Es stimmten 22,5 Prozent für Variante 1 (Beibehaltung des jetzigen Anschlusses); 34,3 Prozent für die Schließung; 16 Prozent für die Schließung, aber weitere Befahrbarkeit für den öffentlichen Busverkehr; 27,2 Prozent stimmten für Variante vier, die jetzige Anschlussstelle nur für den Schwerlastverkehr zu sperren. Die Zahlen sind natürlich nicht repräsentativ. Der Ted lief von Montagabend bis Freitag, 9 Uhr.
Ein möglicherweise besseres Stimmungsbild lässt sich ermitteln bei der anstehenden Bürgerinformation zu diesem Thema, zu dem die Stadt Überlingen einlädt: Sie am Dienstag, 16. Oktober, 19 Uhr (im Amtblatt war irrtümlich 18 Uhr angekündigt worden), im Dorfgemeinschaftshaus statt. Nach der Vorstellung der vier möglichen Planungsfälle für den Bundesstraßen-Anschluss haben die Interessierten Gelegenheit zur Diskussion. Sie sind eingeladen, ihre Bedenken, Fragen und Argumente vorzutragen.
Nachdem der zweite Bauabschnitt der Nußdorfer Entlastungsstraße im September für den Verkehr freigegeben worden ist, fehlt nun nur noch der direkte Anschluss der Entlastungsstraße an die B 31. Sobald auch dieser letzte Abschnitt zwischen dem städtischen Kreisverkehr und der B 31 gebaut ist, gibt es vier unterschiedliche mögliche Planungsfälle für den Anschluss Nussdorfs an die Bundesstraße.
