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Hier wollte der Mann aussteigen - und wurde verprügelt. Foto: Armin Weigel

21.12.2014 | Straubing

Drei Männer schlagen Asylbewerber zusammen

Ein afrikanischer Asylbewerber ist in einem Regionalzug in Niederbayern von drei Männern zusammengeschlagen worden. Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, erlitt der 18-Jährige mehrere Platzwunden am Kopf und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Täter flüchteten unerkannt.
Kassetten mit eingefrorenen Eizellen. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv

21.12.2014 | Stuttgart

«Social Freezing»: Zahlen steigen an

Mehr Frauen in Deutschland lassen sich Eizellen entnehmen und einfrieren und verschieben so ihren Kinderwunsch auf unbestimmte Zeit. «Die Zahlen steigen sprunghaft an», sagt der Gründer und Koordinator des wissenschaftlichen Netzwerkes Fertiprotekt, Michael von Wolff.
Pakistanische Soldaten sichern das Gelände des Gefängnisses in Faisalabad. Immer mehr Terroristen enden in Pakistan am Galgen. Die Taliban drohen mit Rache - und mit dem Sturm von Gefängnissen. Foto: Ilyas Sheikh

21.12.2014 | Islamabad

Pakistan richtet nach Massaker vier weitere Terroristen hin

Nach dem Massaker der Taliban an einer Schule in Peshawar sind in Pakistan vier weitere Terroristen gehängt worden.
IS-Kämpfer im Irak. Die Dschihadisten sollen ihre eigenen Leute für die Niederlage im Kampf um das Sindschar-Gebirge mit dem Tode bestraft haben. Foto: Albaraka News/Archiv

21.12.2014 | Al-Rakka/Mossul/Kobane

IS tötet Deserteure im Irak und in Syrien

In den Reihen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bröckelt es. Die Miliz soll im nordirakischen Mossul mindestens 45 eigene Mitglieder hingerichtet haben. Die Dschihadisten seien für ihre Niederlage im Kampf um die Stadt Sindschar bestraft worden.
Zwei Firmen kontrollieren die Passagiere am Frankfurter Airport. Foto: Uwe Anspach

21.12.2014 | Frankfurt/Main

EU-Prüfer schmuggeln Waffen in den Frankfurter Flughafen

Die EU-Kommission hat an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt nach einem Medienbericht erhebliche Sicherheitsrisiken aufgedeckt. Den Prüfern sei es bei jedem zweiten Versuch gelungen, Waffen oder gefährliche Gegenstände durch die Passagierkontrolle zu schmuggeln.
Kubas Staatschef Raúl Castro begrüßt die neue Ära in den Beziehungen zu den USA. Zugleich betont er: Wir werden uns nicht ändern. Foto: Alejandro Ernesto

21.12.2014 | Havanna

Kubas Staatschef Castro dankt den USA - keine Zugeständnisse

Der historische Neustart zwischen Kuba und den USA hat nach Worten von Staatschef Raúl Castro die Bevölkerung des Karibikstaats besonders gefreut.
Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger mahnt mehr Engagement für Flüchtlinge an. Foto: Patrick Seeger/Archiv

21.12.2014 | Freiburg

Freiburger Erzbischof ruft zu Hilfe für Flüchtlinge auf

Der Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat zu mehr Engagement für Flüchtlinge aufgerufen. Deutschland stehe als wohlhabendes Land in der Pflicht, sagte er in Freiburg der Deutschen Presse-Agentur.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un (M). Foto: KCNA

21.12.2014 | Seoul

Nordkorea droht mit nuklearer Aufrüstung

Nach dem Vorwurf gravierender Menschenrechtsverstöße hat Nordkorea mit dem Bau weiterer Atomwaffen gedroht.
Besucher warten vor dem Tsunami-Museum in Banda Aceh. Foto: Doreen Fiedler

21.12.2014 | Hamburg

Plan-Chefin: «Wiederaufbau nach Tsunami hat gut funktioniert»

Der Wiederaufbau nach dem verheerenden Tsunami vor zehn Jahren hat nach Ansicht von Plan-Chefin Maike Röttger in Indonesien gut funktioniert.
SPD-Parteichef Sigmar Gabriel. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv

21.12.2014 | Berlin

Gabriel verteidigt Verhalten gegenüber Edathy

SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sein Verhalten nach Bekanntwerden der Kinderpornografie-Vorwürfe gegen Sebastian Edathy verteidigt.
Eine Frau trauert in Manoora um die getöteten Kinder. Foto: Dan Peled

