Das habe eine Besprechung von Vertretern der Europäischen Weltraumbehörde Esa, US-Raumfahrtbehörde Nasa und ihrem russischen Pendant Roskosmos ergeben, sagte ein Esa-Sprecher am Mittwochabend der Deutschen Presse-Agentur. Vor allem auf Wunsch der Nasa solle der Frachter noch an diesem Donnerstag bei einem Ausweichmanöver der ISS vor Weltraumschrott mithelfen.
