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Friedrichshafen FC Kluftern unterstützt Klinik Tannheim und Ärzte ohne Grenzen

2600 Startgeld des 100-Kilometer-Ultra-Bodenseelauf am 21. Juli geht an guten Zweck

Einen großen Scheck zum Vorzeigen können Thomas Müller, Leiter der Finanzen bei der Nachsorgeklinik Tannheim, Maren Otten vom FC Kluftern und Klaus Volmer, stellvertretender Vorsitzender der Organisation Ärzte ohne Grenzen in Deutschland, für das Foto nicht präsentieren. Dafür ist die Spendensumme, die beim fünften 100-Kilometer-Ultra-Bodenseelauf am 21. Juli zusammenkam, deutlich höher ausgefallen als im vergangenen Jahr. 2013 traten nämlich mehr Starter zum Lauf an, der vom Team des FC Kluftern um Maren und Jürgen Otten, Ralf und Birgit Holverscheid und Heike Ebe organisiert wurde. Sie zahlten insgesamt 2600 Euro an Startgeldern. Dieser Betrag geht je zur Hälfte an die Klinik und die Hilfsorganisation.

Thomas Müller erklärte, dass die Klinik Tannheim das Geld für ein Lungenfunktionsgerät verwenden wolle, das zur Therapie-Optimierung für Mukoviszidose-Patienten benötigt werde. Es kostet insgesamt etwa 30 000 Euro. Die Spende für Ärzte ohne Grenzen wurde keinem speziellen Projekt zugeordnet. Die weltweit in Krisengebieten tätige Organisation werde es aber sicher richtig einsetzen, versprach Klaus Volmer. Schwerpunkte der Arbeit seinen derzeit die Hilfe für Flüchtlinge in Syrien und den Nachbarländern und Hilfe für die Leidtragenden des Bürgerkriegs in der Zentralafrikanischen Republik. Die dortige Regierung sei kaum noch präsent und machtlos, sagt Volmer, Milizen terrorisierten die Zivilbevölkerung, die zu Zehntausenden auf der Flucht vor der Gewalt sei.

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