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Friedrichshafen – Die Zeppelin-Universität (ZU) steht im Finale des Wettbewerbs „Cum Laude“ des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft um Deutschlands beste Studiengänge. Nominiert wurde der ZU-Studiengang der Kultur- und Kommunikationswissenschaften von der überwiegend mit Studenten besetzten Jury des Stifterverbands aus 82 eingegangenen Vorschlägen, gemeinsam mit acht weiteren Finalisten, teilt die ZU mit.Der Bachelor-Studiengang der Kultur- und Kommunikationswissenschaften an der ZU zeichne sich durch besondere Lehr- oder Prüfungsformate aus, bereite Inhalte im Curriculum neu auf, verschränke Theorie und Praxis besser und biete Studenten Freiräume für individuelle Schwerpunktsetzungen, begründete die Jury die Nominierung.

„Der Wettbewerb hat schon jetzt deutlich gemacht, worauf es Studierenden vor allem ankommt: auf ein gutes Miteinander von Lernenden und Lehrenden. Den Studenten ist es wichtig, ernst genommen zu werden und Möglichkeiten zu haben, eigene Ideen ins Studium einzubringen“, sagt Volker Meyer-Guckel, stellvertretender Generalsekretär des Stifterverbands.

Die Finalisten sind aufgerufen, sich auf einer Veranstaltung am 28. November in Berlin zu präsentieren. Studenten und die Studiengangsverantwortlichen sind dann gefragt, dem Publikum und der Jury in einer kurzen Präsentation darzustellen, warum ihr Studiengang besonders lobenswert ist.

Bundesweite Aufmerksamkeit

Mit dieser Nominierung erzielt der Studiengang der Kultur- und Kommunikationswissenschaften an der ZU erneut bundesweite Aufmerksamkeit, teilt die Zeppelin-Universität weiter mit. Im Mai belegte er im Hochschulranking 2011/12 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) Platz 1 aller Studiengänge dieser Art an deutschen Universitäten und Hochschulen, berichtet die Zeppelin-Universität.

„Wir freuen uns sehr, dass nach dem CHE-Hochschulranking auch der Stifterverband unsere positive Einschätzung der Qualität und der Möglichkeiten des Studienganges teilt“, kommentieren die studentischen Senatoren Julia Dreher, Sven Liebert, Maximilian Nagel und Nico Hoffmann die auf eine studentische Initiative zurückgehende Nominierung. „Dieser Nominierungserfolg durch unsere Studenten zeigt, dass in Zeiten sensibler Kulturen und deren Kommunikationen Studiengänge nur noch partizipativ zu konzipieren und organisieren sind – mit Studenten, Alumni und auch Studenten im Präsidium“, freut sich ZU-Präsident Stephan A. Jansen und lobt alle Beteiligten für das Engagement.

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