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Nachrichten aus Daisendorf

15.01.2016 | Daisendorf

Räte stimmen Spenden zu

Die Gemeindeverwaltung hat den Gemeinderäten in der jüngsten Sitzung die Liste der Spenden, Schenkungen und ähnlichen Zuwendungen und Sponsoringleistungen für das Jahr 2015 zum Annahmebeschluss vorgelegt, mit einem Gesamtumfang von 7407,22 Euro. Die Spenden von kleinen bis hin zu Beträgen im mittleren dreistelligen Bereich flossen auf Wunsch der Spender zur Vermittlung durch die Gemeinde der Feuerwehr zu, speziell der Jugendfeuerwehr und dem Kühlanhänger, dem Pfadfinder-Stamm St. Martin, den Flüchtlingen, dem Seniorentreff und dem Kinderhaus Daisendorf.

15.01.2016 | Daisendorf

Reaktionen zum Jahresrückblick

Informationen, Fragen und Anregungen sind „schmückendes Beiwerk“ in Gemeinderatssitzungen, wie Bürgermeister Frank Lemke in der jüngsten Sitzung anmerkte: „Gemeinde ist nie fertig.“ Mit Blick auf den SÜDKURIER-Jahresrückblick des Bürgermeisters hatte eine Bürgerin „mehr Konkretisieren, schnelleres Vorankommen“ angemahnt. Als Beispiele nannte sie die Demographie, die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr, Verluste der Bürger in der Infrastruktur, Unterstützung von Bürgerinitiativen.

14.01.2016 | Daisendorf

Probleme mit Bauanträgen

Zwei Bauanträge lagen dem Gemeinderat zu Beratung und Beschlussfassung vor. Umbau, Aufstockung und Sanierung eines Mehrfamilienhauses in der Sanatoriumsstraße wurden intensiv beraten, aber in der Entscheidung auf Wunsch mehrerer Räte (Ritsche, Schley, Willibald) vertagt auf die Sitzung am 16. Februar.

22.12.2015 | Daisendorf

26 003 Euro für Straßenbudget

Im Gemeindeverwaltungsverband Meersburg haben die fünf dazugehörigen Gemeinden beschlossen, dass der Verband als Ganzes die Aufgaben des Trägers der Straßenbaulast für die Gemeindeverbindungsstraßen als gesetzliche Erfüllungsaufgabe in den kommenden zwölf Jahren zu einem jährlichen Budget von insgesamt 300 000 Euro wahrnimmt. Eine Finanzierungsvereinbarung setzt die Kosten für die einzelnen Gemeinden fest. Das vorgelegte und von den Ratsgremien in den Gemeinden beschlossene Sanierungskonzept sieht einen einheitlichen Ausbaustandard nach dem sogenannten Salemer Modell mit einer Mindeststraßenbreite von 3,50 Meter bis maximal 4,50 Meter vor, wenn kein größerer Grunderwerb nötig ist. Die 1,8 Kilometer lange Daisendorfer Verbindungsstraße entspricht einem Anteil von gerundet neun Prozent der 20,4 Kilometer Verbindungsstraßen und erfordert nach Abzug einer zehnprozentigen Zuweisung für Daisendorf ein jährliches Budget von 26 003 Euro.

14.12.2015 | Daisendorf

Weinachtshock auf Rathausplatz

Der Narrenverein Sumpfgeister und die Zimmermannsgilde veranstalten am vierten Advent, also am kommenden Sonntag, 20. Dezember, ihren Weihnachtshock auf dem Daisendorfer Rathausplatz. Der Hock beginnt um 15 Uhr und es gibt Glühwein, Punsch, Bratwurst und Waffeln.

Zwei Rosen für die Großeltern: Jürgen Felsche auf der Kriegsgräberstätte Stare Czarnowo.

11.11.2015 | Daisendorf

Das Ende einer jahrelangen Suche nach dem Opa

Jürgen Felsche aus Daisendorf ist zur endgültigen Beisetzung seines geliebten Großvaters nach Stettin gereist. Hermann Frank kehrte nicht aus dem Krieg zurück. Es war eine kurze Meldung vom 13. Oktober 2015 im SÜDKURIER, die Jürgen Felsche jetzt an das Grab seines Großvaters führte.

07.11.2015 | Daisendorf

Räte gedenken Wolfgang Wegener

Auf Anregung von Bürgermeister Frank Lemke erhoben sich die Gemeinderäte zu Beginn ihrer Sitzung zum Gedenken an den langjährigen Daisendorfer Bürgermeister Wolfgang Wegener. Er, dem sein zweiter Nachfolger „Leistung und eine hohe Persönlichkeit“ bescheinigte, war von 1957 bis 1985 Bürgermeister von Daisendorf.

25.09.2015 | Daisendorf

Gemeinde erhält E-Ladestelle

Der Anschaffung und Installation einer Ladesäule für Elektrofahrzeuge im Rahmen des „emma“-Projekts (e-mobil mit Anschluss) wurden mit Standort am Parkplatz „Oberriederweg/Unterösch“ stimmte der Gemeinderat bei einer Enthaltung zu. Bei „emma“ geht es um ein Projekt des Bodenseekreises, bei dem der öffentliche Nahverkehr durch Elektrofahrzeuge ergänzt werden soll.

25.09.2015 | Daisendorf

Gemeinde sucht nach Wohnraum

Die Entwicklung der Flüchtlingszahlen spüren auch kleinere Gemeinden im Bodenseekreis wie Daisendorf . Bis März 2016 muss der Bodenseekreis – Bürgermeister Frank Lemke berichtete dem Gemeinderat aus einer Versammlung aller 23 Bürgermeister der Kreisgemeinden mit Landrat Lothar Wölfle – voraussichtlich 1600 weitere Flüchtlinge aufnehmen. Dem Bevölkerungsanteil nach sind für Daisendorf zu den bisherigen zehn weitere zwölf vorgesehen.
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