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Überlingen Gedankenaustausch am See

Redner aus unterschiedlichen Bereichen stellten ihre innovativen Ideen auf der „TEDx Bodensee-Konferenz“ in der Freien Kunstakademie Überlingen vor.Der Name: TEDx bedeutet, dass die Konferenz nach dem Vorbild amerikanischer TED-Konferenzen veranstaltet wird, wie Organisator Klaus Reichert erklärt. Die TED-Konferenzen wurden in Kalifornien entwickelt und sollen eine Alternative zu klassischen Konferenzen darstellen.

Es werden also nicht Fachleute zu bestimmten Themen eingeladen, damit sie über ihr Spezialgebiet eine Rede halten. Stattdessen sollen die TED-Konferenzen Menschen mit innovativen Ideen eine Plattform geben und ihnen den Austausch ermöglichen.

Die Spielregeln: Die Redner können in maximal 18 Minuten ihre Ideen und Projekte vorstellen. Reichert über den Inhalt der Reden: „Mal sind sie unterhaltsam, mal anregend, traurig oder mutmachend.“ In den USA haben die TED-Konferenzen zahlreiche Anhänger gefunden

Das „x“ bei TEDx: Klaus Reichert „Das X in TEDx heißt, dass jeder das Prinzip aufgreifen und unabhängig eine Konferenz organisieren kann.“

Die Akteure: Die Redner, die in Überlingen sprachen, sind alle mit der Bodenseeregion verbunden. Unter ihnen waren Geschäftsleute wie Rolf Kunisch, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Baiersdorf AG, und Christoph Gräf von der Stiftung Liebenau, aber auch Uni-Absolventen und Jungunternehmer. Sie seien alle, wie das bei TED so üblich sei, ohne Honorar aufgetreten, so Reichert. Der Gewinn bei einer TED-Konferenz sei nicht materiell, vielmehr gehe es darum, kreativen Menschen und deren innovativen Ideen ein Forum zu geben, sagt Reichert. (bbb)

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