Erwarten können die Kunden eine gute Qualität. „Die Preise für fair gehandelte Produkte entsprechen etwa denen im Bioladen, wobei unsere Produkte sowohl bio als auch fair sind“, erklärt Hoyer. „Die Akzeptanz ist riesig.“ Nicht zuletzt, weil Transparenz für die Kunden immer wichtiger wird. Ebenso wie zum Beispiel Salat gerne im Hofladen gekauft wird, schätzen viele Kaffee, bei dem auf der Packung steht, wo und von wem er angebaut wird.
Mit dem Umzug an den Gespinstmarkt erweitert der Weltladen sein Sortiment um viele neue Produkte. So gibt es zum Beispiel Gummistiefel aus fair gehandeltem Kautschuk, Taschen aus Recyclingmaterial und zahlreiche Geschenkideen. Wie gewohnt finden die Kunden eine große Auswahl edler Arabica-Kaffees, aromatische Spitzentees, erlesene Gewürze, handgeschöpfte Schokoladen, Bananen aus kontrolliert biologischem Anbau und Dekoratives und Nützliches für den täglichen Gebrauch. „Es macht einfach Spaß, beim Einkaufen die Welt zu entdecken und wir laden alle ein, sich selbst ein Bild zu machen“, sagt Thomas Hoyer. (rac)
