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Bergungstrupps entdeckten weitere Opfer, doch noch immer gelten einige Wanderer als vermisst. Foto: Japanisches Verteidigungsministerium

30.09.2014 | Nagano

Zunehmende Beben behindern Bergungseinsatz an Vulkan in Japan

Zunehmende Beben und schlechtes Wetter haben am Dienstag die Bergungsarbeiten am ausgebrochenen Vulkan Ontake in Japan blockiert. Die Erschütterungen unter dem 3067 Meter hohen Berg hätten seit dem Morgen (Ortszeit) zugenommen, sagte ein Vertreter der nationalen Meteorologischen Behörde.
NRW-Innenminister Jäger kündigte hartes Vorgehen «gegen Sicherheitsunternehmen, die Geld für den Schutz unserer Unterkünfte kassieren und Kriminelle anheuern» an. Foto: Federico Gambarini

30.09.2014 | Düsseldorf/Berlin

NRW zieht nach Skandal in Flüchtlingsheimen Konsequenzen

Nach den Übergriffen privater Wachleute gegen Flüchtlinge will die nordrhein-westfälische Landesregierung Konsequenzen ziehen.
Hans-Dietrich Genscher (r) informiert neben Kanzleramtsminister Rudolf Seiters am 30.09.1989 vor der Bonner Vertretung in Prag die Journalisten. Foto: Reinhard Kemmether

30.09.2014 | Prag

Prager Botschaft feiert Genscher-Rede vor 25 Jahren

Vor genau 25 Jahren verkündete der damalige Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher in Prag den mehr als 4000 wartenden DDR-Flüchtlingen, dass sie ausreisen dürften. Das Jubiläum wird am Dienstag in der tschechischen Hauptstadt gefeiert.
Rauch steigt nach dem Beschuss durch IS-Truppen in Kobane auf. Foto: Sedat Suna

30.09.2014 | Washington/Damaskus

Kobane befürchtet Massaker bei Einnahme durch Terrormiliz

Bewohner der kurdischen Stadt Kobane im Norden Syriens befürchten bei einer Eroberung durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) ein Massaker.
Kanzlerin Merkel und Finnlands Ministerpräsident Stubb in Berlin. Foto: Bernd von Jutrczenka

30.09.2014 | Berlin/Donezk

Merkel: Weit entfernt von Aufhebung der Sanktionen gegen Moskau

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht angesichts der Entwicklungen in der Ukraine derzeit keine Möglichkeiten für eine Abschwächung der Sanktionen gegen Russland.
Polizisten und Demonstranten geraten vor dem Regierungsgebäude in Hongkong aneinander. Foto: Jerome Favre

30.09.2014 | Hongkong

Hongkonger Studenten stellen Ultimatum

Tausende Hongkonger haben am Dienstag den fünften Tag in Folge ihre Proteste fortgesetzt, um mehr Demokratie in der chinesischen Sonderverwaltungsregion zu fordern.
Bahr wechselt am 1. November als Generalbevollmächtigter in die Allianz Private Krankenversicherung. Foto: Britta Pedersen

29.09.2014 | München/Berlin

Ex-Gesundheitsminister Bahr wechselt zur Allianz

Erneut wechselt ein ehemaliger Top-Politiker in die Wirtschaft: Ex-Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) wird vom 1. November an Generalbevollmächtigter der Allianz Private Krankenversicherung, wie die Allianz am Montag in München mitteilte.
Cecilia Malmström: «Es gibt Probleme mit ISDS.» Foto: Thierry Roge/Archiv

29.09.2014 | Brüssel/Washington

EU-Kommission stellt erstmals Sonderklagerechte in Frage

Die neue EU-Kommission stellt die umstrittenen Sonderklagerechte für Konzerne im Freihandelsabkommen TTIP mit den USA erstmals in Frage.
Der Sommer schien in manchen deutschen Regionen schon Anfang September vorbei zu sein. Foto: Lukas Schulze/Archiv

29.09.2014 | Offenbach

September-Bilanz: Warm und trocken, aber zu wenig Sonne

Der September war zu warm und zu trocken, aber nicht besonders sonnig. «Teils herrschten noch hochsommerliche Temperaturen mit wenig Regen oder große Schwüle mit schweren Gewittern - teils zeigte sich schon der Herbst mit Nebel, Hochnebel oder gar ersten Nachtfrösten», bilanzierte der Deutsche Wetterdienst.
Ein «Sterbehilfe-Kit», wie es Belgien erhältlich ist. Foto: Etienne Ansotte/Illustration

29.09.2014 | Brüssel

Belgischer Sexualstraftäter darf sterben

Ein 30 Jahre lang eingesperrter Sexualstraftäter darf in Belgien wie von ihm selbst beantragt sterben. Ein Berufungsgericht billigte seinen Antrag auf aktive Sterbehilfe endgültig. Der 50 Jahre alte Frank Van Den Bleeken war als 20-Jähriger wegen Mordes und mehrerer Vergewaltigungen verurteilt worden.
Unmittelbar nachdem das Bild aufgenommen wurden, raste der Pickup-Truck ins Publikum. Foto: Ginopress

