weil uns bei Sanierungen und Neuanschaffungen oft umständliche Verfahrenswege erspart bleiben.“

Mit einem Quiz , bei dem es Dogerner „Promis“ anhand von deren Kinder- und Jugendbildern zu erraten galt, warteten Alfred Lins und Gebhard Renner auf. Preise gingen an Pfarrer Ulrich Sickinger (Flasche Sekt), Gerhard Ekert (Laib Brot) und Josef Amann (Rollschinken).

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