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26.08.2012  |  0 Kommentare

Washington (dpa) Tropensturm verzögert Start der Weltraumwetter-Mission

Auch im vierten Anlauf bleibt die jüngste Weltraumwetter-Mission der US-Raumfahrtbehörde Nasa am Boden. Der für Sonntagvormittag (MESZ) angesetzte Start einer Atlas-Rakete wurde wegen der schlechten Wetterbedingungen am Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida auf den 30. August verschoben.
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Da das Wetter wegen des Tropensturms «Isaac» in den kommenden Tagen schlecht sei, musste die Atlas-Rakete wieder zurück ins Gebäude gerollt werden, hieß es auf der Nasa-Webseite.

An Bord einer Rakete sind die Zwillingssonden «Radiation Belt Storm Probes» (RBSP). Sie sollen mindestens zwei Jahre lang durch die Strahlungsgürtel fliegen, von denen die Erde umgeben ist. Während dieser Zeit sollen sie neue Daten über die energiereichen, elektrisch geladenen Elementarteilchen in diesen Bereichen sammeln.

Ursprünglich sollte die Rakete bereits am Donnerstagvormittag (MESZ) abheben, dann wurde der Termin auf Freitag gelegt. Beide Versuche waren wegen Überprüfungen am Startfahrzeug verschoben worden. Der dritte, für Samstag angesetzte Abflug ins All, scheiterte dann an schlechten Wetterbedingungen.

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