Kairo/Washington (dpa)
Tote bei Protesten vor US-Botschaften gegen antiislamischen Film
Bei wütenden antiamerikanischen Protesten in der islamischen Welt sind am Donnerstag drei Menschen getötet und Hunderte verletzt worden. Aus Empörung über ein Schmähvideo über den Propheten Mohammed griffen Demonstranten im Jemen und in Ägypten diplomatische US-Vertretungen an.
Wütende Demonstranten versuchten die US-Botschaft in Sanaa, Jemen zu stürmen. Foto: Yahya Arhab
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Nach Protesten in Libyen und Ägypten sind auch in Tunesien Hunderte auf die Straße gegangen, um gegen eine Verunglimpfung des Islam zu demonstrieren. Foto: Str
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Ein Demonstrant versucht, ein Fenster der US-Botschaft in Sanaa zu entfernen. Foto: Yahya Arhab
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Ein zerstörtes Gebäude auf dem Gelände des attackierten US-Konsulats in Bengasi, Libyen. Foto: STR
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Präsident Barack Obama und Außenministerin Hillary Clinton wollen die «Mörder» zur Verantwortung ziehen. Foto: Michael Reynolds
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Ägyptische Islamisten rissen die Fahne der US-Botschaft in Kairo herunter. Foto: Khaled Elfiqi
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Ägyptens Präsident Mohammed Mursi hat die Angriffe auf die US-Botschaften in Kairo und der libyschen Hauptstadt Bengasi verurteilt. Foto: Olivier Hoslet
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Terry Jones, Pastor einer kleinen christlichen Gemeinde in Florida, ist als Koranhasser bekannt. Foto: Jeff Kowalsky
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