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Israelische Sicherheitskräfte vor dem Hintergrund des Tempelbergs. Foto: Abir Sultan

31.10.2014 | Jerusalem

Fatah ruft zum «Tag des Zorns» auf

Nach der Schließung des Tempelbergs in Jerusalem durch die israelische Polizei am Donnerstag hat die palästinensische Fatah-Partei zu einem «Tag des Zorns» aufgerufen.
Die Union erwägt, die Sanktionen für Hartz-IV-Bezieher um ein System von Prämien zu ergänzen. Foto: Oliver Berg

31.10.2014 | Berlin

Union prüft Anreizsystem für Hartz-IV-Bezieher

In der Union gibt es Überlegungen, die umstrittenen Sanktionen für Hartz-IV-Bezieher um ein System von Prämien und positiven Anreizen zu ergänzen. Angedacht sind Belohnungen für Arbeitslose, die sich besonders eifrig um eine Stelle bemühten.
Nach den Plänen von Verkehrsminister Dobrindt soll es eine elektronische Nummernschild-Erkennung geben. Foto: Oliver Berg

31.10.2014 | Berlin

Pkw-Maut: Dobrindt garantiert «härtestmöglichen Datenschutz»

Eigentlich sollte es ein «Pickerl» werden. Jetzt wird die Pkw-Maut laut Gesetzentwurf doch per Nummernschild-Erkennung an den Autobahnen kontrolliert. Datenschützer sehen das mit Sorge.
Die Krankenschwestern in den USA möchten besseren Schutz vor Ebola - und planen einen Streik. Foto: US Air Force / David Cooper / Illustration

31.10.2014 | Silver Spring

US-Krankenschwestern: Streik für besseren Ebola-Schutz

Mit einem Aktionstag wollen Krankenschwestern in den USA einen besseren Schutz vor Ebola erwirken. Die Gewerkschaft National Nurses United (NNU) rief ihre Mitglieder in mehreren Bundesstaaten für den 12. November unter anderem zu Arbeitsniederlegungen auf.
Präsident Compaore regiert Burkina Faso seit fast drei Jahrzehnten. Foto: Ian Langsdon

31.10.2014 | Ouagadougou

Präsident von Burkina Faso lehnt Rücktritt vorerst ab

Trotz blutiger Unruhen hat der Präsident von Burkina Faso, Blaise Compaore, einen sofortigen Rücktritt abgelehnt. Zugleich kündigte er in einer vom Radiosender Omega verbreiteten Rede an, von einer geplanten Verfassungsänderung abzusehen.
Das Denkmal für den Kirchenreformator Martin Luther in Eisenach präsentiert sich in neuem Glanz. Foto: Michael Reichel

31.10.2014 | Berlin

Protestanten feiern Reformationstag

Protestanten in ganz Deutschland feiern heute mit Gottesdiensten den Reformationstag. Er ist in den fünf neuen Ländern gesetzlicher Feiertag.
Gasregler an einer Meßstation im russischen Sudscha unweit der Grenze zur Ukraine. Foto: Maxim Shipenkov

31.10.2014 | Brüssel

Ukraine und Russland legen Gasstreit bei

Die Gasversorgung Europas im kommenden Winter ist ein gutes Stück sicherer: Die Ukraine und ihr Lieferant Russland haben sich nach monatelangem Gezerre auf die Versorgung bis zum März geeinigt.
Im US-Bundesstaat Colorado wird vor Marihuana in Halloween-Süßigkeiten gewarnt. Foto: Koen van Weel

30.10.2014 | Denver

US-Behörden warnen vor Marihuana in Halloween-Süßigkeiten

Vor Halloween haben Behörden im US-Bundesstaat Colorado vor Marihuana in Süßigkeiten gewarnt. Eltern sollten die eingesammelten Süßigkeiten ihrer Kinder genau überprüfen, warnte die Polizei laut einem Bericht der «New York Times».
Demonstranten in den Straßen der Hauptstadt Ouagadougou. Foto: EPA/STR

30.10.2014 | Ouagadougou

Armee übernimmt nach Unruhen Kontrolle in Burkina Faso

Nach tagelangen Protesten gegen die Regierung von Burkina Faso und blutigen Unruhen hat das Militär laut Medienberichten am späten Abend die Kontrolle übernommen.
Erinnerungen an den heißen Juli: Sonnenuntergang auf dem Teufelsberg in Berlin. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv

30.10.2014 | Offenbach

Wird 2014 wärmstes Jahr seit gut 130 Jahren?

