Was macht ein IT-Dienstleister den ganzen Tag? Warum ist ein Rechenzentrum cool? Und was ist das „Bechtle Azubi-Camp?“ Fragen, die Mitarbeiter des Bechtle IT-Systemhauses Friedrichshafen Schülern beantwortet haben. Erstmals hat Bechtle anlässlich des Ferienprojekts „Wissen was geht!“ der Wirtschaftsförderung Bodenseekreis (WFB) zu einem Schnuppernachmittag eingeladen, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Die Mitarbeiter vermittelten den Jugendlichen einen praxisnahen Eindruck von den täglichen Aufgaben und Herausforderungen. Außerdem konnten sich die Teilnehmer umfassend über typische Ausbildungsberufe wie IT-Systemkaufmann informieren. Dominik Hoffmann, der in diesem Jahr erfolgreich seine Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei Bechtle beendete, stellte seinen Beruf vor. Die Schüler erfuhren, welche Voraussetzungen sie für die Ausbildung mitbringen müssen und welche Inhalte ihnen in dieser Zeit vermittelt werden.
Eine lockere Frage- und Antwortrunde mit Nicolai Zimmermann, Auszubildende zum IT-Systemkaufmann, lieferte weitere Details zur Ausbildung bei Bechtle: beispielsweise, dass die Übernahmequote bei nahezu 100 Prozent liegt und die Azubis bei Bechtle früh Verantwortung übernehmen. Oder auch, dass jeder Azubi einen persönlichen Paten bekommt und der Bechtle-Nachwuchs eine eigene Webseite gestaltet. Nicolai Zimmermann schilderte weiterhin, welche Seminare, Veranstaltungen und Spiele das einwöchige Bechtle Azubi Camp zu einem Höhepunkt der Ausbildung machen.
Neben den Zahlen und Informationen zum Bechtle Nachwuchs konnten die Teilnehmer beim Gang durch das Systemhaus aktuelle IT-Technik begutachten. Stefan Müller, IT-Consultant bei Bechtle in Friedrichshafen, führte die jungen Menschen ins Rechenzentrum. Ein Ort, der nicht nur wegen der beeindruckenden Server „cool“ ist: „In unserem neuen Rechenzentrum setzen wir modernste Technik ein, um die Warm- und Kaltluft umweltfreundlich zu trennen und zu nutzen. Ziel ist es, die Räume mit minimalem Energieaufwand so zu klimatisieren, dass sich die Lebensdauer der Server und Systeme bei idealer Umgebungstemperatur optimal verlängern lässt“, erklärte Stefan Müller.
