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Wie viel Einwanderung braucht Deutschland? Und wie soll sie gesteuert werden? Die SPD, die ein Einwanderungsgesetz fordert, präzisiert ihre Vorstellungen dafür. Foto: Axel Heimken/Archiv

01.02.2015 | Berlin

Oppermann für Einwanderungsgesetz mit flexiblem Punktesystem

Mit einem flexiblen Punktesystem in einem Einwanderungsgesetz möchte die SPD den Zuzug von Ausländern nach Deutschland gezielt steuern.
«Obwohl es unterschiedliche Perspektiven gibt, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir bald eine für beide Seiten zufriedenstellende Vereinbarung treffen können, für Griechenland und für Europa als Ganzes», sagt Tsipras. Foto: Orestis Panagiotou

01.02.2015 | Athen/Brüssel

Tsipras gibt sich kompromissbereit

Nach scharfen Tönen in Richtung der Euro-Partner will der neue griechische Premier Alexis Tsipras eine gemeinsame Linie mit den Geldgebern ausloten.
EU-Parlamentspräsident Schulz vergangene Woche während eines Treffens mit dem neuen griechischen Regierungschef Tsipras. Foto: Orestis Panagiotou

01.02.2015 | Berlin

Schulz rät Athen zu Stopp von Attacken gegen Merkel

Im Ringen um Erleichterungen beim Schuldenabbau hat EU-Parlamentspräsident Martin Schulz der neuen griechischen Regierung geraten, Angriffe auf Bundeskanzlerin Angela Merkel zu beenden.
Bernd Lucke nimmt auf dem 3. Bundesparteitag der Alternative für Deutschland in Bremen den Beifall der Delegierten entgegen. Foto: Ingo Wagner

01.02.2015 | Bremen

Turbulenter AfD-Parteitag: Nur noch ein Chef

Vor den Wahlen in Hamburg und Bremen hat die Alternative für Deutschland (AfD) ihre Führungsstrukturen gestrafft. Damit zieht sie die Konsequenz aus den Machtkämpfen der vergangenen Monate.
Vor Schloss Bellevue in Berlin, Amtssitz des Bundespräsidenten, wehen die Fahnen auf Halbmast. Foto: Soeren Stache

01.02.2015 | Berlin

Deutschland verneigt sich vor Richard von Weizsäcker

Deutschland trauert um Richard von Weizsäcker. Der frühere Bundespräsident, einer der bedeutendsten deutschen Politiker der Nachkriegszeit, ist am Samstag im Alter von 94 Jahren gestorben.
Verschneites Tal in der Schweiz. An mehreren Orten in den Alpen haben Lawinen Menschen in den Tod gerissen. Foto: Peter Klaunzer

01.02.2015 | Wien/Feldberg

Lawinen töten 13 Wintersportler in Europa

Unter Schneelawinen sind 13 Wintersportler in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Spanien ums Leben gekommen. Auf zwei tödliche Unglücke am Freitag im Schwarzwald folgten am Wochenende ähnliche Vorfälle in den Alpenländern und Pyrenäen, bei denen elf Menschen starben.
Die von der Polizei abgesperrte Treppe zur U-Bahnstation in Fürth. Zuvor war dort ein 28-jähriger Mann erstochen worden. Foto: News5/Grundmann

01.02.2015 | Fürth

28-Jähriger an U-Bahnhof in Fürth erstochen

Nach einem Streit ist ein 28 Jahre alter Mann an einer U-Bahnstation im bayerischen Fürth erstochen worden. Gegen einen 19-Jährigen wurde Haftbefehl wegen Totschlags beantragt.
Kämpfer des IS an der Grenze zwischen dem Irak und Syrien. Foto: Albaraka News / Archiv

01.02.2015 | Kairo/Tokio

IS-Terrormiliz tötet zweite japanische Geisel

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat eine weitere japanische Geisel bestialisch ermordet. In einem am Samstagabend im Internet veröffentlichten Enthauptungsvideo zeigte der IS den abgetrennten Kopf des Journalisten Kenji Goto.
Das Feld westlich von Kirkuk ist vollständig zurückerobert worden. Foto: Khalil al-A'Nei

31.01.2015 | Kirkuk

Peschmerga erobern IS-Ölfeld

Kurdische Peschmerga-Kämpfer haben am Samstag ein von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) erobertes Ölfeld im Nordirak wieder unter ihre Kontrolle gebracht.
Nigerianische Soldaten stehen in Maiduguri neben einem Geschütz, das zuvor von Boko-Haram-Kämpfern benutzt wurde. Die Afrikanische Union will die Islamisten mit einer multinationalen Truppe vertreiben. Foto: Stringer

31.01.2015 | Addis Abeba

UN unterstützen Militäreinsatz gegen Boko Haram

Die Vereinten Nationen haben der Afrikanischen Union ihre volle Unterstützung für einen multinationalen Militäreinsatz gegen den Islamistenterror der Boko Haram zugesagt.
Ein norwegischer Kampfjet neben einer russischen Militärmaschine: In jüngster Zeit gab es immer wieder provokante Manöver russischer Maschinen. Foto: Norwegian Air Force/Archiv

