Politik im SK

Mein
Moskau: Sie wollen sich nicht den Mund verbieten lassen.

25.04.2015 | Politik

Das Wort Völkermord

Erst will es keiner sagen, dann sagen es im Bundestag alle. Es geht um das Schicksal der Armenier vor 100 Jahren. Der türkische Präsident Erdogan spricht von Heuchelei.
76 Jahre und noch immer Missionarin mit Schwung: Schwester  Magdalena.

25.04.2015 | Politik

Missionarin bin ich von Herzen gerne.

Arbeitswelten: Eine Missionarin hat Arbeit genug – aber ist das ein Beruf wie jeder andere? Ein Gespräch mit Schwester Magdalena Brokamp, die seit über vier Jahrzehnten in Brasilien wirkt 

25.04.2015 | Politik

Matterhorn hundefrei

Eines der beliebtesten Motive für Urlaubsfotos aus der Schweiz soll es nicht mehr geben: Touristen mit Bernhardinerhunden vor der Kulisse des Matterhorns. Mit dieser Entscheidung habe Zermatt auf Kritik von Tierschützern reagiert, sagte Gemeindepräsident Bürgin.

24.04.2015 | Politik

Bachelor spaltet Wirtschaft

Unternehmen kritisieren fehlende Praxistauglichkeit. Südwest-Arbeitgeber sind anderer Meinung.

24.04.2015 | Politik

Einst war er Keksbäcker

John Kerry, 71, US-Außenminister, hat ein süßes Geheimnis: Er gründete einst als junger Mann eine Keksbäckerei. Der Kilvert & Forbes Bakeshop in Kerrys Heimatstadt Boston hat noch immer geöffnet, auch wenn der Außenminister lange keine Anteile mehr an dem Kleinunternehmen besitzt.

24.04.2015 | Politik

Ermittlungen eingestellt

Kenan Kolat, 55, früherer Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland, kann aufatmen. Gegen ihn wird nicht weiter wegen des Verdachts der Untreue ermittelt.

24.04.2015 | Politik

Vorwürfe gegen Vorsitzenden

Alexander Gauland, 74, AfD-Politiker und Parteivize, hat im parteiinternen Richtungskampf dem Vorsitzenden Bernd Lucke machtpolitisches Agieren im Umgang mit dem Landesverband Nordrhein-Westfalen vorgeworfen. Eine knappe Mehrheit des Bundesvorstands hatte den NRW-Landeschef Marcus Pretzell abgemahnt mit der Begründung, eigene Fehler geschönt dargestellt zu haben.

24.04.2015 | Politik

Die Finanzen sind geregelt

Franz-Peter Tebartz-van Elst, 55, ehemaliger Bischof von Limburg, werden seine Ruhestandsbezüge mit Zahlungen für seine neue Tätigkeit als „Delegat für Katechese“ des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung verrechnet. Das bestätigte der Sprecher des Bistums Limburg, Stephan Schnelle.
Hans-Olaf Henkel ist als Parteivize der AfD zurückgetreten.

24.04.2015 | Politik

Henkel warnt AfD vor Untergang

Der Machtkampf bei der Alternative für Deutschland (AfD) eskaliert: Der stellvertretende Parteichef Hans-Olaf Henkel erklärte mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt aus dem Bundesvorstand. In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ begründet der ehemalige Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) dies mit Versuchen von „Rechtsideologen“, die Partei zu übernehmen.
Ein Boot mit 200 Flüchtlingen auf dem Mittelmeer nahe der italienischen Insel Lampedusa.

24.04.2015 | Politik

Zehn Punkte gegen Elend und Tod

EU-Gipfel beschließt Ausbau der Seenotrettung. Schleuserbanden wird der Kampf angesagt. UN-Hochkommissar für Flüchtlinge: Das ist zu wenig.

24.04.2015 | Politik

Rettet die Marine?

Deutschland könnte sich schnell an der Hilfe für Flüchtlinge im Mittelmeer beteiligen. Die Planungen laufen
Laurent Stéfanini soll Frankreichs Botschafter beim Heiligen Stuhl werden. Das Problem: Er ist schwul.