29.09.2014 | Enschede

Nach Unfall mit Monster-Truck: Weitere Shows abgesagt

Der verheerende Unfall mit einem Monster-Truck im niederländischen Haaksbergen hat ein drittes Todesopfer gefordert. Zwei Erwachsene und ein fünfjähriger Junge kamen ums Leben, wie die Behörden des Ortes an der deutsch-niederländischen Grenze mitteilten.
IS-Kämpfer bei einem Schusswechsel. Foto: Albaraka News/Archiv

29.09.2014 | Damaskus

IS-Fanatiker rücken näher an Kurdenstadt Kobane heran

Die Terrormiliz IS rückt immer näher an die kurdische Stadt Kobane (Arabisch: Ain al-Arab) im Norden Syriens heran. Die Extremisten seien nur noch vier bis sieben Kilometer von dem Ort entfernt, so der Präsident der selbst ernannten Regionalregierung von Kobane, Anwar Muslim.
Der ukrainische Präsident Poroschenko hat klargemacht, dass es mit ihm keine Föderalisierung des Landes geben wird. Foto: Jan A. Nicolas/Archiv

29.09.2014 | Donezk

Ostukraine: Blutigste Kämpfe seit Beginn der Waffenruhe

Bei den blutigsten Kämpfen zwischen prorussischen Separatisten und Regierungstruppen in der Ostukraine seit Beginn der Waffenruhe sind fast 20 Menschen getötet worden.
Die Staatsanwaltschaft zeigte ein Handy-Foto, das einen am Boden liegenden Mann und zwei Sicherheitsmänner zeigt. Foto: Polizei NRW

29.09.2014 | Burbach/Essen

Skandal um Misshandlungen in Flüchtlingsheimen weitet sich aus

Die Misshandlungsvorwürfe gegen private Sicherheitskräfte in nordrhein-westfälischen Flüchtlingsheimen weiten sich aus. In Burbach im Siegerland wird gegen zwei weitere Wachmänner ermittelt. Damit ist die Zahl der Verdächtigen dort auf sechs gestiegen.
Polizisten und Demonstranten geraten vor dem Regierungsgebäude in Hongkong aneinander. Foto: Jerome Favre

29.09.2014 | Hongkong

Proteste in Hongkong nehmen kein Ende

Die Massenproteste haben in Hongkong die schwerste politische Krise seit Rückgabe der früheren britischen Kronkolonie 1997 an China ausgelöst. Die Demonstrationen für mehr Demokratie in der heutigen chinesischen Sonderverwaltungsregion weiteten sich aus.
Bergungstrupps entdeckten weitere Opfer, doch noch immer gelten einige Wanderer als vermisst. Foto: Japanisches Verteidigungsministerium

29.09.2014 | Nagano

Vulkanausbruch in Japan: Giftgase stoppen Helfer

Giftige Gase erschweren die Bergung von Dutzenden Opfern am ausgebrochenen Vulkan Ontakesan in Japan. Die Arbeiten gehen nur schleppend voran. Schätzungen gehen von mindestens 36 Toten aus.
Ursula von der Leyen bei der Verabschiedung von Bundeswehr-Maschinen, die Hilfsgüter in den Irak bringen sollen. Foto: Axel Heimken/Archiv

29.09.2014 | Berlin

SPD-Spitze greift von der Leyen scharf an

Die mangelhafte Bundeswehr-Ausrüstung sorgt für Ärger in der Koalition. Die SPD-Spitze wirft Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) eine Vernachlässigung ihrer Arbeit vor.
Monatelang lähmte das Wahlchaos Afghanistan. Nun ist Ghani zum Präsidenten vereidigt worden - Karsai hat die Macht friedlich abgegeben. Foto: Jawad Jalali/Archiv

29.09.2014 | Kabul

Afghanistans neuer Präsident beschleunigt Sicherheitsabkommen

Nach seinem Amtsantritt als Präsident Afghanistans will Aschraf Ghani den Weg für einen internationalen Militäreinsatz in seinem Land über den Jahreswechsel hinaus freimachen.
Unmittelbar nachdem das Bild aufgenommen wurden, raste der Pickup-Truck ins Publikum. Foto: Ginopress

28.09.2014 | Enschede

Monster-Truck fährt bei Autoshow ins Publikum: Zwei Tote

Bei einer niederländischen Autoshow nahe der deutschen Grenze sind zwei Menschen getötet worden, als ein Monster-Truck ins Publikum raste. 18 Menschen wurden verletzt, davon sechs schwer, teilte die Polizei am Abend in Haaksbergen mit.
Die Staatsanwaltschaft zeigte ein Handy-Foto, das einen am Boden liegenden Mann und zwei Sicherheitsmänner zeigt. Foto: Polizei NRW

28.09.2014 | Düsseldorf

Sicherheitsmänner misshandeln Flüchtlinge

In einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen sollen Mitarbeiter eines privaten Sicherheitsdienstes Asylbewerber misshandelt haben. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln gegen vier Verdächtige.
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