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Türkische Spezialeinheiten vor dem Gebäude, in dem Linksextremisten einen Staatsanwalt als Geisel genommen haben. Foto: Sedat Suna

31.03.2015 | Istanbul

Linksextremisten nehmen Staatsanwalt in Istanbul als Geisel

Linksextremisten dringen in das zentrale Istanbuler Justizgebäude ein und bringen einen Staatsanwalt in ihre Gewalt. Die Geisel ist Ankläger in einem Fall, der landesweit Schlagzeilen machte.
Dichter schwarzer Rauch über Tikrit: Die Stadt ist von der Terrorherrschaft des IS befreit worden. Foto: str

31.03.2015 | Tikrit

Iraker befreien Tikrit aus den Händen des IS

Vor vier Wochen begannen die irakische Armee und schiitische Milizen eine Großoffensive auf die Stadt Tikrit. Wochenlang stockte der Vormarsch. Jetzt meldet die irakische Regierung einen Durchbruch.
Derzeit behilft sich die Bundeswehr mit der israelischen Aufklärungsdrohne «Heron 1». Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

31.03.2015 | Berlin

Europäer wollen eigene bewaffnungsfähige Drohne

Die Produktion von Kampfdrohnen ist die Domäne amerikanischer und israelischer Unternehmen. Jetzt wollen die Europäer mitmischen - mit deutscher Beteiligung.
Laut einer Forsa-Umfrage lehnen 38 Prozent der Deutschen mehr Transparenz bei Gehältern in ihren Unternehmen ab. Foto: Jens Büttner/Archiv

31.03.2015 | Berlin

Umfrage: 60 Prozent der Deutschen für Transparenz bei Löhnen

Fast zwei Drittel der Deutschen sprechen sich nach einer Umfrage grundsätzlich für mehr Transparenz bei Löhnen und Gehältern in ihren Unternehmen aus.
Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Peter Gauweiler ist von seinem Amt zurückgetreten. Foto: Patrick Seeger/Archiv

31.03.2015 | München/Berlin

Euro-Kritiker Gauweiler gibt alle politischen Ämter auf

Der Euro-Rebell der CSU wirft die Brocken hin: Peter Gauweiler tritt als Parteivize zurück und verlässt auch gleich den Bundestag. Als Grund nennt er parteiinternen Druck, gegen seine Überzeugungen zu handeln.
Der muslimische Oppositionskandidat Buhari vor der Stimmabgabe: Der frühere Militärdiktator liegt bei Präsidentenwahl in Nigeria vorn. Foto: EPA/Str

31.03.2015 | Abuja

Knappes Rennen bei Präsidentenwahl in Nigeria

In Nigeria zeichnet sich bei der Präsidentenwahl ein Kopf-an-Kopf Rennen ab. Amtsinhaber Goodluck Jonathan holt auf. Damit ist offen, ob es im bevölkerungsreichsten Land Afrikas zum ersten Machtwechsel seit der Rückkehr zur Demokratie kommt.
Menschen tanzen in einer Disco in Stuttgart: An Karfreitag und anderen Feiertagen herrscht in weiten Teilen Deutschlands das «Tanzverbot». Foto: Franziska Kraufmann/Archiv

31.03.2015 | Stuttgart

Tanz-Pause am Karfreitag: Rütteln Länder am Feiertagsschutz?

Am Wochenende in die Disko: Klingt banal, geht aber nicht immer. An Karfreitag und anderen Feiertagen herrscht in weiten Teilen Deutschlands das «Tanzverbot». Besonders streng ist Baden-Württemberg - doch das soll sich bald ändern.
Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande begrüßen in Seyne Les Alpes Bergrettungskräfte der französischen Polizei. Foto: Daniel Naupold

31.03.2015 | Hamburg

Gute Umfragewerte für Union und Merkel - SPD verliert

Die Unionsparteien legen in der Wählergunst zu: Laut dem am Dienstag veröffentlichten Wahltrend von «Stern» und RTL gewinnen CDU/CSU einen Prozentpunkt und kommen auf 42 Prozent.
Flüchtlingslager im Südosten der Türkei: Hilfsorganisationen beklagen immer wieder, dass sie für ihre Einsätze in Syrien und den Nachbarländern nicht genug Geld erhalten. Foto: Ulas Yunus Tosun

31.03.2015 | Kuwait-Stadt

Flüchtlingshilfswerk UNHCR ruft zu mehr Hilfe für Syrer auf

Seit vier Jahren tobt im Syrien ein Bürgerkrieg. Millionen Menschen sind geflohen. Die Lage der Flüchtlinge wird immer dramatischer. In Kuwait treffen sich mehr als 70 Staaten zu einer Geberkonferenz.
Ein umgestürztes Baugerüst hat in der Frankfurter Innenstadt ein Auto unter sich begraben. Foto: Jürgen Mahnke

31.03.2015 | Offenbach

Orkan «Niklas» legt Teile des deutschen Bahnnetzes lahm

«Kaum ist der eine Baum aufgeräumt, stürzt der nächste um», sagt ein Polizeisprecher. Orkan «Niklas» trifft vor allem die Bahnkunden hart. In einigen Regionen geht fast nichts mehr.
Die CO2-Emissionen in Deutschland sind deutlich zurückgegangen. Foto: Daniel Karmann/Archiv

