Die Feuerwehr aus dem Deggenhausertal rückte mit 33 Einsatzkräften an und brachte das Feuer unter Kontrolle, heißt es weiter. Ein Zeuge gab an, dass vor Tagen Reisig an der Stelle verbrannt worden war. Eventuell versteckte Glutnester und der auffrischende Wind könnten den Ausbruch des Feuers begünstigt haben, vermuten die Einsatzkräfte. Wie hoch der Schaden ist, ist bislang unklar.
