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Zwei russische Kosmonauten bei ihrem Einsatz außerhalb der Raumstation ISS. Foto: NASA TV/epa

22.10.2014 | Moskau

Zwei Kosmonauten absolvieren ISS-Außeneinsatz

Bei einem etwa vierstündigen Außeneinsatz haben zwei Kosmonauten wichtige Reparaturarbeiten an der Internationalen Raumstation ISS erledigt.
Die Rekonstruktion zeigt den Dinosaurier Deinocheirus mirificus. Einer Forschungsgruppe zufolge war Deinocheirus das größte Mitglied der Ornithomimosauria - der Vögel nachahmenden Echsen. Illustration: Yuong-Nam Lee (KIGAM)/dpa Foto: Yuong-Nam Lee

22.10.2014 | Daejeon

Forscher lösen Rätsel um Dinosaurier mit riesigen Pranken

Das Rätsel um eine der mysteriösesten Dinosaurierarten weltweit ist gelöst: Ein internationales Forscherteam stellt im Fachblatt «Nature» die Analyse zweier nahezu vollständiger Skelette von Deinocheirus mirificus vor.
Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig betrachtet den Oberschenkelknochen eines 45 000 Jahre alten Menschen aus dem Fund im russischen Ust'-Ishim. Foto: Bence Viola/MPI für evolutionäre Anthropologie

22.10.2014 | Leipzig

Neandertaler-Gene in 45 000 Jahre altem Menschenknochen entdeckt

Ein Forscherteam aus Leipzig hat das Erbgut eines Mannes entziffert, der vor 45 000 Jahren durch Westsibirien streifte. Das war in etwa zu einer Zeit, als die Vorfahren heutiger Europäer und Asiaten begannen, sich getrennt voneinander zu entwickeln.
Das Handout zeigt ein in Ungarn endecktes menschliches Skelett in einem Grab aus der späten Bronze-Zeit. Foto: Janos Dani/Deri Museum

21.10.2014 | Potsdam

Erbgut-Analyse blickt auf 5000 Jahre europäische Frühgeschichte

Kulturelle Entwicklungen gingen in der europäischen Frühgeschichte mit massiven Veränderungen im menschlichen Erbgut einher. Dies zeigt eine Untersuchung des Genoms von insgesamt 13 Menschen, die zwischen dem 6. und dem 1. Jahrtausend vor Christus in Mitteleuropa lebten.
Hoffnung für Querschnittsgelähmte? Ärzten ist es gelungen, das durchtrennte Rückenmark eines Mannes wieder zusammenwachsen zu lassen. Foto: Cathrin Müller/Archiv

21.10.2014 | London

Gelähmter macht erste Schritte nach OP - Forscher skeptisch

Ein Querschnittsgelähmter kann nach einer Zellverpflanzung von der Nase in den Rücken wieder erste Schritte machen. Nachdem bei einem Messerangriff das Rückenmark des Polen durchtrennt worden war, hatte er kein Gefühl mehr in den Beinen und war von der Hüfte abwärts an bewegungsunfähig.
Voralpenland bei Pfronten in Bayern: Der Winter kommt, die Meteorologen rechnen mit Schnee in den Mittelgebirgen und den Alpen. Foto: Nicolas Armer

21.10.2014 | München/Norden

Erster Wintereinbruch in Sicht

Nach dem goldenen Oktober wird es stürmisch und in den nächsten Tagen wahrscheinlich sogar winterlich. In den Mittelgebirgen und den Alpen kann es von Mittwochmorgen an oberhalb von 800 Metern schneien.
Der Gewöhnliche Teufelsabbiss wurde von der Loki Schmidt Stiftung zur Blume des Jahres 2015 ausgewählt. Foto: Udo Steinhäuser/Loki Schmidt Stiftung

21.10.2014 | Hamburg

Gewöhnlicher Teufelsabbiss ist «Blume des Jahres 2015»

Der Gewöhnliche Teufelsabbiss blüht hellblau, violett und rosa und verdankt seinen Namen dem markanten Wurzelwuchs. Die Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg kürte die Pflanze zur «Blume des Jahres 2015».
Am Berliner Zentrum für künstliche Gesichtsteile (BZkG) der Charité entstehen Epithesen. Foto: Britta Pedersen/Archiv

21.10.2014 | Berlin

3D-Technik für künstliche Gesichtsteile

Menschen, die durch Krankheiten Teile ihres Gesichts verloren haben, können durch 3D-Technik künstliche Nasen oder Ohren passgenau modelliert bekommen.
Die Animation zeigt den Kometen «Siding Spring». Foto: Nasa

20.10.2014 | Washington

Komet raste in Rekordnähe am Mars vorbei

Ein Komet ist am Sonntag in Rekordnähe an einem Planeten vorbeigerast. Der Schweifstern «Siding Spring» passierte den Mars in nur knapp 140 000 Kilometer Entfernung.
Die Animation zeigt den Kometen «Siding Spring». Foto: Nasa

19.10.2014 | Washington/Göttingen

Spektakuläres Rendezvous im Weltall

Rendezvous im All: Der Komet «Siding Spring» sollte am Sonntagabend knapp am Mars vorbeirasen. Die US-Weltraumbehörde Nasa berechnete die größte Annäherung mit knapp 140.000 Kilometern für 20.28 Uhr deutscher Zeit.
Bleiben oder gehen? Bund und Länder wollen die Hochschulen nach einem Zeitungsbericht verpflichten, Maßnahmen gegen massenhaften Studienabbruch zu ergreifen. Foto: Julian Stratenschulte/Symbol

19.10.2014 | Berlin

Zeitung: Bund und Länder machen gegen Studienabbruch mobil

Bund und Länder wollen die Hochschulen nach einem Zeitungsbericht verpflichten, Maßnahmen gegen massenhaften Studienabbruch zu ergreifen. Dafür müsse ein Teil der Mittel des künftigen Hochschulpakts aufgewendet werden, schreibt die Zeitung «Die Welt» (Montag).