31.03.2015 | Berlin

Deutscher CO2-Ausstoß deutlich gesunken

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Die Bundesregierung kann nur bedingt etwas dafür, kann sich nun aber auf die Schulter klopfen. Rechtzeitig zur eigenen G7-Präsidentschaft sind die CO2-Emissionen in Deutschland deutlich zurückgegangen. Der selbsternannte Vorreiter hat ein großes Ziel: Einen Weltklimavertrag.
Techniker der Gendarmerie untersuchen in einem Kriminalinstitut bei Paris die DNA der am Ort des Germanwings-Absturzes gefundenen Körperteile. Foto: Sebastian Kunigkeit

31.03.2015 | Berlin

Hollande: Identifizierung aller Absturzopfer bis Wochenende

Die Identifizierung der Absturzopfer soll nach den Worten von Frankreichs Präsident François Hollande deutlich schneller gehen als bisher angenommen.
Ein Lasergerät der Polizei misst in Stuttgart die Geschwindigkeit von Verkehrsteilnehmern. Der obere Wert beschreibt den Abstand und der untere die Geschwindigkeit. Foto: Inga Kjer

31.03.2015 | Grafschaft

Polizei geht bei Blitz-Marathon europaweit auf Raser-Jagd

Notorische Schnellfahrer aufgepasst: Die Polizei hat einen neuen Blitz-Marathon angekündigt. Diesmal machen auch zahlreiche andere europäische Länder mit. Die Aktion hat einen ernsten Hintergrund: Zu hohes Tempo ist immer noch Unfallursache Nummer eins.
Kanzlerin Merkel begrüßt den französischen Präsidenten Hollande mit militärischen Ehren vor dem Kanzleramt in Berlin. Foto: Britta Pedersen

31.03.2015 | Berlin

Merkel empfängt Hollande zu Regierungskonsultationen

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Dienstag den französischen Präsidenten François Hollande mit militärischen Ehren im Kanzleramt in Berlin empfangen. Anschließend wollten beide im kleinen Kreis vor der Sitzung des deutsch-französischen Ministerrats über aktuelle Themen sprechen.
Im schweizerischen Lausanne kommen Vertreter der fünf UN-Vetomächte sowie Deutschlands und Teherans zu Verhandlungen über das iranische Atomprogramm zusammen. Foto: Brendan Smialowski

31.03.2015 | Lausanne

Nervenkitzel in Lausanne: Atomverhandlungen mit Iran enden

Zwölf Jahre dauert der Atomstreit mit dem Iran bereits. Im Kern geht es dabei um die Frage, wie der Iran Atomkraft zivil nutzen, aber keine Atomwaffen erlangen kann. Doch auch am vorerst letzten Tag der Marathonverhandlungen blieb bis zuletzt alles offen.
Das Kraftwerk Irsching in Vohburg an der Donau gilt als eines der modernsten Kraftwerke in Europa. Foto: Tobias Hase

30.03.2015 | Irsching

Aus für Gaskraftwerk: «Wirtschaftlicher Betrieb unmöglich»

In Irsching steht eines der modernsten Gaskraftwerke Europas. Doch der Betrieb lohnt sich nicht. Nun wollen es die Betreiber tatsächlich stilllegen lassen - und setzen die Politik damit unter Zugzwang.
Die Rückkehr der Wölfe nach Deutschland sorgt nicht überall für Begeisterung. Foto: Uwe Zucchi/Archiv

30.03.2015 | Berlin/Kiel

Minister: Wölfe dürfen keine Bedrohung für Menschen werden

Verhaltensauffällige Wölfe oder große Rudel machen Menschen Angst - das bewegt auch den Bundeslandwirtschaftsminister. Doch normalerweise sind die Tiere scheu. In Brandenburg wurde ein Wolf erschossen.
Jetzt ist es amtlich: Die Bundeswehr hat massive Probleme bei der Treffsicherheit ihres Standardgewehrs G36 festgestellt. Foto: Patrick Seeger/Archiv

30.03.2015 | Berlin

Bundeswehr-Standardgewehr G36 nicht treffsicher

176 000 Sturmgewehre vom Typ G36 hat die Bundeswehr in den vergangenen zwei Jahrzehnten eingekauft. Jetzt stellt sich heraus: Die Waffen sind nur bedingt einsatzfähig. Möglicherweise müssen Zehntausende Gewehre verschrottet werden.
Überfüllter U-Bahnhof: In den Großstädten stößt der öffentliche Nahverkehr allmählich an seine Grenzen. Foto: Tom Backes/Archiv

30.03.2015 | Berlin

Deutsche wollen weg von den Auto-Städten

Rund 82 Prozent der Deutschen fordern, die Verkehrsplanung in Städten und Gemeinden nicht vorrangig auf Autos auszurichten. Sie verlangen stattdessen einen stärkeren Ausbau von Fuß- und Fahrradwegen, Car-Sharing-Angeboten und des öffentlichen Nahverkehrs.
Männliches Küken in der Uni Leipzig. Veterinärmediziner der Universität Leipzig forschen intensiv an einer Alternative zur massenhaften Tötung männlicher Küken. Foto: Peter Endig

30.03.2015 | Leipzig

Neues Verfahren soll Kükenschreddern bis 2017 überflüssig machen

Bei der Eierproduktion kommt es nur auf die Legehennen an. Die männlichen Küken werden bisher millionenfach aussortiert und getötet. Bundesagrarminister Schmidt will das ändern.
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