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Der Ausstand soll laut Verdi am Montag weitergehen. Foto: Hendrik Schmidt

20.12.2014 | Bad Hersfeld

Verdi setzt Streiks am Sonntag aus

Die Gewerkschaft Verdi will ihren Arbeitskampf beim Online-Versandhändler Amazon am Sonntag vorübergehend aussetzen. In den Versandzentren Bad Hersfeld (Hessen) und Leipzig (Sachsen) sei man mit dem Versuch gescheitert, gegen die dort geplante Sonntagsarbeit gerichtlich vorzugehen.

20.12.2014 | Breslau/Posen

Report: Versand aus Polen läuft auf Hochtouren

Polnische Zeitungskommentare klingen süffisant: «Die Polen arbeiten, die Deutschen streiken.» Die Rede ist von den Beschäftigten der drei polnischen Amazon-Zentren.
Der Tarifstreit der Gewerkschaft Verdi mit dem Versandhändler Amazon spitzt sich zu. Foto: Uwe Zucchi

20.12.2014 | Bad Hersfeld

Verdi gegen Amazon: Streik-Höhepunkt vor Weihnachten

Kurz vor Weihnachten steuert der Tarifstreit zwischen Verdi und Amazon auf einen vorläufigen Höhepunkt zu. Die Gewerkschaft hat ihren Streik verlängert, der Online-Riese gibt sich weiter betont gelassen.
Trotz Streik versichert Amazon: «Wir liefern pünktlich - garantiert. So wie wir es die ganzen vergangenen Wochen getan haben.» Foto: Uwe Zucchi

20.12.2014 | Bad Hersfeld

Amazon-Beschäftigte setzen Ausstand fort

Der Streik gegen den Online-Versandhändler Amazon geht auch in der Schlussphase des Weihnachtsgeschäfts an mehreren Standorten in Deutschland weiter. Für viele Kunden scheint der Arbeitskampf, den Verdi bis Heiligabend fortsetzen will, aber nach wie vor kaum zu spüren zu sein.
Sebastian Edathy kurz vor Beginnn seiner Vernhemung durch den Untersuchungsausschuss des Bundestages. Foto: Bernd von Jutrczenka

19.12.2014 | Berlin

Wie geht es weiter in der Edathy-Affäre?

In der Edathy-Affäre stehen neue gravierende Vorwürfe im Raum, die zum Teil auch strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnten.
Auch der inzwischen pensionierte BKA-Präsident Jörg Ziercke muss noch vor den Untersuchungsausschuss. Foto: Fredrik von Erichsen

19.12.2014 | Wiesbaden

Staatsanwaltschaft Wiesbaden beobachtet Edathy-Affäre

Die Staatsanwaltschaft in Wiesbaden beobachtet die Entwicklungen in der Affäre um den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy.
Der Abgeordnete Michael Hartmann steht dem U-Ausschuss Rede und Antwort. Foto: Maurizio Gambarini

19.12.2014 | Berlin

Edathy-Affäre: Oppermann bald als Zeuge im Ausschuss

Für die SPD ist die Affäre Edathy noch längst nicht ausgestanden. SPD-Fraktionschef Oppermann könnte schon bald als Zeuge in den Untersuchungsausschuss geladen werden.
Der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy auf dem Weg zur Bundespressekonferenz. Foto: Bernd von Jutrczenka

18.12.2014 | Berlin

Fragen & Antworten: Edathys zweifelhafte One-Man-Show

Hat Sebastian Edathy verbotene Kinderpornos aus dem Internet herunter geladen? Wurde er vor Ermittlungen gewarnt? Seriöse Antworten gibt es bislang kaum. Daran ändert auch Edathys Auftritt in Berlin wenig.
Sebastian Edathy im Untersuchungsausschuss des Bundestages zur Kinderpornografie-Affäre. Foto: Maurizio Gambarini

18.12.2014 | Verden

Gericht widerspricht Darstellung Edathys

Das Landgericht Verden hat der Darstellung von Sebastian Edathy widersprochen, der zuständige Richter habe die Einstellung des Verfahrens gegen den früheren SPD-Abgeordneten gegen Zahlung einer Geldauflage angeboten. Der Antrag stamme von Edathys Verteidigern, sagte Gerichtssprecherin Katharina Krützfeldt am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.
Sebastian Edathy in der Bundespressekonferenz in Berlin. Foto: Maurizio Gambarini

18.12.2014 | Berlin

Report: Edathy will über die Kinder nicht sprechen

Für Sebastian Edathy ist es sein «letzter großer Auftritt» in Berlin. «Den Politiker Edathy gibt es nicht mehr», sagt der frühere SPD-Bundestagsabgeordnete vor der versammelten Hauptstadtpresse nicht ohne Pathos. Es ist das erste Mal, dass sich Edathy zehn Monate nach Bekanntwerden der Kinderpornografie-Vorwürfe der Öffentlichkeit stellt. Sein Auftritt hat es in sich.
Thomas Oppermann war einer derer, die vorab über die Ermittlungen gegen Edathy informiert waren. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