24.04.2015 | Politik

Der Papst und der schwule Botschafter

Ein Diplomat wird nicht akzeptiert – und Franziskus gerät wegen seiner unklaren Haltung zu Homosexuellen unter Druck.

24.04.2015 | Politik

Nackt, aber nicht wehrlos

Die Polizei glaubte zunächst an eine Sex-Attacke, als sich ein nackter Mann im Bahnhof der südfranzösischen Stadt Toulouse auf eine junge Frau stürzte – doch in diesem Fall war der vermeintliche Täter das Opfer: Der 36-Jährige war in einem nahegelegenen Hotel von der Frau, einer Prostituierten, ausgeraubt worden, wie er der Polizei nach seiner Festnahme berichtete. Er war demnach hinter der 33-jährigen Diebin hergerannt, ohne überhaupt zu versuchen, sich vorher noch rasch anzuziehen.

24.04.2015 | Politik

Europa schickt mehr Schiffe

Beim Flüchtlingsgipfel der EU wurde beschlossen, mehr zu unternehmen, um Menschen aus Seenot zu retten
(FILES) A photo taken on April 23, 2012, shows Volkswagen CEO Martin Winterkorn  (L) and Chairman of the supervisory board of Volkswagen Ferdinand Piech posing in front of an Audi A3 electric car during a signing ceremony and a visit to the Volkswagen plant in Wolfsburg. Volkswagen's supervisory board chief Ferdinand Piech is plotting a new coup to try to oust the German carmaker's chief executive, Martin Winterkorn, Germany's public broadcaster NDR reported on April 23, 2015. AFP PHOTO / ODD ANDERSEN

24.04.2015 | Politik

Machtkampf ohne Ende

VW-Patriarch Piëch will Vorstandschef doch ablösen. Winterkorn soll noch vor Hauptversammlung gehen. Treffen von Porsche-Piëch-Clan in Stuttgart.
Der frühere Industrie-Präsident Henkel soll für die AfD bei der Europawahl antreten. Foto: Soeren Stache

23.04.2015 | Politik

Henkel erklärt Rücktritt aus AfD-Bundesvorstand

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Hans-Olaf Henkel hat mit sofortiger Wirkung seinen Rücktritt aus dem Bundesvorstand der Partei erklärt.
Das Bühnenbildwird fertiggestellt: Im Zentrum der Bregenzer Seebühne steht diesmaldie chinesische Mauer.

23.04.2015 | Politik

Bregenz mauert

Festspiele feiern Richtfest auf der Seebühne. Ab Juli wird hier Puccinis „Turandot“ gezeigt.

23.04.2015 | Politik

Gabriel warnt vor Übermut

Die Bundesregierung rechnet mit einem dauerhaften Aufschwung in Deutschland. Angesichts der Rekordbeschäftigung und steigender Löhne hat die Koalition ihre Konjunkturprognose deutlich angehoben.

23.04.2015 | Politik

Flüchtlingskrise wird Zeit brauchen

Vor dem heutigen EU-Krisengipfel zur Flüchtlingspolitik hat die Bundesregierung davor gewarnt, schnelle Lösungen zu erwarten. In einer Debatte im Bundestag sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), man solle keine Versprechungen machen, die man nicht halten könne: „Europa kann nicht jeden aus Afrika aufnehmen, der nach Europa möchte.“ Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sagte, zur Lösung gehöre die Stabilisierung der Transitstaaten, die „Mühe, Zeit und Aufwand“ bedeute.
Flüchtlinge in einem Schlauchboot in unmittelbarer Nähe des Frachtschiffes OOC Cougar auf dem Mittelmeer.

23.04.2015 | Politik

Bereit zur Seenotrettung

Ein Tag vor dem EU-Flüchtlingsgipfel in Brüssel hat die Bundesregierung ihre Bereitschaft zur stärkeren Beteiligung an der Seenotrettung der Flüchtlinge im Mittelmeer bekundet. Die bestehenden Maßnahmen müssten verbessert werden, und zwar „gerne auch unter stärkerer deutscher Beteiligung“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) im Bundestag.
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