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Um erneute Unruhen in Ferguson zu verhindern, wurde die Nationalgarde in der Kleinstadt massiv verstärkt. Foto:Alexey Furman

26.11.2014 | Ferguson

Wut über Jury-Entscheid: US-Bürger gehen auf die Straße

Die Empörung über die Straffreiheit für den weißen Todesschützen von Ferguson erfasst weite Teile der USA. In gut 170 Städten von New York über Los Angeles bis San Francisco gingen in der Nacht zum Mittwoch Menschen auf die Straße.

25.11.2014 | Ferguson

Anwälte von Michael Browns Familie üben scharfe Kritik an Prozess

Die Anwälte der Familie von Michael Brown haben die juristische Aufarbeitung der tödlichen Polizeischüsse auf den schwarzen Jugendlichen scharf kritisiert.
Protest auch in New York: Barack Obama, Amerikas erster schwarzer Präsident, sitzt zwischen allen Stühlen. Foto: Peter Foley

25.11.2014 | Ferguson/Washington

Obamas Dilemma: Schwarzer Präsident zwischen den Stühlen

Brennende Gebäude, Schüsse in den Straßen. Die Bilder aus Ferguson sind dramatisch. Wieder einmal stellt sich die Frage: Werden die USA die Spannungen zwischen Schwarzen und Weißen jemals überwinden? Selbst Amerikas erster schwarzer Präsident wirkt ratlos.

25.11.2014 | Cleveland

Proteste in Cleveland nach Polizeischüssen auf Zwölfjährigen

Nach dem Tod eines schwarzen Jungen durch Polizeischüsse haben in der US-Stadt Cleveland Dutzende Menschen gegen Polizeigewalt demonstriert. Der zwölfjährige Tamir Rice hatte eine Spiel-Pistole bei sich.
Ferguson hatte sich in der Nacht wieder in ein regelrechtes Trümmerfeld verwandelt. Foto: Larry W. Smith

25.11.2014 | Ferguson

Polizei überrascht von neuer Gewalt

Die schweren Krawalle in Ferguson haben die Behörden nach eigenen Angaben überrascht. «Ich will ehrlich sein, ich habe einen Abend wie diesen nicht vorausgesehen», sagte Polizeichef Jon Belmar.
Nach dem Freispruch für die weißen Polizisten, die den Schwarzen Rodney King schwer mißhandelt hatten, brachen in Los Angeles die schwersten Rassenunruhen seit den 60er Jahren aus. Foto: Archiv

25.11.2014 | Ferguson

Kein Einzelfall: Tödliche Schüsse auf unbewaffnete Schwarze

Übergriffe und Todesschüsse auf unbewaffnete Schwarze haben in den USA schon mehrfach Massenproteste ausgelöst. Einige Fälle:
Experten hatten das Urteil erwartet, Bürgerrechtler befürchtet. Foto: Tannen Maury

25.11.2014 | Ferguson

Keine Anklage gegen Todesschützen von Ferguson

Nach Krawallen in der US-Kleinstadt Ferguson haben die Eltern des schwarzen Jugendlichen Michael Brown das Urteil zu den tödlichen Polizeischüssen auf ihren Sohn scharf kritisiert.
Die Gewalt eskalierte nach dem Urteil in Windeseile. Foto: Tannen Maury

25.11.2014 | Ferguson

Szenen einer Nacht: Wut und Gewalt in Ferguson

Aus ihren Absichten macht die Gruppe junger Männer keinen Hehl. «Vergeltung! Vergeltung!», tönt es aus der Menge. Soeben haben die Menschen in der US-Kleinstadt Ferguson von der Entscheidung der Geschworenen-Jury erfahren, dass Darren Wilson nicht angeklagt werden soll.

24.11.2014 | Frankfurt/Main

Eurokurs steigt nach starkem Ifo-Geschäftsklima

Die bessere Stimmung in deutschen Unternehmen hat den Kurs des Euro gestützt. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,2433 US-Dollar gehandelt.

