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Dschihadistinnen auf dem Screenshot eines IS-Propagandavideos. Foto: Syriadeeply.org

31.10.2014 | New York/Kobane

Bericht: 15 000 Ausländer kämpfen für den IS

Die militärischen Erfolge des Islamischen Staates (IS) im Irak und in Syrien bescheren der Miliz nach Angaben der Vereinten Nationen einen nie dagewesenen Zulauf von Kämpfern aus dem Ausland.
Das Feuer soll in einem Teil des Gebäudes ausgebrochen sein, in dem derzeit Bauarbeiten stattfinden. Foto: Etienne Laurent

31.10.2014 | Paris

Keine Opfer bei Brand in Pariser Radiogebäude

Dicke Rauchwolken über Paris: Wegen eines Feuers ist ein Sendergebäude in der französischen Hauptstadt Paris evakuiert worden. Von dem Feuer seien der siebte und achte Stock des Hauses von Radio France betroffen gewesen, berichteten Medien. Schwarze Rauchfahnen stiegen in die Höhe.
Startseite der Internetplattform Kinox.to. Foto: Matthias Hiekel

31.10.2014 | Dresden

Kripo fahndet öffentlich nach kinox.to-Betreibern

Die Kriminalpolizei fahndet jetzt öffentlich nach den beiden mutmaßlichen Betreibern des Streaming-Portals kinox.to. Die beiden 25 und 21 Jahre alten Männer würden mit internationalem Haftbefehl gesucht und als gewaltbereit eingestuft, heißt es in der Anzeige des Landeskriminalamtes.
48 Prozent der Deutschen unterstützen das geplante Handelsabkommen TTIP. Foto: Arno Bugi

31.10.2014 | Berlin

Jeder Zweite findet Handelsabkommen mit den USA gut

Fast jeder zweite Deutsche findet das umstrittene Handelsabkommen TTIP zwischen Europa und den USA gut. Wie aus einer Emnid-Umfrage für die Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch hervorgeht, halten 48 Prozent den geplanten Vertrag zum Abbau von Handelsbarrieren für eine vernünftige Sache.
Tausende waren gegen die jüngsten Pläne von Regierungschef Orban auf die Straße gegangen. Foto: Julien Warnand

31.10.2014 | Budapest

Ungarn zieht umstrittene Internet-Steuer vorerst zurück

Nach massiven Protesten hat der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban die von ihm geplante Internet-Steuer vorerst zurückgezogen. «In dieser Form ist diese Steuer nicht einführbar, weil die Diskussion darüber entgleist ist», sagte der rechtskonservative Politiker im staatlichen Rundfunk.
Feuerwerkskörper gegen die Polizei: Szene aus Ostjerusalem. Foto: Abir Sultan

31.10.2014 | Jerusalem/Ramallah

«Tag des Zorns»: Nur vereinzelt Ausschreitungen in Jerusalem

In Jerusalem und dem Westjordanland ist es erneut zu Ausschreitungen gekommen. Der befürchtete Gewaltausbruch blieb aber aus. Die palästinensische Fatah-Partei hatte zu einem «Tag des Zorns» aufgerufen.
Die Union erwägt, die Sanktionen für Hartz-IV-Bezieher um ein System von Prämien zu ergänzen. Foto: Oliver Berg

31.10.2014 | Berlin

Union prüft Anreizsystem für Hartz-IV-Bezieher

In der Union gibt es Überlegungen, die umstrittenen Sanktionen für Hartz-IV-Bezieher um ein System von Prämien und positiven Anreizen zu ergänzen. Angedacht sind Belohnungen für Arbeitslose, die sich besonders eifrig um eine Stelle bemühten.
Nach den Plänen von Verkehrsminister Dobrindt soll es eine elektronische Nummernschild-Erkennung geben. Foto: Oliver Berg

31.10.2014 | Berlin

Datenschutz-Bedenken bei Pkw-Maut

Wegen der geplanten Kontrollen über eine elektronische Erkennung von Nummernschildern stößt die Pkw-Maut jetzt auch auf Datenschutz-Bedenken. «Es geht um sensible Daten von 40 Millionen deutschen Autofahrern», sagte SPD-Fraktionsvize Sören Bartol der Nachrichtenagentur dpa.
Die Krankenschwestern in den USA möchten besseren Schutz vor Ebola - und planen einen Streik. Foto: US Air Force / David Cooper / Illustration

31.10.2014 | Peking

Kampf gegen Ebola: Mehr Hilfe aus China

China verstärkt seine Hilfen zur Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika. Es seien insgesamt 750 Millionen Yuan (umgerechnet 97 Millionen Euro) bereitgestellt worden, teilte der Generaldirektor im Außenministerium, Lin Songtian, mit.
Präsident Compaore regiert Burkina Faso seit fast drei Jahrzehnten. Foto: Ian Langsdon

31.10.2014 | Ouagadougou

Präsident von Burkina Faso tritt nach Massenprotesten zurück

Nach tagelangen Massenprotesten im westafrikanischen Burkina Faso hat Präsident Blaise Compaoré sein Amt niedergelegt. «Ich bin überzeugt, dass ich meine Pflichten erfüllt habe, und trete im obersten Interesse des Landes zurück», hieß es in einer Mitteilung des 63-Jährigen.
Genügend Druck auf der Leitung: Die Gasstation «Bobrovnytska» in Mryn, etwa 130 Kilometer von Kiew entfernt. Foto: Sergej Dolzhenko/Archiv

