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Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sieht den Zenit von Pegida überschritten. Foto: Bernd von Jutrczenka

28.01.2015 | Berlin

Gabriel: Pegida-Krise «Erlösung für Dresden»

SPD-Chef Sigmar Gabriel sieht angesichts der Pegida-Führungskrise den Zenit der islamkritischen Bewegung überschritten.

28.01.2015 | Berlin/Dresden

Analyse: Zerlegt Pegida sich selbst?

Plötzlich führungslos: Nach dem Rücktritt des früheren Frontmanns Lutz Bachmann wegen «Hitler»-Selfie und Ausländerbeleidigungen schmeißt nun gleich die Hälfte der Pegida-Führung hin.
Nur kurze Zeit Gesicht der Pegida: Kathrin Oertel während einer Pressekonferenz in Dresden. Foto: Arno Burgi

28.01.2015 | Dresden

Porträt: Kathrin Oertel - nur wenige Tage Nummer Eins      

Die langen blonden Haare streng nach hinten gebunden, die Augenbrauen schmal nachgezeichnet, in schwarz gekleidet - spätestens seit ihrem Auftritt in der ARD-Talkshow von Günther Jauch Mitte Januar galt Kathrin Oertel als das Gesicht von Pegida.
Die Mitbegründerin der Pegida-Bewegung Kathrin Oertel und AfD-Mitglied Achim Exner auf dem Weg zu einer Pressekonferenz in Dresden. Foto: Arno Burgi/Archiv

28.01.2015 | Dresden

Pegida-Sprecherin Oertel und Mitstreiter treten ab

Die islamkritische Pegida-Bewegung steht vor einer Zerreißprobe. Eine Woche nach dem Rücktritt von Pegida-Gründer Lutz Bachmann wegen ausländerfeindlicher Äußerungen hat auch Sprecherin Kathrin Oertel ihr Amt niedergelegt.

28.01.2015 | Dresden

Pegida sagt Montags-Kundgebung in Dresden ab

Das islamkritische Bündnis Pegida hat seine nächste Kundgebung in Dresden für diesen Montag abgesagt. Das bestätigte ein Sprecher der Stadt Dresden der Deutschen Presse-Agentur. Zu den Gründen wurden keine Angaben gemacht.
Auch in Mecklenburg-Vorpommern gibt es einen Ableger der Pegida-Bewegung. Foto: Jens Büttner

28.01.2015 | Leipzig

Extremismusforscher: Pegida bedroht politisches Klima

Der Leipziger Extremismusforscher Oliver Decker fürchtet wegen der islamkritischen Pegida-Demonstrationen um das politische Klima in Deutschland.
Nicht Pegida: Anhänger von Pegada (Patriotische Europäer gegen die Amerikanisierung des Abendlandes) versammelten sich in Erfurt zu einer Kundgebung. Foto: Michael Reichel/Archiv

28.01.2015 | Washington/Dresden

State Department warnt US-Bürger vor Pegida-Demos

Das State Department hat US-Bürger in einer Reisewarnung für Deutschland auf mögliche Gefahren im Zusammenhang mit Demonstrationen der islamkritischen Pegida-Bewegung hingewiesen.
Griechische Börse: Der Wahlsieg des Linksbündnisses Syriza ist den Anlegern in Athen sauer aufgestoßen. Foto: Michael Kappeler

28.01.2015 | Athen/Frankfurt/Main

Griechenlands Finanzmärkte brechen ein

Kaum hat die neue Links-Rechts-Regierung in Griechenland erste Pläne vorgestellt, sind die Finanzmärkte des Landes regelrecht abgestürzt.

28.01.2015 | Athen

Finanzinister kritisiert «Schneeballsystem» mit Krediten

Der neue griechische Finanzminister Giannis Varoufakis hat die Aufnahme von immer mehr Krediten durch sein Land als aussichtslos charakterisiert. «Dieses Schneeballsystem muss aufhören», sagte er bei der Übernahme seines Ministeriums.

28.01.2015 | Athen

Athener Regierung bekräftigt Wahlversprechen

Die neue griechische Regierung unter dem linken Alexis Tsipras hat zum Auftakt ihrer Amtszeit ein Bündel von Maßnahmen angekündigt, mit dem das Sparprogramm zurückgefahren werden soll.

