In diesem Zusammenhang wies Eisele darauf hin, dass 50 Prozent der Einsätze ausgeschüttet werden. 40 Prozent kommen der Förderung von Sport, Kunst, Kultur und Denkmalpflege zugute, der Rest geht teilweise an die Toto-Lotto-Gesellschaft und als Steuer an den Staat. Zu den Gratulanten zählte auch Bürgermeister Martin Brütsch. Theurich erinnerte sich, dass es kurz vor der Jahrtausendwende in seiner Filiale einen Millionengewinn gab. 2,1 Millionen D-Mark strich der Glückliche damals ein. Auch eine „5“ mit Zusatzzahl wurde hier schon einmal richtig getippt und machte den Gewinner um 190 000 D-Mark reicher. (mkl)
