Im Friedrichshafener Wohngebiet Schreienesch kamen vor Weihnachten 2011 unzählige Briefe nicht an. Nachdem der verantwortliche Zusteller zunächst angegeben hatte, die Briefe im Altpapier entsorgt zu haben, gestand er Mitte Februar, doch im Besitz mehrerer Kartons voll mit von ihm unterschlagenen Briefen zu sein.
Um ein Vielfaches höher als bislang angenommen ist die Anzahl der in den Wochen vor Weihnachten nicht zugestellten Postsendungen im Wohngebiet Schreienesch in Friedrichshafen, teilt die Polizei mit.mehr...
Im Zusammenhang mit dem Häfler Post-Skandal hat es 102 Anzeigen bei der Polizei gegeben. Ein offensichtlich überforderter 20-Jähriger, der für die Post als Zusteller gearbeitet hatte, hatte mindestens 150 Briefsendungen nicht zugestellt, sondern ins Altpapier geworfen.mehr...
Die Ermittlungen anlässlich nicht zugestellter Briefsendungen im Friedrichshafener Wohngebiet „Schreienesch“ dauern an. Bis Montagvormittag haben 82 Geschädigte Anzeige erstattet, teilt die Polizei mit.mehr...
Zum ersten Mal berichtete der SÜDKURIER am Donnerstag, 29. Dezember 2011, über die fehlenden Postsendungen im Häfler Wohngebiet Schreienesch. Anwohner klagten unter anderem über fehlende EC-Karten, die ihnen zugeschickt werden sollten.mehr...
Die Deutsche Post hat die Unregelmäßigkeiten bei der Postzustellung im Wohngebiet Schreienesch in den Wochen vor Weihnachten bestätigt. Grund dafür sei ein neuer Postzusteller gewesen, der im Oktober seine Arbeit bei der Deutschen Post begonnen hat.“mehr...