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Günther Oettinger sieht einen «Schritt weg von Eskalation und Verschärfungskonflikt. Foto: Julien Warnand

31.10.2014 | Berlin

Oettinger: Hoffnung auf Deeskalation

EU-Energiekommissar Günther Oettinger (CDU) hofft nach der Einigung zwischen Russland und der Ukraine im Gasstreit auf eine Besserung der Beziehung zwischen beiden Ländern.
Ein Mitarbeiter von Gazprom an einem Gasregler nahe der ukrainischen Grenze. Foto: Maxim Shipenkov

31.10.2014 | Brüssel

Kiew und Moskau einigen sich im Gasstreit

Die Gasversorgung Europas im kommenden Winter ist ein gutes Stück sicherer: Die Ukraine und ihr Lieferant Russland haben sich nach monatelangem Gezerre auf die Versorgung bis zum März geeinigt.
Die geplante Pkw-Maut wird der Staatskasse nach Einschätzung des ADAC keine Mehreinnahmen bringen. Foto: Patrick Pleul/Archiv

30.10.2014 | München

ADAC: Pkw-Maut wird Nullsummenspiel

Die geplante Pkw-Maut wird der Staatskasse nach Einschätzung des ADAC keine Mehreinnahmen bringen. «Es wird netto nichts übrig bleiben», sagte ADAC-Verkehrsexperte Jürgen Albrecht zu den Plänen von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU).
Die Pkw-Maut auf allen Stadt-, Kreis- und Landesstraßen ist vom Tisch. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv

30.10.2014 | Berlin

Hintergrund: Kernpunkte des Gesetzentwurfs

Was hängt mit der geplanten Einführung einer Pkw-Maut alles zusammen? Einige wichtige Regelungen des Gesetzentwurfs:
Elektronik statt Vignette: Mautbrücken sollen die Zahlung der Pkw-Maut überwachen. Foto: Holger Hollemann

30.10.2014 | Berlin

Dobrindt erwartet 500 Millionen Maut-Euro

Die umstrittene Pkw-Maut soll für Autofahrer einfacher werden - ohne Vignette für die Windschutzscheibe. Die Gebühr wird elektronisch verbucht und über das Nummernschild kontrolliert.
Mautstelle der Brennerautobahn A13 bei Schönberg in Österreich. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

30.10.2014 | Berlin

Viele Länder in Europa haben schon eine Pkw-Maut

In Europa werden Pkw-Fahrer in mehr als 20 Ländern auf Autobahnen zur Kasse gebeten. Berechnet wird die Maut einerseits nach gefahrener Strecke - laut Autofahrerclub ADAC etwa in Frankreich, Irland, Italien, Polen, Portugal, Spanien und der Türkei.
Deutsch-niederländische Grenze in Gronau: Die Wohnmobile aus unserem Nachbarland müssen wohl in Zukunft Geld für deutsche Autobahnen zahlen. Foto: Friso Gentsch/Archiv

30.10.2014 | Berlin

Fragen und Antworten: Dobrindts Mautplan 2.0

Als Alexander Dobrindt im Juli seine ersten Vorschläge für eine Pkw-Maut präsentierte, ging es um farbige Klebemarken aus Papier. Und eine Vignette gleich für das komplette Straßennetz der Republik.

30.10.2014 | Langen

Flugsicherung: Russische Flüge «völlig legal»

Die Flüge russischer Militärflugzeuge über der Nord- und Ostsee, dem Atlantik und dem Schwarzen Meer sind nach Angaben der Deutschen Flugsicherung «völlig legal» gewesen.

30.10.2014 | Moskau

Moskau testet Interkontinentalrakete vom Typ Bulawa

Inmitten wachsender Spannungen mit dem Westen hat Russland eine mit Atomsprengköpfen bestückbare Interkontinentalrakete getestet.

30.10.2014 | Riga

Lettland sichtet russisches Schiff

Inmitten von Nato-Meldungen über russische Manöver im europäischen Luftraum hat das lettische Militär nahe der eigenen Seegrenze ein Schiff der russische Marine gesichtet.

