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Gesundheit Empfindlicher Ersatz

04.03.2010
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Ein Vorteil von Zahnimplantaten ist ihre Langlebigkeit. Dabei spielt die richtige Nachsorge eine entscheidende Rolle.

„Besonders wichtig ist die Zeit nach einer Implantation, weil die Knochenzellen mit der rauen Oberfläche des Implantats einen Verbund eingehen müssen. Wird dieser Prozess gestört, etwa durch Entzündungen des Zahnfleisches oder in der Kieferhöhle, kann ein Implantat auch wieder ausfallen“, so Dr. Ralf Luckey von der Zahnklinik in Hannover.

Im Regelfall kann der Patient gleich nach Abklingen der Betäubung wieder essen und trinken. Hier sollten Betroffene lediglich heißen Tee oder Kaffee sowie harte und kauintensive Nahrungsmittel meiden. Zudem raten Zahnärzte, in den ersten Tagen auf Alkohol und Nikotin zu verzichten, um den Wundheilungsprozess nicht zu gefährden. Ganz wichtig: so lange sich Fäden im Mund befinden sollten Patienten auf Milchprodukte verzichten. Da sich in Milch, Käse und Co. Bakterien befinden, die Entzündungen verursachen können.


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