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14.02.2013  |  0 Kommentare

Gastartikel Das Fahrrad als Alternative zum Auto

Sie wollen ein Fahrrad kaufen? Gute Idee! In Zeiten ständig steigender Spritpreise, aber auch fortschreitender globaler Erwärmung wird es immer wichtiger, alternative Fortbewegungsmittel zu nutzen.

Sicher geparkt: Dieses Fahrrad kann nicht so leicht gegen ein Auto fallen. Foto: Jens Kalaene  Bild: Foto: dpa



Sicher geparkt: Dieses Fahrrad kann nicht so leicht gegen ein Auto fallen. Foto: Jens Kalaene
Sei es einerseits um seinen persönlichen Beitrag zur möglichen Rettung der Umwelt zu leisten, oder andererseits - und das auch nicht nur in einem geringen Maße - um die haarsträubenden eigenen Ausgaben für Kraftstoffe zu senken. Doch egal, welche Motivation nun auch vorherrschen mag: Eine angenehme Möglichkeit, um beide genannten Aspekte zu vereinen, ist der Umstieg aufs Fahrrad.

Reichhaltiges Angebot für alle Gelegenheiten

In den vergangenen Jahren hat sich so eine große Vielfalt an verschiedensten Fahrradmodellen entwickelt, dass man gar nicht mehr behaupten kann, Fahrrad sei gleich Fahrrad. Für nahezu jedes Gelände und jeden Anspruch gibt es entsprechende Modelle. So lassen sich neben Mountainbikes, Rennrädern oder Trekkingrädern auch eine große Auswahl an Hollandrädern bei Fahrrad.de finden. Neben der Umwelt und des eigenen Geldbeutels ist letztlich auch die eigene Gesundheit Gewinner des Umstiegs auf den Drahtesel. Schließlich werden hierbei viele Muskelgruppen schonend beansprucht und es wird dem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen entgegengewirkt. Nicht zuletzt wird auch das eigene Wohlbefinden gesteigert. Die vielfältigen Vorteile dieser Art der Fortbewegung liegen auf der Hand. Ob alleine oder auch in Gruppen: Der Griff zum Fahrrad ist stets eine gute Methode, entspannt voran zu kommen, Wege zu erledigen, einfach einmal abzuschalten oder sich gern auch sportlich zu betätigen.

Auch im Urlaub nicht aufs Rad verzichten müssen

Und warum nicht auch einmal, gerade im Urlaub, eine Radtour unternehmen? Mittlerweile gibt es in vielen Regionen für alle, die das eigene Rad nicht mitnehmen können beziehungsweise wollen, die Möglichkeit eines auszuleihen. Gut ausgebaute Radwege eröffnen eine Menge Gelegenheiten, die Umgebung anstatt zu Fuß oder motorisiert auf zwei Rädern zu erkunden. Hierzu ist nicht einmal besondere Profiausrüstung nötig. Einfache, leicht sportliche Kleidung ist für eine solche Tour in der Regel schon vollkommen ausreichend. Natürlich ist dies auch kein muss, doch fährt es sich so - gerade auf längeren Strecken - bedeutend angenehmer als beispielsweise mit einer Jeans bekleidet. Lediglich Flickzeug und eine Luftpumpe sollten hierbei jedoch unbedingt mit zur Grundausstattung gehören, um im Falle einer etwaigen Panne nicht zum unfreiwilligen Fußgänger werden zu müssen.
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