28.01.2015 | Athen

Griechenland fehlen vier Milliarden Euro Steuereinnahmen

Die neue griechische Regierung unter Alexis Tsipras startet mit einem Milliardenloch im Haushalt.
Der neue griechische Regierungschef Alexis Tsipras (r) spricht mit Staatspräsident Karolos Papoulias. Foto: Orestis Panagiotou

28.01.2015 | Athen

Tsipras: Kein Bruch der Griechen mit den internationalen Geldgebern

Athen will nach den Worten des neuen griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras keinen Bruch mit den internationalen Geldgebern. Sein Land werde aber auch keine Politik der Unterwerfung akzeptieren, sagte Tsipras bei der ersten Sitzung seines Ministerrates in Athen.

28.01.2015 | Athen

Athen will Tausende entlassene Staatsbedienstete zurückholen

Die neue griechischen Regierung unter dem linken Regierungschef Alexis Tsipras will Tausende im Zuge der Sparmaßnahmen entlassene Staatsbedienstete wieder einstellen. Dies teilte der stellvertretende Verwaltungsreformminister Giorgos Katrougalos im griechischen Fernsehen mit.

28.01.2015 | Athen

Athen distanziert sich von neuen Sanktionen gegen Russland

Die neue griechische Regierung geht auf Abstand zu Drohungen der EU mit weiteren Sanktionen gegen Russland. Athen protestierte zugleich dagegen, dass eine entsprechende Erklärung ohne Zustimmung Griechenlands unter dem neuen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras veröffentlicht worden sei.
EU-Währungskommissar Pierre Moscovici: Alle wollen ein Griechenland, «das sich wieder aufrichtet». Foto: Stephanie Lecocq

28.01.2015 | Paris

EU-Währungskommissar will keinen Bruch mit Griechenland

EU-Währungskommissar Pierre Moscovici hat einen Bruch mit Griechenland in der Schuldenfrage ausgeschlossen und den Willen bekundet, Athen auch weiterhin zu helfen.

28.01.2015 | Athen

Neue griechische Regierung will Privatisierungen stoppen

Die von der Linkspartei Syriza geführte neue Regierung in Athen will die Privatisierungen stoppen. Das sagte der griechische Energie- und Umweltminister Panagiotis Lafazanis dem griechischen Rundfunksender Skai. Zunächst betreffe dies die Elektrizitätsgesellschaft DEI.
Bundeswirtschaftsminister Gabriel und Kanzlerin Merkel lehnen einen weiteren Schuldenerlass für Athen ab. Foto: Rainer Jensen/Archiv

28.01.2015 | Berlin

Gabriel: Griechenland muss fair gegenüber EU-Bürgern sein

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) hat die neue Links-Rechts-Regierung in Griechenland aufgefordert, Verabredungen einzuhalten und fair gegenüber den Bürgern anderer Euro-Länder zu sein. Einen weiteren Schuldenerlass für Athen lehnte der Vizekanzler klar ab.
Alexis Tsipras während der Vereidigung des neuen Kabinetts. Die neue Regierung umfasst nur noch die Hälfte der bisherigen Ministerposten. Foto: Orestis Panagiotou

28.01.2015 | Athen

Tsipras will über Neuregelung des Schuldenbergs verhandeln

Der linksgerichtete griechische Regierungschef Alexis Tsipras will mit den internationalen Geldgebern schnell über eine Neuregelung des 320 Milliarden Euro großen Schuldenberges reden.
«Wir alle müssen uns erinnern» - der ehemalige Auschwitz-Häftling Roman Kent spricht bei der Gedenkfeier in Oswiecim. Foto: Rolf Vennenbernd

27.01.2015 | Auschwitz

Auschwitz-Überlebende fordern Respekt vor Menschenrechten

70 Jahre nach der Befreiung des deutschen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau haben Überlebende des Holocaust zum Kampf gegen Intoleranz, Gleichgültigkeit und Antisemitismus aufgerufen.
Bundespräsident Joachim Gauck (l) bei der Gedenkfeier in Oswiecim. Foto: Jacek Bednarczyk

27.01.2015 | Oswiecim

Gedenken in Auschwitz: Erinnern ist nicht genug

Bundespräsident Joachim Gauck war gerade angekommen in Oswiecim, dem Ort, den die Deutschen und die Welt als Auschwitz kennen.
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