31.01.2015 | Berlin

Ischinger: Kreml-Muskelspiele könnten Katastrophe auslösen

Die Muskelspiele des russischen Militärs könnten nach Worten des Leiters der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, «möglicherweise katastrophal eskalierende Reaktionen auslösen».
Auch im hohen Norden hat es kräftig geschneit: Kinder rodeln im Christianspark in Flensburg. Foto: Daniel Friedrichs

31.01.2015 | Offenbach

Es bleibt kalt: Schnee und Frost zum Ferienstart

Pünktlich zum Ferienbeginn in sechs deutschen Bundesländern lockt das Winterwetter viele Menschen in die Berge. Während auf deutschen Straßen größere Unfälle ausbleiben, verunglücken etliche Menschen in Polen und der Slowakei.
Altbundespräsident Richard von Weizsäcker ist im Alter von 94 Jahren gestorben. Foto: Jan Woitas

31.01.2015 | Berlin

Alt-Bundespräsident Richard von Weizsäcker ist tot

Einer der bedeutendsten deutschen Politiker der Nachkriegszeit ist tot: Der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker ist im Alter von 94 Jahren gestorben.
Einem Zeitungsbericht zufolge töteten CIA und Mossad gemeinsam den Hisbollah-Kommandeur Imad Mughnija. Foto: Dennis Brack/Blackstar

31.01.2015 | Tel Aviv/Washington

Bericht: Mossad und CIA töteten Hisbollah-Kommandeur

Der US-Geheimdienst CIA und der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad sollen 2008 gemeinsam den Hisbollah-Kommandeur Imad Mughnija bei einem Autobombenanschlag in Damaskus getötet haben.
Demonstranten fordern die Aufklärung des Verschwindens der 43 Studenten in Mexiko-Stadt. Foto: Sashenka Gutierrez

31.01.2015 | Washington

Internationales Team untersucht Studenten-Massaker in Mexiko

Ein internationales Experten-Team soll den Mord an Dutzenden Studenten in Mexiko untersuchen. Die Gruppe nimmt Mitte Februar in Washington ihre Arbeit auf, wie die Interamerikanische Menschenrechtskommission mitteilte.
Polizisten untersuchen den Tatort in Wuppertal. Foto: Holger Battefeld

31.01.2015 | Wuppertal

Räuber feuert auf Polizisten und tötet sich selbst

Ein schwer bewaffneter Räuber hat auf zwei Polizisten in Wuppertal gefeuert und sich kurz danach selbst erschossen. Zeugen hatten am Freitagabend nach Polizeiangaben beobachtet, dass sich ein Mann an Autos zu schaffen machte. Als sich die alarmierten Beamten dem mutmaßlichen Autoknacker näherten, habe der 44-Jährige sofort das Feuer eröffnet.
Griechenlands neue Regierung kündigt die Zusammenarbeit mit der Troika auf. Die Euro-Partner fühlen sich vor den Kopf gestoßen. Foto: Orestis Panagiotou

31.01.2015 | Berlin/Athen

Tsipras will für seinen Kurs werben

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat trotz der scharfen Töne aus Athen der neuen griechischen Regierung Unterstützung zugesagt.
Bei Lawinenabgängen im Schwarzwald haben zwei Menschen ihr Leben verloren. Foto: Patrick Seeger

31.01.2015 | Feldberg

Tödliche Unglücke: Bergwacht warnt vor weiteren Lawinen

Nach Lawinenunglücken mit zwei Toten im Schwarzwald haben Polizei und Bergwacht Wintersportler zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Der hohe Schnee in den Bergen schaffe akute Lawinengefahr, teilten sie in Freiburg mit.
Polizisten beobachten in Leipzig den Aufzug von Teilnehmern einer Demonstration gegen die islamkritische Bewegung Legida. Foto: Hendrik Schmidt

31.01.2015 | Leipzig

Wie Pegida: Zuspruch für Islamkritiker bröckelt auch in Leipzig

Nach der rückläufigen Teilnehmerzahl bei der jüngsten Pegida-Veranstaltung in Dresden schwindet auch der Rückhalt für das islamkritische Legida-Bündnis in Leipzig.
Für Kanzlerin Merkel ist «es Realität, dass der Islam inzwischen auch zu Deutschland gehört.» Foto: Claudia Kornmeier

31.01.2015 | Hamburg

Merkel verteidigt Islam-Erklärung gegen parteiinterne Kritik

Bundeskanzlerin Merkel (CDU) hat ihre Islam-Erklärung gegen parteiinterne Kritik verteidigt. In Deutschland lebten rund vier Millionen Muslime, es gebe islamischen Religionsunterricht, Lehrstühle für islamische Theologie und eine Islamkonferenz.
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