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Überlingen, Uhldingen-Mühlhofen, Owingen Wintereinbruch: Zwei Linienbusse rutschen in den Straßengraben

Mit den Folgen des erneuten Wintereinbruchs hatten zwei Busfahrer zu kämpfen. So rutschten am Dienstagabend zwischen Owingen und Kogenbachkreisel und am Mittwochmorgen bei Gebhardsweiler zwischen Daisendorf und Mühlhofen Linienbusse in den Straßengraben.

Beide Fälle endeten glimpflich. Betroffen waren die Fahrgäste am Dienstag auf der Buslinie 7379. Nach Polizeiangaben war der Bus gegen 20.15 Uhr auf einem landwirtschaftlichen Weg zwischen Owingen und Kogenbach-Kreisel, der aufgrund der Vollsperrung der L 195 für den Linienverkehr freigegeben ist, unterwegs. Als er den in die Fahrbahn ragenden Ästen ausweichen wollte, rutschte der Bus auf dem nassen Untergrund eine kleine Böschung hinab. Die Fahrgäste mussten den in Schieflage hängenden Bus verlassen. Nach Angaben eines Bahnsprechers konnten sie zu Fuß "eine 250 bis 300 Meter entfernt liegende Bushaltestelle" erreichen.

Fahrbereit blieb ein Bus, der am Mittwoch gegen 10.50 Uhr auf der Kreisstraße bei Gebhartsweiler in Richtung Mühlhofen fuhr und in einem Waldstück auf schneeglatter Straße ins Rutschen geriet. Der mit einem Fahrgast besetzte Bus prallte gegen ein entgegenkommendes Auto und blieb an einer Böschung stehen. Es wurde niemand verletzt, den Gesamtschaden beziffert die Polizei mit 20 000 Euro.

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