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Friedrichshafen 3D-Kamera vom Bodensee hilft „Curiosity“ bei der Landung

06.08.2012
Von dpa/lsw
Friedrichshafen -  Wegweiser für den Marsrover „Curiosity“: Die europäische Sonde „Mars Express“ hat für das am Montagmorgen auf dem Mars gelandete Roboterfahrzeug den Landepunkt markiert. Mitgeholfen hat dabei auch die von Astrium in Friedrichshafen am Bodensee gebaute hochauflösende Stereokamera HRSC an Bord der Sonde, wie Astrium-Sprecher Mathias Pikelj am Montag sagte. Bei der optischen Hilfe ging es vor allem darum, die Landezone von „Curiosity“ genauer zu bestimmen.
Kamera für Mars-Sonde

Astrium Mitarbeiter bauen eine hochauflösende Stereokamera des Typs zusammen, der auch bei der genauen Bestimmung der Landezone für den Marsrover «Curiosity» half. Foto: Astrium/Archiv  Autor:Foto: dpa

Jubel

Jubel im Nasa-Kontrollzentrum in Kalifornien. Foto: Brian van der Brug  Autor:Foto: dpa

Ausrüstung von «Curiosity»

Der Marsrover «Curiosity» ist mit zahlreichen Analysegeräten ausgestattet und wiegt fast eine Tonne. Etwa zwei Meter über dem Marsboden trägt er zwei Kameras an einem Mast, die sowohl den Nahbereich als auch die Ferne überblicken können. Foto: Nasa/JPL-Caltech  Autor:Foto: dpa

Erleichterte NASA-Mitarbeiter

NASA-Mitarbeiter im Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, Kalifornien, liegen sich nach der erfolgreichen Landung des Mars-Rovers in den Armen. Foto: Brian van der Brug  Autor:Foto: dpa

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    3D-Kamera vom Bodensee
    Von Christina Süßle (5 Beiträge) am 07.08.2012 17:57
    Super, das stimmt mich ziemlich stolz, dass eine Kamera, die am Bodensee entwickelt wurde - solch ein Prestigeobjekt begleiten kann - und zum Erfolg beiträgt. Klasse
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