Wehr Bad Säckingen: 68 Absolventen freuen sich über die Mittlere Reife

Abschlussfeier der Werner-Kirchhofer-Realschule Bad Säckingen am Wochenende im Pfarrheim Heilig-Kreuz.

Die Werner-Kirchhofer-Realschule hat 68 Schüler mit der Mittleren Reife am Freitagabend ausgiebig gefeiert. Im Pfarrsaal der Heilig-Kreuz-Kirche blieb kein Stuhl leer. Rektorin Ricarda Hellmann konnte Theresa Baumgartner als Jahrgangsbeste mit einem Preis für ihre erreichte Abschlussnote von 1,2 zusätzlich ehren. Das Motto des Jahrgangs: „Die Götter verlassen den Olymp.“

Aus drei Klassen hat sich der diesjährige Abschlussjahrgang zusammengesetzt. Knapp ein Viertel der Schüler hat bereits einen Lehrvertrag in der Tasche. Doch der große Teil der Schüler wird weiterführende Schulen besuchen. Ganz dem selbstgewählten Motto vom Abschlussjahrgang, sind die Schüler von sich und ihren Leistungen überzeugt. Konrektorin Elfi Simon nahm bereits in ihren Begrüßungsworten eingangs die griechische Mythologie mit auf. „Hermes, Poseidon und Aphrodite haben ihre jeweiligen Kräfte genutzt“, skizzierte Simon im Galopp die Sagenwelt. Immer mit Blick auf die Absolventen schimmert dabei auch „der Mut für das Kommende“ durch, so die Konrektorin.

Traditionell eröffnet der Elternbeirat mit einem Grußwort den formellen Teil. Stadtrat Stefan Riedl konnte als Elternbeiratsvorsitzender gleich in mehrfacher Hinsicht bei Schülern wie Eltern punkten: „Auch wir Eltern haben durchaus unfreiwillig mitgelernt, viele Vokabeln sind uns wieder präsent“, gestand Riedl. Von Seiten der Stadt und als Schulträger wird weiterhin für die Realschule eine positive Zukunft angenommen. Stadtrat Riedl sieht „im anhaltenden Run auf die Schule eine Bestätigung ihrer Qualität“.

Rektorin Hellmann betonte in ihren Gedanken zur Schulentlassung, „mit der richtigen Einstellung eröffnen sich gute Wege“. Das habe sich seit September 2011 für den jetzigen Abschlussjahrgang bewahrheitet. Und ganz verschmitzt schmuggelte Hellmann in ihrem Beitrag noch ein Bild vom wahren Olymp rein: Dem Lehrerzimmer der Schule. Leonie Schmidt und Lorena Lekaj deklinierten als Klassensprecher in ihren Abschiedsgedanken das ABC durch. Beispiele: „G für Geduld, N wie Nachsitzen, Q für Qualen und Z steht für Zeugnisse als erstes Ziel“. Mehrheitlich wird die Mittlere Reife durchaus als erstes Ziel gesehen, Fortsetzungen wie Abitur und Fachhochschulreife sollen für einige folgen.

Zeugnisse gab es von den drei Klassenlehrern Norbert Hermanns, Isabel Kindle und Nicole Landes. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Entlassfeier gab es ein reichhaltiges Buffet im Schulgebäude. Wie immer mit Unterstützung der 9. Klassen.

Einen Preis für sehr gute Leistungen erhielten: Theresa Baumgartner als Jahrgangsbeste mit einer 1,2 als Abschlussnote; Nicole Gugelberger und Geethappiriya Koneswarakantha mit jeweils 1,7; Leonie Eckerle und Leonie Schmidt erreichten 1,8. Ein Lob erhielt: Carmen Bächle, Fabian Eckert, Hanna Lütte und Leonie Riedesel mit 1,9 als Abschlussdurchschnitt. Daniele Billeci, Marvin Bojemüller und Nikolai Rünzi schafften die 2,0. Martin Baier, Darina Gerspach, Niklas Pohl und Sarah Trefzger 2,2. Charlotte Pasternack erhielt den Schulpreis für ihr besonderes soziales Engagement. Sakitha Thevarajah bekam den Sozialpreis des Fördervereins für ihr besonderes Engagement.

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