Wissenschaft

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Ein Feuersalamander der mit dem Pilz Batrachochytrium salamandrivorans infiziert ist. Foto: Frank Pasmans/Science

31.10.2014 | Merelbeke

Pilzerkrankung aus Asien bedroht europäische Salamander

Ein Pilz rafft Salamander und Molche in Europa dahin. Er wurde wahrscheinlich durch den Tierhandel aus Asien eingeschleppt. Dort kommen viele Amphibien gut mit dem Erreger klar.
Mitten im Großstadt-Dschungel von New York haben Wissenschaftler eine neue Froschart entdeckt, den «Rana kauffeldi». Foto: Feinberg et al.

30.10.2014 | New Jersey

Neue Froschart mitten in New York entdeckt

Mitten im Großstadt-Dschungel von New York haben Wissenschaftler eine neue Froschart entdeckt. Rana kauffeldi blieb lange unentdeckt, weil er äußerlich kaum von verwandten Arten zu unterscheiden ist.
Vorlesen für Kinder ist nicht nur hilfreich für die Sprachentwicklung. Eine Studie belegt, dass dieses Ritual den Zusammenhalt in einer Familie fördert. Foto: Maja Hitij

29.10.2014 | Berlin

Mehr als spielerisches Lernen: Vorlesen stärkt Familienbande

Wer Kindern vorliest, fördert Experten zufolge nicht nur Sprachkompetenz und Wortschatz, sondern stärkt auch die sozialen Bindungen in der Familie.
«Cygnus» explodiert bei Start: Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa gab es weder Tote noch Verletzte. Foto: Joel Kowsky/NASA/EPA

29.10.2014 | Washington

Beim Start zur ISS: US-Raumfrachter «Cygnus» explodiert

Dramatischer Rückschlag für die US-Raumfahrt: Eine Rakete mit dem unbemannten privaten Versorgungsfrachter «Cygnus» ist beim Start zur Internationalen Raumstation ISS explodiert.
Schon einfache Aufklärung zum Telefonieren am Steuer halbiert das Unfallrisiko. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Illustration

28.10.2014 | Tucson

Handy am Steuer: Aufklärung halbiert Unfallrisiko

Einfachste Aufklärungskampagnen reichen aus, damit wesentlich weniger Menschen ein Handy am Steuer nutzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität von Arizona.
Wenn es ums Fressen geht, werden Schimpansen zu Frühaufstehern. Foto: Peter Endig

28.10.2014 | Leipzig

Schimpansen planen Frühstückszeit

Wenn es ums Fressen geht, werden Schimpansen zu Frühaufstehern. Vorsorglich bauen sie zudem ihre Schlafnester direkt entlang der Strecke zum nächsten Frühstücksbaum. Das fand ein internationales Forscherteam um Karline Janmaat vom Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie heraus.
Der neue EU-Hilfskoordinator Christos Stylianides verlangt eine Aufstockung der Betten für Ebolainfizierte. Foto: Olivier Hoslet

28.10.2014 | Brüssel

EU-Koordinator: Zehntausende Helfer für Kampf gegen Ebola nötig

Im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika werden nach Einschätzung des neuen EU-Hilfskoordinators Christos Stylianides dringend 4000 weitere Betten für die Behandlung von Infizierten benötigt.
Blüte in der Dürre: Regierungsvertreter und Forscher feilen an Weltklimabericht. Foto: Hotli Simanjuntak

28.10.2014 | Kopenhagen

Regierungsvertreter und Forscher feilen an Weltklimabericht

Ein jahrelanger und sehr arbeitsreicher Prozess geht zu Ende: Der Weltklimarat verleiht seinem fünften großen Bericht in dieser Woche den letzten Schliff. Er soll auch den Weg zu einem globalen Klimaabkommen zeigen.
Bundespräsident Joachim Gauck (2.v.l.) und die Preisträger Peter Hennicke (l) und Gunther Krieg sowie Ehrenpreisträger Hubert Weinzierl mit seiner Frau Beate Weinzierl posieren in Kassel für die Fotografen. Foto: Swen Pförtner

28.10.2014 | Kassel

Gauck verleiht hoch dotierten Preis an Umweltpioniere

Für den jahrzehntelangen Einsatz zur Verbesserung der Umwelt hat Bundespräsident Joachim Gauck drei Männer mit dem Deutschen Umweltpreis ausgezeichnet.
Wissenschaftler fanden in dxen toten Seehunden Influenza-Viren vom Typ H10N7. Foto: Sabine Steinhardt

28.10.2014 | Tönning

Seehunde im Wattenmeer starben an Variante der Vogelgrippe

Nun ist auch die genaue Todesursache der seit Anfang Oktober im Wattenmeer verendeten Seehunde geklärt: Die Tiere starben an einer Variante der Vogelgrippe. Forscher fanden in den Kadavern Influenza-Viren vom Typ H10N7, wie die Nationalparkverwaltung im nordfriesischen Tönning mitteilte.
Forscher: Komet «Tschury» riecht streng. Foto:Esa/Rosetta/Navcam/Handout