18.12.2014 | Berlin

Antworten Fehlanzeige: Die unendliche Edathy-Affäre

Selten hat der Berliner Politikbetrieb so gebannt auf den Auftritt eines früheren Abgeordneten gelauert. Besonders die SPD hat Grund, den Atem anzuhalten, wenn Sebastian Edathy ab 10.30 Uhr in der Bundespressekonferenz und später im Untersuchungsausschuss des Bundestages sitzen wird.
Erstmals nach Bekanntwerden der Kinderpornografie-Vorwürfe gegen ihn tritt Sebastian Edathy vor die Presse. Foto: Kay Nietfeld

18.12.2014 | Berlin

Edathy schießt gegen Oppermann und Ziercke

Der frühere SPD-Abgeordnete Sebastian Edathy war nach eigener Darstellung ständig über die Kinderpornografie-Ermittlungen gegen sich informiert. Das Leck soll der damalige Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, gewesen sein.

18.12.2014 | Berlin

Ausschussvorsitzende: Hunderte könnten davon gewusst haben

Von dem Kinderporno-Verdacht gegen Sebastian Edathy könnten nach Angaben der Vorsitzenden des Bundestags-Untersuchungsausschusses, Eva Högl (SPD), sehr viele gewusst haben.

17.12.2014 | Berlin

Hintergrund: Tricks gegen die «größte Dummensteuer»

Der «Wirtschaftsweise» Lars Feld sagte einmal: «Die Erbschaftsteuer ist die größte Dummensteuer, die wir in Deutschland haben.»
Bundesfinanzminister Schäuble will an den Privilegien für Firmenerben festhalten. Foto: Jens Büttner/Archiv

17.12.2014 | Berlin/Karlsruhe

Politik und Wirtschaft freuen sich über Erbschaftsteuer-Urteil

Politik und Wirtschaft haben das Karlsruher Urteil zur Erbschaftsteuer begrüßt. Das Bundesverfassungsgericht kippte die bisherigen Steuerrabatte für Firmenerben. Der Gesetzgeber muss bis Mitte 2016 für eine Neureglung sorgen.
Caroline Schwarz führt das mehr als 140 Jahre alte Unternehmen der Familie in der fünften Generation. Foto: Felix Kästle

17.12.2014 | Ulm

Report: Erbschaftsteuer-Urteil befeuert Firmenübergaben

Die Ulmer Schmuckmanufaktur der Eltern übernehmen? Caroline Schwarz hatte eigentlich andere Pläne. Die Unternehmertochter ließ sich in den 80er Jahren zur Schauspielerin ausbilden. Erst vor gut 10 Jahren kehrte sie doch nach Ulm zurück.
Der Vizepräsident des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts, Ferdinand Kirchhof. Foto: Uwe Anspach

17.12.2014 | Karlsruhe

Gericht kippt Steuerrabatt für Firmenerben

Firmenerben müssen sich auf strengere Regeln bei der Erbschaftsteuer einstellen. Das Bundesverfassungsgericht kippte die seit 2009 geltende großzügige Verschonung von Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer aus mehreren Gründen (Aktenzeichen: 1 BvL 21/12).

17.12.2014 | Karlsruhe

Fragen und Antworten: Richter kippen Steuervorteile für Erben

Jetzt ist es raus: Bei den satten Steuervorteilen für Firmenerben muss sich etwas ändern. Das hat Karlsruhe entschieden. Die wichtigsten Fragen im Überblick:
Bundesfinanzministerium in Berlin. Die Bundesregierung will grundsätzlich an Privilegien für Firmenerben festhalten. Foto: Ole Spata/Archiv

17.12.2014 | Berlin

Finanzministerium will Firmenerben weiter begünstigen

Die Bundesregierung will nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer grundsätzlich an Privilegien für Firmenerben festhalten.
Bundestagspräsident Lammert: Gefahr, dass «die ernst und echt gemeinten Sorgen vieler Bürger» durch extreme politische Gruppierungen für eine «unappetitliche Schmutzkampagne» genutzt werden. Foto: Tim Brakemeier/Archiv

17.12.2014 | Berlin

Lammert: Schmutzkampagne von "Pegida" nicht zulassen

In der Auseinandersetzung mit der Anti-Islam-Bewegung «Pegida» raten SPD- und CDU-Politiker zu mehr Aufklärung. Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) verlangte, überzeugender als bisher die Zuwanderungspolitik zu erläutern.
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