19.10.2014 | Dvur Kralove

Nördliches Breitmaulnashorn Suni tot: Art vor dem Aussterben

Der Bestand der stark vom Aussterben bedrohten Nördlichen Breitmaulnashörner hat sich weiter verringert.
Die künstlerische Darstellung zeigt den Kometen «Siding Spring». Foto: Nasa/dpa

19.10.2014 | Washington/Göttingen

Flüchtige Begegnung zwischen Komet und Mars

Rendezvous im All: Der Komet «Siding Spring» sollte an diesem Sonntagabend knapp am Mars vorbeirasen. Die US-Weltraumbehörde Nasa berechnete die größte Annäherung mit knapp 140 000 Kilometern für 19.28 Uhr (MESZ).
Der dritte und längste Raumflug einer X-37 endete nach 22 Monaten. Foto: Boeing/Archiv

18.10.2014 | Santa Barbara

Weltraum-Drohne des US-Militärs von Langzeiteinsatz zurück

Nach einem fast zweijährigen geheimen Erprobungseinsatz im All ist die amerikanische Weltraum-Drohne X-37B sicher wieder gelandet.
Der Stör ist vom Aussterben bedroht. Rund 12 000 Jungtiere wurden im September 2014 in der Oder ausgesetzt. Foto: Patrick Pleul/Archiv

17.10.2014 | Pyeongchang

UN bestätigt Finanzhilfe für Entwicklungsländer

Die UN mahnen mehr Anstrengungen an, damit die Ziele zum Artenschutz wie geplant bis 2020 erreicht werden können. Eine wichtige Rolle spielt die Finanzierung. Bei der 12. UN-Konferenz zur Biovielfalt in Südkorea wurde beschlossen, die Hilfen für Entwicklungsländer zu verdoppeln.
Liberianische Krankenhelfer mit einem Ebola-Opfer: Die Seuche verbreitet sich vor allem in Liberia, Sierra Leone und Guinea. Foto: Ahmed Jallanzo/Archiv

17.10.2014 | Mailand

Staaten wollen Kampf gegen Ebola-Epidemie verstärken

Die Teilnehmer des Europa-Asien-Gipfels in Mailand haben zu mehr internationaler Kooperation im Kampf gegen die Ebola-Epidemie aufgerufen.
Künstlerische Darstellung des Kometen «Siding Spring» mit dem Mars. Foto: Nasa

17.10.2014 | Göttingen/Washington

Komet rast knapp am Mars vorbei

Ein Komet wird am Wochenende knapp am Mars vorbeirasen. Die flüchtige Begegnung soll genau erfasst werden: Mehr als ein Dutzend Raumsonden, Teleskope und Marsfahrzeuge bringt die US-Raumfahrtbehörde Nasa für das Treffen am Sonntag in Stellung.
Alle Passagiere von Flügen aus den von dem tödlichen Virus betroffenen Gebieten in Westafrika sollen kontrolliert werden. Foto: Azhar Rahim

17.10.2014 | London

Großbritannien weitet Ebola-Screenings an Flughäfen aus

Großbritannien will die Ebola-Kontrollen an seinen Flughäfen ausweiten. Neben Heathrow und Gatwick sollen auch in Manchester und Birmingham Reisende auf Symptome gecheckt und befragt werden. Gleichzeitig forderte Premierminister David Cameron andere europäische Länder auf, ebenfalls Ebola-Screenings an ihren Flughäfen einzuführen.
Der Habicht ist vom Naturschutzbund Deutschland (NABU) und dem Landesbund für Vogelschutz (LBV) zum «Vogel des Jahres 2015» gewählt worden. Foto: Jens Wolf

17.10.2014 | Hilpoltstein/Berlin

Habichte erobern Städte. Vogel des Jahres 2015

Er gilt als wendiger Flugsprinter bei der Jagd nach Kaninchen, Tauben und Krähen. Und obwohl der Habicht selbst die Stadt als neuen Lebensraum entdeckt hat, sorgen sich Vogelschützer weiterhin um die Bestände in Deutschland.
Die Ariane-5-Rakete bringt zwei neue Telekommunikationssatelliten ins All. Foto: Cnes/Archiv

17.10.2014 | Kourou

Ariane-5-Rakete bringt zwei Satelliten ins All

Mit dem fünften Start einer Ariane-5-Rakete in diesem Jahr sind zwei neue Telekommunikationssatelliten ins All gebracht worden. Die Trägerrakete hob am Donnerstagabend vom europäischen Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana problemlos ab.
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