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Überflieger hängt Microsoft ab

05.01.2008
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Lange Zeit war der Internet Explorer von Microsoft der ungekrönte König der Internet-Browser. Jetzt hat der von freien Softwareentwicklern programmierte Firefox erfolgreich geputscht. Ihm gelingt die Seitendarstellung am besten.

Es gab Zeiten, in denen die Auswahl unter den Internet-Zugriffsprogrammen - den so genannten Browsern - begrenzt war. Inzwischen stehen dem Anwender einige Programme mit unterschiedlichen Stärken zur Auswahl. In einem Test nahm das Magazin "Computer Bild" die fünf Windows-Anwendungen Internet Explorer 7 (IE), Netscape Navigator 9, Mozilla Firefox 2, Opera 9.2 und Apple Safari 3.04 (Beta) unter die Lupe.

Sämtliche Programme können im Internet kostenlos heruntergeladen werden. Überprüft wurden von den Testern jeweils die Bedienungsfreundlichkeit, die Seitendarstellung, der Datenschutz sowie die vielfältigen Möglichkeiten der einzelnen Browser.

Auf dem ersten Platz landete Firefox 2 von Mozilla. Das Programm kam vor drei Jahren auf den Markt, seitdem haben die Entwickler viel getan. Alle aufgerufenen Internet-Seiten wurden vom "feurigen Fuchs" vollständig und ordnungsgemäß angezeigt. Die Seitendarstellung wurde als die beste aller untersuchten Browser eingestuft. Besonders begeistert hat die Funktion, mit der heruntergeladene Dateien verwaltet werden können.

Auf Nummer sicher


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