19.09.2012
| von Von Georg Ismar, dpa
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Berlin
Politik will Radarfallen-Warner zulassen
Geräte, die Autofahrern anzeigen, wo sich Radar-Blitzer verstecken, sollen erlaubt werden. Das fordern Union und FDP - doch der Vorstoß sorgt selbst beim zuständigen Verkehrsminister für begrenzte Freude.
Radarfalle: Verkehrspolitiker von Union und FDP wollen nach einem Zeitungsbericht das Verbot von Blitzerwarnern teilweise kippen. Foto: Kai Remmers
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Mobiles Blitzgerät in Duisburg: Die transportablen Messgeräte sind für Blitzerwarner kaum zu erkennen. Foto: Roland Weihrauch
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Im Sucher einer Laserpistole sind die Entfernung (131,2 Meter) und die Geschwindigkeit (48 km/h) eines Fahrzeugs zu lesen. Foto: Marius Becker
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Vor fest installierten Blitzern können moderne Navis und Smartphones rechtzeitig warnen. Foto: Hendrik Schmidt
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Blitzanlage an einer belebten Kreuzung in Frankfurt am Main. Die Verkehrspolitiker von Union und FDP wollen das Verbot von Blitzerwarnern teilweise kippen. Foto: Frank Rumpenhorst
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Schnellfahrer wüssten gern, wo der nächste «Starenkasten» steht. Mit einem betriebsbereiten oder aktivierten Blitzerwarner sollte sich aber keiner erwischen lassen. Foto: Dominique Leppin
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Da kann ein Verbot nicht logisch sein.Hat doch bereits jeder Hinweis eine Wirkung auf das Geschwindigkeitsverhalten oder geht es doch nur ums kassieren?