24.11.2014 | Frankfurt/Main

Starke Ifo-Daten hieven Dax zeitweise über 9800 Punkte

Starke heimische Konjunkturdaten haben den Dax am Montag zeitweise wieder über 9800 Punkte gehievt.
Volkswagen-Autoterminal am VW-Werk Emden: Niedrigere Ölpreise und der schwächere Euro könnten sich als Konjunkturprogramm erweisen. Foto: Ingo Wagner/Archiv

24.11.2014 | München

Stimmung in deutscher Wirtschaft hellt sich überraschend auf

Vorweihnachtliches Hoffnungszeichen für die deutsche Wirtschaft: Die Stimmung in den Unternehmen hat sich erstmals seit sechs Monaten überraschend aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex verbesserte sich im November deutlich von 103,2 Punkte im Vormonat auf 104,7 Punkte.
Produktion im Opel-Stammwerk in Rüsselsheim. Foto: Arne Dedert/Archiv

24.11.2014 | München

Analyse: Kommt die Wirtschaft wieder in Schwung?

Steigende Kurse an den Börsen, Überraschung bei Ökonomen: Erstmals seit April hat sich die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Unternehmen wieder aufgehellt.
Ein Fischerboot liegt im Boddengewässer bei Waase, einem kleinen Dorf auf der Insel Ummanz, die westlich der Ostseeinsel Rügen gelegen ist. Foto: Stefan Sauer

24.11.2014 | Wilhelmshaven

Ornithologe: Nicht alles auf Wildvögel schieben

Der Ornithologe Franz Bairlein von der Vogelwarte Helgoland hat zu mehr Offenheit bei der Suche nach den Ursachen für die jüngsten Geflügelpest-Ausbrüche in Europa gemahnt.
In einem Drei-Kilometer-Umkreis um den Fundort einer von H5N8 befallenen Krickente auf der Insel Ummanz stehen die Geflügel-Haltungen unter besonderer Beobachtung. Foto: Stefan Sauer

24.11.2014 | Berlin

Die Vogelgrippe H5N8: Wofür stehen H und N?

Es gibt drei Typen von Grippeviren: A, B und C. Die gewöhnlich beim Menschen auftretende Grippe wird von Viren der Typen A und B verursacht, die weltweit vorkommende Vogelgrippe von Erregern des Typs A.
Legehennen wurden auf einem Geflügelhof im Stall untergebracht. Foto: Arne Dedert

24.11.2014 | Wolde/Berlin

Verband fordert genaue Einhaltung der Stallpflicht

Der Geflügelwirtschaftsverband Mecklenburg-Vorpommern hat im Zusammenhang mit der Vogelgrippe alle Geflügelhalter aufgefordert, die angeordnete Stallpflicht genauestens zu befolgen.
Ein Fischerboot liegt im Boddengewässer bei Waase, einem kleinen Dorf auf der Insel Ummanz, die westlich der Ostseeinsel Rügen gelegen ist. Foto: Stefan Sauer

24.11.2014 | Passau

Schmidt fordert EU-Geld für Wildvogel-Monitoring

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) hat Geld von der Europäischen Union zur besseren Überwachung der Vogelgrippe in Deutschland gefordert.
Sebastian Vettel hatte sich seinen Abschied von Red Bull anders vorgestellt. Foto: Ali Haider

23.11.2014 | Abu Dhabi

Vettels enttäuschender Red-Bull-Abschied

Die letzte Dienstfahrt im Red Bull war für Sebastian Vettel eine echte Qual. Als abgeschlagener Achter beendete der viermalige Formel-1-Weltmeister in Abu Dhabi sein Abschiedsrennen für den Rennstall, der ihn seit der Jugend gefördert und bei dem er zum Dauersieger gereift war.
Sebastian Vettel geht in Abu Dhabi ein letztes Mal für Red Bull an den Start. Foto: Ali Haider

23.11.2014 | Abu Dhabi

Vettel und Ricciardo müssen aus Boxengasse starten

Sebastian Vettel muss sein letztes Formel-1-Rennen für Red Bull aus der Boxengasse starten. Grund dafür ist der Wechsel eines regelwidrigen Frontflügels an seinem Auto, wie die Rennkommissare am Sonntag vor dem Saisonfinale in Abu Dhabi (14.00 Uhr) entschieden.
Die beiden Mercedes-Fahrer Lewis Hamilton und Teamrivale Nico Rosberg posieren vor dem Team. Foto: Ali Haider

23.11.2014 | Abu Dhabi

Statistik-Vergleich: Hamilton klar vor Rosberg

Im statistischen Duell der beiden Mercedes-Fahrer hat Lewis Hamilton vor dem Formel-1-Finale klar die bessere Karriere-Bilanz als Teamrivale Nico Rosberg.
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