Weil ein Landwirt 18 Kubikmeter Gülle auf ein gefrorenes Feld ausbrachte, musste die Feuerwehr zu einem Großeinsatz ausrücken.
Wegen Gewässerverunreinigung ermittelt die Polizei gegen einen Landwirt aus Markdorf, der am Dienstagnachmittag zwischen Stadel und Oberteuringen rund 18 Kubikmeter Gülle auf einem Feld an der B 33 ausbringen ließ.
Auf dem gefrorenen Boden konnte die Gülle jedoch nicht versickern und gelangte anschließend teilweise über einen Bach in die Rotach. Die Feuerwehr Oberteuringen war beidseits der B 33 mit mehreren Fahrzeugen vor Ort und musste die Gülle abpumpen. Ebenfalls vor Ort war die Polizei, die während des Feuerwehreinsatzes den Verkehr auf der B 33 überwachte.