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23.10.2014 | Ottawa

Bericht: Parlaments-Sergeant in Kanada erschießt Attentäter

Nach dem Anschlag in Ottawa gibt es Medienberichten zufolge einen Helden: Kevin Vickers, der «Sergeant at Arms» und Sicherheitschef des kanadischen Parlaments, soll den mutmaßlichen Attentäter erschossen haben.
Anteilnahme in Ottawa. Foto: Warren Toda

23.10.2014 | Ottawa

Analyse: Schüsse in der Idylle

Mama, mir geht es gut. Ich verstecke mich», twitterte Michelle Rempel aus Ottawa. Die 34-Jährige ist Abgeordnete im kanadischen Parlament, das am Mittwoch von einem Gewehrschützen angegriffen wurde.
Regierungsviertel in Ottawa: Schwer bewaffnete Polizeibeamte im Einsatz. Foto: Chris Roussakis

23.10.2014 | Ottawa

Nach Anschlag in Ottawa: Hintergründe sind noch unklar  

Nach dem Attentat im Regierungsviertel der kanadischen Hauptstadt Ottawa mit zwei Toten suchen die Behörden nach möglichen Hintermännern.
Ein Manne hatte einen Soldaten erschossen, dann griff er das Parlamentsgebäude in Ottawa an. Foto: Warren Toda

23.10.2014 | Ottawa

Premierminister Harper: «Kanada wird niemals eingeschüchtert sein»

Nach dem Attentat im Regierungsviertel der kanadischen Hauptstadt Ottawa hat Premierminister Stephen Harper ein stärkeres Engagement seines Landes im Kampf gegen den internationalen Terrorismus angekündigt.

23.10.2014 | Bonn

Uhl: Sicherheitskontrollen in kanadischem Parlament waren scharf

Die Sicherheitsvorkehrungen im kanadischen Parlament, das am Mittwoch Ziel eines Anschlags war, sind nach Angaben des Unions-Innenexperten Hans-Peter Uhl streng.

22.10.2014 | Berlin

Interview: Wetterumschwung ist «Rückkehr zur Normalität»

Der jüngste Wetterumschwung mit Herbststurm und Temperatursturz ist nach Expertenangaben nicht untypisch - sondern eine «Rückkehr zur Normalität in dieser Jahreszeit».
Schnee in Amden im Nordosten der Schweiz. Foto: Steffen Schmidt

22.10.2014 | Bern

Schweiz: Auf den Sturm folgt der Schnee

Mit Windböen bis zu 185 Stundenkilometern sind Ausläufer von Hurrikan «Gonzalo» über die Schweiz hinweggefegt und haben Polizei und Feuerwehr in Atem gehalten.

22.10.2014 | Nürnberg

Sturmböen machen zwei Flüchtlingszelte in Nürnberg unbewohnbar

Ein Unwetter hat zwei Flüchtlingszelte in Nürnberg beschädigt. In ihnen seien 300 bis 600 Asylanten untergebracht gewesen, teilte ein Sprecher des bayerischen Flüchtlingsrates mit.
Im österreichischen Munderfing werden Sturmschäden beseitigt. Foto: Manfred Fesl

22.10.2014 | Innsbruck

Stromausfall in 30 000 Haushalten bei Wettersturz in Österreich

Ein heftiger Temperatureinbruch mit starken Sturmböen hat in der Nacht in Österreich zu teils massiven Beschädigungen, Felsstürzen und Stromausfällen geführt. Vor allem in Tirol rückten die Feuerwehren zu zahlreichen Einsätzen aus.
Wasserpfützen stehen in Hamburg auf dem Fischmarkt. Foto: Axel Heimken

22.10.2014 | Hamburg/Cuxhaven

Sturmflut in der Nacht bleibt aus

Die angekündigte Sturmflut ist in der Nacht im Norden ausgeblieben.
Feuerwehrmänner entfernen in Freiburg einen umgestürzten Baum. Foto: Patrick Seeger

22.10.2014 | Berlin

Unwetter «Gonzalo» fegt über den Süden

Schnee und Sturmböen statt T-Shirt-Wetter: Das Herbsttief «Gonzalo» hat Millionenschäden in Deutschland angerichtet. Mehrere Menschen wurden verletzt. Nach dem goldenen Oktober rauschten in weiten Teilen des Landes die Temperaturen in den Keller.
Oscar Pistorius wird nach der Urteilsverkündung in Pretoria abgeführt. Foto: Ihasaan Haffejee

21.10.2014 | Pretoria

Report: Vom reichen Weltstar zum armen Häftling

Am Morgen noch im eleganten dunklen Anzug. Am Nachmittag in der orangen Kluft des Strafvollzugs. 20 Monate, nachdem Oscar Pistorius seine Freundin Reeva Steenkamp erschoss, geht am Dienstag alles recht schnell.

21.10.2014 | Pretoria

Familie: Pistorius akzeptiert Urteil

Der südafrikanische Paralympics-Star Oscar Pistorius akzeptiert nach Auskunft seiner Familie die Verurteilung zu fünf Jahren Haft wegen fahrlässiger Tötung seiner Freundin.
June und Barry Steenkamp, die Eltern des Opfers, vor dem Gericht in Pretoria. Foto: Ihsaan Hafeejee

21.10.2014 | Pretoria

Opfer-Familie zufrieden - Justiz prüft Berufung

Nach der Verurteilung von Paralympics-Star Oscar Pistorius zu fünf Jahren Gefängnis wegen fahrlässiger Tötung seiner Freundin hat sich die Familie des Opfers zufrieden gezeigt.
Das Urteil gegen Oscar Pistorius ist gesprochen. Foto: Herman Verwey

21.10.2014 | Pretoria

Oscar Pistorius zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt

Wegen der tödlichen Schüsse auf seine Freundin muss Südafrikas Sportidol Oscar Pistorius für fünf Jahre ins Gefängnis.

21.10.2014 | Johannesburg

Hintergrund: Privilegien für Pistorius im Gefängnis?

Fünf Jahre Gefängnis für Oscar Pistorius - doch der 27-Jährige dürfte wohl kein Gefangener wie jeder andere sein. Verglichen mit anderen Häftlingen könnte er ein recht komfortables Leben führen, meinen Experten.
Richterin Thokozile Masipa verkündet das Strafmaß: fünf Jahre Gefängnis. Foto: Themba Hadebe

21.10.2014 | Pretoria

Chronologie: Oscar Pistorius - Prozess, Urteil, Strafe

Der beinamputierte südafrikanische Sprinter Oscar Pistorius gewann einst mit seinen zwei Prothesen Goldmedaillen bei Paralympics und trat auch bei Olympischen Spielen an. Die Tötung seiner Freundin brachte ihn vor Gericht - und nun für bis zu fünf Jahre ins Gefängnis.

21.10.2014 | München

Pilotengewerkschaft droht mit weiteren Streiks in dieser Woche

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) droht mit weiteren Streiks bei der Lufthansa noch in dieser Woche.

21.10.2014 | Berlin/Frankfurt

Hintergrund: Langstrecke

Mit dem Begriff Langstrecke sind in der Luftfahrt meist Distanzen von mehr als 3000 Kilometern gemeint.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt. Foto: Rainer Jensen

21.10.2014 | Berlin

Dobrindt zu Streiks: «Dauerblockade würde sehr schaden»

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat angesichts der Streiks bei der Bahn und der Lufthansa vor schwerwiegenden Auswirkungen auf die deutsche Konjunktur gewarnt.
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