30.10.2014 | Amsterdam

«De Telegraaf»: Westen muss vor Putin auf der Hut sein

Zu den ungewöhnlichen Manövern der russischen Luftstreitkräfte im europäischen Luftraum meint die niederländische Zeitung «De Telegraaf» am Donnerstag:
Der polnischer Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak besuchte in Berlin im Rahmen einer Bundeswehrtagung. Foto: Rainer Jensen

30.10.2014 | Berlin

Polen warnt Nato vor Schwäche im Osten

Der polnische Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak hat bei einem Deutschland-Besuch die Nato erneut aufgefordert, ihre Militärpräsenz in Osteuropa zu verstärken.
Russisches Militär fliegt ungewöhnliche Manöver über Europa. Foto: Sergei Ilnitsky/Archiv

30.10.2014 | Brüssel

Russland hält die Nato auf Trab

Die Nato ist beunruhigt über außergewöhnlich umfangreiche Manöver der russischen Luftwaffe über den europäischen Meeren.
Außenarbeiten an der Internationalen Raumstation ISS. Foto: Alexander Gerst/ESA/NASA

29.10.2014 | Moskau

Russland: Unfall hat negative Folgen für Forschung auf ISS

Der Absturz des US-Raumfrachters «Cygnus» hat dem russischen Raumfahrtsprecher Wladimir Solowjow zufolge negative Folgen für die Forschung auf der Internationalen Raumstation ISS.
Der deutsche Astronaut Alexander Gerst. Foto: Dmitry Lovetsky/Archiv

29.10.2014 | Washington/Darmstadt

Ex-Astronaut Reiter: Gerst kommt von ISS wie geplant zurück

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst kehrt trotz der Explosion einer US-Rakete beim Start zur ISS wie geplant von der Raumstation zur Erde zurück.
Der Weltraumbahnhof Wallops im US-Bundesstaat Virginia. Foto: Joel Kowsky/NASA/EPA

29.10.2014 | Washington

Hintergrund: Der Raumtransporter «Cygnus»

Unbemannte Raumfrachter vom Typ «Cygnus» versorgen die Besatzung der Raumstation ISS mit Vorräten, Ersatzteilen und technischer Ausrüstung.
Die Raumstation ISS ist der Außenposten der Menschheit rund 400 Kilometer über der Erde. Foto: NASA TV/EPA

29.10.2014 | Moskau

Die Versorgungsschiffe der Internationalen Raumstation ISS

Lebensmittel, Ausrüstung und Treibstoff müssen von unbemannten Transportern zur Internationalen Raumstation ISS gebracht werden.

29.10.2014 | Washington

Nasa nach Unglück: ISS-Besatzung ist in keiner Gefahr  

Der explodierte Raumfrachter «Cygnus» hat keine unbedingt notwendigen Versorgungsgüter für die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS an Bord gehabt.
Der Weltraumbahnhof Wallops im US-Bundesstaat Virginia. Foto: Joel Kowsky/NASA/EPA

29.10.2014 | Washington

Analyse: Bohrende Fragen bleiben ohne Antwort

Über den Weltraumbahnhof auf der Wallops-Island an der amerikanischen Atlantikküste senkt sich die Dämmerung. Nachtstarts sind für Raumfahrtfans stets ein besonderer Kick. Auch diesmal hebt die Rakete mit einem riesigen Feuerschweif ab - ein gewaltiger Anblick.
«Cygnus» explodiert bei Start: Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa gab es weder Tote noch Verletzte. Foto: Joel Kowsky/NASA/EPA

29.10.2014 | Washington/Moskau

US-Raumfrachter «Cygnus» explodiert beim Start zur ISS

Ein unbemannter US-Raumtransporter mit rund 2,3 Tonnen Nachschub für die Internationale Raumstation ISS ist Sekunden nach dem Start in den USA explodiert. Nach Angaben der Raumfahrtbehörde Nasa gab es beim Unfall der privaten «Cygnus» am Dienstagabend keine Opfer.
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