Überlingen (hpw) Aus dem ganzen Land waren 34 Gruppen zum 20. Schulsanitätstag an die Realschule nach Überlingen gekommen. Wie wichtig der freiwillige Dienst der mehr als 350 engagierten Helferinnen und Helfer ist – in konkreten Notfällen und als Signal für Mitschüler, machten nicht nur die verschiedenen Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) bei der Begrüßung deutlich. Zu den Schauübungen am Nachmittag war sogar eine Vertreterin des Kultusministeriums aus Stuttgart angereist und zollte den jungen Sanitätern Respekt.
„Ich freue mich riesig, dass so viele Schulen sich beteiligen“, hatte die Landesleiterin des Jugendrotkreuzes, Bettina Homburger, betont. Für die Rolle des Gastgebers dankte sie Schulleiter Karl Hepp und Steffen Sterkel, der selbst die Schulsanitätsgruppe an der Realschule betreut. Dass die Idee des Helfens an den Überlinger Schulen schon an vielen Stellen Fuß gefasst hat, betonte Reinhard Ebersbach als Vertreter des DRK-Orts- und Kreisverbands. Er freue sich über den großen Widerhall des Aktionstags und wünsche den Aktiven, dass sie daraus auch neue Motivation schöpften.