28.10.2014 | Bern

Forscher: Komet «Tschury» müffelt

Der Komet «67P/Tschurjumow-Gerassimenko» riecht offenbar ziemlich streng. Wissenschaftler analysierten mit einem in der Schweiz entwickelten Messinstrument in der Raumsonde «Rosetta» die Gashülle um den Kern «Tschurys».
Zwei russische Kosmonauten bei ihrem Einsatz außerhalb der Raumstation ISS. Foto: NASA TV/epa

28.10.2014 | Moskau

Zwei Kosmonauten absolvieren ISS-Außeneinsatz

Bei einem etwa vierstündigen Außeneinsatz haben zwei Kosmonauten wichtige Reparaturarbeiten an der Internationalen Raumstation ISS erledigt.
Die Rekonstruktion zeigt den Dinosaurier Deinocheirus mirificus. Einer Forschungsgruppe zufolge war Deinocheirus das größte Mitglied der Ornithomimosauria - der Vögel nachahmenden Echsen. Illustration: Yuong-Nam Lee (KIGAM)/dpa Foto: Yuong-Nam Lee

28.10.2014 | Daejeon

Forscher lösen Rätsel um Dinosaurier mit riesigen Pranken

Das Rätsel um eine der mysteriösesten Dinosaurierarten weltweit ist gelöst: Ein internationales Forscherteam stellt im Fachblatt «Nature» die Analyse zweier nahezu vollständiger Skelette von Deinocheirus mirificus vor.
Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig betrachtet den Oberschenkelknochen eines 45 000 Jahre alten Menschen aus dem Fund im russischen Ust'-Ishim. Foto: Bence Viola/MPI für evolutionäre Anthropologie

28.10.2014 | Leipzig

Neandertaler-Gene in 45 000 Jahre altem Menschenknochen entdeckt

Ein Forscherteam aus Leipzig hat das Erbgut eines Mannes entziffert, der vor 45 000 Jahren durch Westsibirien streifte. Das war in etwa zu einer Zeit, als die Vorfahren heutiger Europäer und Asiaten begannen, sich getrennt voneinander zu entwickeln.
Das Handout zeigt ein in Ungarn endecktes menschliches Skelett in einem Grab aus der späten Bronze-Zeit. Foto: Janos Dani/Deri Museum

28.10.2014 | Potsdam

Erbgut-Analyse blickt auf 5000 Jahre europäische Frühgeschichte

Kulturelle Entwicklungen gingen in der europäischen Frühgeschichte mit massiven Veränderungen im menschlichen Erbgut einher. Dies zeigt eine Untersuchung des Genoms von insgesamt 13 Menschen, die zwischen dem 6. und dem 1. Jahrtausend vor Christus in Mitteleuropa lebten.
Hoffnung für Querschnittsgelähmte? Ärzten ist es gelungen, das durchtrennte Rückenmark eines Mannes wieder zusammenwachsen zu lassen. Foto: Cathrin Müller/Archiv

21.10.2014 | London

Gelähmter macht erste Schritte nach OP - Forscher skeptisch

Ein Querschnittsgelähmter kann nach einer Zellverpflanzung von der Nase in den Rücken wieder erste Schritte machen. Nachdem bei einem Messerangriff das Rückenmark des Polen durchtrennt worden war, hatte er kein Gefühl mehr in den Beinen und war von der Hüfte abwärts an bewegungsunfähig.
Voralpenland bei Pfronten in Bayern: Der Winter kommt, die Meteorologen rechnen mit Schnee in den Mittelgebirgen und den Alpen. Foto: Nicolas Armer

21.10.2014 | München/Norden

Erster Wintereinbruch in Sicht

Nach dem goldenen Oktober wird es stürmisch und in den nächsten Tagen wahrscheinlich sogar winterlich. In den Mittelgebirgen und den Alpen kann es von Mittwochmorgen an oberhalb von 800 Metern schneien.
Der Gewöhnliche Teufelsabbiss wurde von der Loki Schmidt Stiftung zur Blume des Jahres 2015 ausgewählt. Foto: Udo Steinhäuser/Loki Schmidt Stiftung

28.10.2014 | Hamburg

Gewöhnlicher Teufelsabbiss ist «Blume des Jahres 2015»

Der Gewöhnliche Teufelsabbiss blüht hellblau, violett und rosa und verdankt seinen Namen dem markanten Wurzelwuchs. Die Loki-Schmidt-Stiftung in Hamburg kürte die Pflanze zur «Blume des Jahres 2015».
Am Berliner Zentrum für künstliche Gesichtsteile (BZkG) der Charité entstehen Epithesen. Foto: Britta Pedersen/Archiv

28.10.2014 | Berlin

3D-Technik für künstliche Gesichtsteile

Menschen, die durch Krankheiten Teile ihres Gesichts verloren haben, können durch 3D-Technik künstliche Nasen oder Ohren passgenau modelliert bekommen.
Die Animation zeigt den Kometen «Siding Spring». Foto: Nasa

28.10.2014 | Washington

Komet raste in Rekordnähe am Mars vorbei

Ein Komet ist am Sonntag in Rekordnähe an einem Planeten vorbeigerast. Der Schweifstern «Siding Spring» passierte den Mars in nur knapp 140 000 Kilometer Entfernung.
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