31.10.2014 | Brüssel

Ukraine und Russland legen Gasstreit rechtzeitig bei

Mit dem Gasfrieden zwischen Russland und der Ukraine kann Europa auf eine sichere Energieversorgung im Winter hoffen. Nach Marathonverhandlungen einigten sich Russland und die Ukraine auf einen festen Gaspreis für neue Lieferungen und die Rückzahlung von milliardenschweren Schulden.
Im US-Bundesstaat Colorado wird vor Marihuana in Halloween-Süßigkeiten gewarnt. Foto: Koen van Weel

30.10.2014 | Denver

US-Behörden warnen vor Marihuana in Halloween-Süßigkeiten

Vor Halloween haben Behörden im US-Bundesstaat Colorado vor Marihuana in Süßigkeiten gewarnt. Eltern sollten die eingesammelten Süßigkeiten ihrer Kinder genau überprüfen, warnte die Polizei laut einem Bericht der «New York Times».
Demonstranten in den Straßen der Hauptstadt Ouagadougou. Foto: EPA/STR

30.10.2014 | Ouagadougou

Armee übernimmt nach Unruhen Kontrolle in Burkina Faso

Nach tagelangen Protesten gegen die Regierung von Burkina Faso und blutigen Unruhen hat das Militär laut Medienberichten am späten Abend die Kontrolle übernommen.
Erinnerungen an den heißen Juli: Sonnenuntergang auf dem Teufelsberg in Berlin. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv

30.10.2014 | Offenbach

Wird 2014 wärmstes Jahr seit gut 130 Jahren?

Deutschland spürt die globale Erwärmung: Das Jahr 2014 steuert hierzulande auf einen Temperaturrekord zu. Die ersten zehn Monate des Jahres seien so warm ausgefallen wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1881, sagte Uwe Kirsche, Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Rechtsgerichtete Hooligans waren in Köln gewaltsam gegen Islamisten vorgegangen. Foto: Caroline Seidel/Archiv

30.10.2014 | Berlin

Innensenator will Hooligan-Demo in Berlin verbieten

Nach den Hooligan-Krawallen in Köln will Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) eine ähnliche Demonstration in der Hauptstadt verhindern. «Wir werden jedenfalls alles tun, um zu einem Verbot zu kommen», sagte er im ZDF-«Morgenmagazin».
Gefährliches Pflaster: Baumaschinen der Firma Julius Berger bei einem Straßenbauprojekt in Nigeria. Foto: Michael Kappeler/Archiv

30.10.2014 | Abuja/Wiesbaden

Kidnapper lassen Deutschen in Nigeria wieder frei

Ein in Nigeria gekidnappter Mitarbeiter einer Wiesbadener Baufirma ist wieder frei. Ob Lösegeld gezahlt wurde, wollte eine Sprecherin des Unternehmens Julius Berger nicht sagen. Einzelheiten zu der Befreiung des Deutschen im Südwesten Nigerias wurden ebenfalls zunächst nicht bekannt.
UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon bei einem Besuch in Ramallah. Foto: Atef Safadi/Archiv

30.10.2014 | Stockholm

Schweden erkennt Palästina als Staat an

Als erstes westeuropäisches Land hat Schweden offiziell einen Staat Palästina anerkannt. Die schwedische Außenministerin Margot Wallström sagte, mit dieser Entscheidung wolle Stockholm den Friedensprozess unterstützen.
Nachschub für die Kurden ist auf dem Weg nach Kobane. Foto: Str

30.10.2014 | Kobane

Kurzvisite in Kobane: Erste Peschmerga eingetroffen

Nach langem Warten sind die ersten kurdischen Peschmerga aus dem Nordirak in der belagerten nordsyrischen Stadt Kobane eingetroffen. Die zehnköpfige Vorhut habe die Ankunft der restlichen 140 Kämpfer vorbereitet und die Stadt danach wieder verlassen, teilten Vertreter der Kurden mit.
Anstehen für eine freie Wahl: In Tunesien hat der «arabische Frühling» für positive Veränderungen gesorgt. Foto: Stringer

30.10.2014 | Tunis

Weltliche Allianz in Tunesien als Wahlsieger bestätigt

Bei der Parlamentswahl in Tunesien haben sich die weltlichen Kräfte gegen die Islamisten durchgesetzt. Die weltliche Allianz Nidaa Tounes eroberte dem vorläufigen Endergebnis zufolge 85 der 217 Parlamentssitze.
Präsident Recep Tayyip Erdogan reiste zum Unglücksort. Foto: Kayhan Ozer/Presidential Press Office

30.10.2014 | Istanbul

Kaum noch Hoffnung für eingeschlossene türkische Bergleute

Zwei Tage nach dem Bergwerksunglück in der Südtürkei haben die Rettungskräfte weiter keinen Kontakt zu den 18 eingeschlossenen Kumpel herstellen können.
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