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13.09.2012  |  Zum Artikel

Kairo/Washington (dpa) Tote bei Protesten vor US-Botschaften gegen antiislamischen Film

Bei wütenden antiamerikanischen Protesten in der islamischen Welt sind am Donnerstag drei Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Aus Empörung über ein Schmähvideo über den Propheten Mohammed griffen Demonstranten im Jemen und in Ägypten diplomatische US-Vertretungen an.
Jemen

Wütende Demonstranten versuchten die US-Botschaft in Sanaa, Jemen zu stürmen. Foto: Yahya Arhab  Bild: Foto: dpa

Tunis

Nach Protesten in Libyen und Ägypten sind auch in Tunesien Hunderte auf die Straße gegangen, um gegen eine Verunglimpfung des Islam zu demonstrieren. Foto: Str  Bild: Foto: dpa

Protest im Jemen

Ein Demonstrant versucht, ein Fenster der US-Botschaft in Sanaa zu entfernen. Foto: Yahya Arhab  Bild: Foto: dpa

US-Botschaft in Bengasi

Ein zerstörtes Gebäude auf dem Gelände des attackierten US-Konsulats in Bengasi, Libyen. Foto: STR  Bild: Foto: dpa

Obama und Clinton

Präsident Barack Obama und Außenministerin Hillary Clinton wollen die «Mörder» zur Verantwortung ziehen. Foto: Michael Reynolds  Bild: Foto: dpa

Protest

Ägyptische Islamisten rissen die Fahne der US-Botschaft in Kairo herunter. Foto: Khaled Elfiqi  Bild: Foto: dpa

Mursi und Barroso

Ägyptens Präsident Mohammed Mursi hat die Angriffe auf die US-Botschaften in Kairo und der libyschen Hauptstadt Bengasi verurteilt. Foto: Olivier Hoslet  Bild: Foto: dpa

Jones

Terry Jones, Pastor einer kleinen christlichen Gemeinde in Florida, ist als Koranhasser bekannt. Foto: Jeff Kowalsky  Bild: Foto: dpa

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