21.12.2014 | Cairns

Mutter in Australien wegen achtfachen Mordes angeklagt

Die Mutter von sieben der acht in Australien umgebrachten Kinder ist wegen Mordes angeklagt worden. Die Polizei geht davon aus, dass die 37-Jährige vergangene Woche sieben ihrer eigenen Kinder und eine Nichte in ihrem Haus erstickt oder mit Messern erstochen hat.
Der ukrainische Präsident Poroschenko und Bundeskanzlerin Merkel bei einem Treffen im September dieses Jahres. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

21.12.2014 | Kiew/Moskau

Merkel und Poroschenko: Treffen der Kontaktgruppe wichtig

Krieg oder Frieden: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hoffen auf baldige Gespräche für eine Lösung des Konflikts im Donbass.
Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

21.12.2014 | Nürnberg

Weise: Nach zehn Jahren größte Hartz-IV-Schwächen überwunden

Der Vorstandschef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, hält zehn Jahre nach dem Start von Hartz IV die größten Schwächen für überwunden.
Polizisten sichern den Tatort in New York. Foto: John Taggart

21.12.2014 | New York

USA schockiert über kaltblütigen Mord an zwei Polizisten

Ein junger Afroamerikaner hat in New York zwei hellhäutige Polizisten mit Kopfschüssen getötet. Das kaltblütige Verbrechen versetzt ein Land in Schock, in dem seit Wochen gegen die angeblich exzessive Gewalt weißer Ordnungshüter gegen Schwarze protestiert wird.
Wahlhelferinnen in Tunis. Foto: Mohamed Messara/Archiv

21.12.2014 | Tunis

Präsidentenwahl in Tunesien: Essebsi-Lager verkündet Sieg

Aus der ersten freien Präsidentenwahl in Tunesien ist der Favorit Béji Caïd Essebsi nach Angaben seiner Partei als Sieger hervorgegangen. «Essesbi hat gewonnen. Der Stimmenvorsprung ist klar», sagte sein Kampagnenleiter Mohsen Marzouk unmittelbar nach Schließung der Wahllokale in Tunis.
Taliban-Kämpfer in der afghanischen Provinz Helmand: Die Rückkehr in die Heimat birgt ein hohes Risiko. Foto: Stringer/Archiv

20.12.2014 | Washington

USA schicken vier Guantánamo-Häftlinge nach Afghanistan

Die USA haben vier Häftlinge aus dem umstrittenen Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba in ihre Heimat Afghanistan zurückgeschickt, teilte das Pentagon mit. Demnach hat eine eingehende Überprüfung ergeben, dass die Häftlinge kein Sicherheitsrisiko mehr für die USA darstellen.
Wer den IS verlassen will, bekommt es mit der «Sittenpolizei» zu tun. Foto: Albakara News/Archiv- und Symbolbild

20.12.2014 | Al-Rakka/Kobane/Erbil

IS soll 100 vermeintlich «Abtrünnige» getötet haben

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Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) soll in Syrien 100 vermeintlich abtrünnige Kämpfer aus den eigenen Reihen hingerichtet haben.
Die nordkoreanische Führung will ihre Unschuld bei einer gemeinsamen Untersuchung mit den USA beweisen. Foto: Kcna

20.12.2014 | Pjöngjang/New York

Nordkorea streitet Cyber-Attacke auf Sony ab

Nordkorea hat nach eigenen Angaben nichts mit der Cyber-Attacke auf Sony Pictures zu tun und droht nach entsprechenden Vorwürfen aus den USA mit «ernsthaften Konsequenzen». Das Außenministerium in Pjöngjang warf den USA Verleumdung vor.
Schüsse sind bei dem Überfall nicht gefallen. Foto: Paul Zinken

20.12.2014 | Berlin

Maskierte überfallen KaDeWe: Beute bei Juwelier

Mitten im Weihnachtstrubel haben am Vormittag des vierten Adventssamstags mehrere Maskierte das Luxuskaufhaus KaDeWe in Berlin überfallen. Sie sprühten einem Sicherheitsmann Reizgas ins Gesicht, zerschlugen Schmuckvitrinen bei einem Juwelier und flohen dann in einem dunklen Auto.
Sollen in Deutschland geborene Zuwandererkinder dauerhaft zwei Pässe haben können? Ja, sie dürfen - mit Einschränkungen. Foto: Britta Pedersen/Archiv

20.12.2014 | Berlin

Zuwandererkinder können Doppelpass nun behalten

In Deutschland geborene Kinder ausländischer Eltern dürfen ab sofort zwei Pässe behalten. Bisher mussten sie sich bis zum 23. Geburtstag zwischen der deutschen Staatsangehörigkeit und der ihrer Eltern entscheiden.
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