Deutschland spürt die globale Erwärmung: Das Jahr 2014 steuert hierzulande auf einen Temperaturrekord zu. Die ersten zehn Monate des Jahres seien so warm ausgefallen wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1881, sagte Uwe Kirsche, Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
Rechtsgerichtete Hooligans waren in Köln gewaltsam gegen Islamisten vorgegangen. Foto: Caroline Seidel/Archiv

30.10.2014 | Berlin

Innensenator will Hooligan-Demo in Berlin verbieten

Nach den Hooligan-Krawallen in Köln will Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) eine ähnliche Demonstration in der Hauptstadt verhindern. «Wir werden jedenfalls alles tun, um zu einem Verbot zu kommen», sagte er im ZDF-«Morgenmagazin».
Gefährliches Pflaster: Baumaschinen der Firma Julius Berger bei einem Straßenbauprojekt in Nigeria. Foto: Michael Kappeler/Archiv

30.10.2014 | Abuja/Wiesbaden

Kidnapper lassen Deutschen in Nigeria wieder frei

Ein in Nigeria gekidnappter Mitarbeiter einer Wiesbadener Baufirma ist wieder frei. Ob Lösegeld gezahlt wurde, wollte eine Sprecherin des Unternehmens Julius Berger nicht sagen. Einzelheiten zu der Befreiung des Deutschen im Südwesten Nigerias wurden ebenfalls zunächst nicht bekannt.
UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon bei einem Besuch in Ramallah. Foto: Atef Safadi/Archiv

30.10.2014 | Stockholm

Schweden erkennt Palästina als Staat an

Als erstes westeuropäisches Land hat Schweden offiziell einen Staat Palästina anerkannt. Die schwedische Außenministerin Margot Wallström sagte, mit dieser Entscheidung wolle Stockholm den Friedensprozess unterstützen.
Nachschub für die Kurden ist auf dem Weg nach Kobane. Foto: Str

30.10.2014 | Kobane

Kurzvisite in Kobane: Erste Peschmerga eingetroffen

Nach langem Warten sind die ersten kurdischen Peschmerga aus dem Nordirak in der belagerten nordsyrischen Stadt Kobane eingetroffen. Die zehnköpfige Vorhut habe die Ankunft der restlichen 140 Kämpfer vorbereitet und die Stadt danach wieder verlassen, teilten Vertreter der Kurden mit.
Die Anhänger der siegreichen weltlichen Partei Nidaa Tounes feiern in Tunis. Foto: Mohamed Messara

30.10.2014 | Tunis

Weltliche Allianz in Tunesien als Wahlsieger bestätigt

Bei der Parlamentswahl in Tunesien haben sich die weltlichen Kräfte gegen die Islamisten durchgesetzt. Die weltliche Allianz Nidaa Tounes eroberte dem vorläufigen Endergebnis zufolge 85 der 217 Parlamentssitze.
Präsident Recep Tayyip Erdogan reiste zum Unglücksort. Foto: Kayhan Ozer/Presidential Press Office

30.10.2014 | Istanbul

Kaum noch Hoffnung für eingeschlossene türkische Bergleute

Zwei Tage nach dem Bergwerksunglück in der Südtürkei haben die Rettungskräfte weiter keinen Kontakt zu den 18 eingeschlossenen Kumpel herstellen können.
Anspannung in Jerusalem: Immer wieder kommt es auf dem Tempelberg zu politisch motivierter Gewalt. Foto: Jim Hollander/Archiv

30.10.2014 | Jerusalem/Ramallah

Attentat in Jerusalem heizt Konflikt um Tempelberg an

Das Attentat auf einen radikalen jüdischen Aktivisten in Jerusalem hat den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern weiter angeheizt.
Verkehrsminister Alexander Dobrindt hat die geplante Pkw-Maut erneut verteidigt. Foto: Sebastian Willnow

30.10.2014 | Berlin

Pkw-Maut ohne Vignette: Dobrindt erwartet 500 Millionen Euro

Die umstrittene Pkw-Maut soll für Autofahrer einfacher werden - ohne Vignette für die Windschutzscheibe. Die Gebühr wird elektronisch verbucht und über das Nummernschild kontrolliert.
Freiwillige rücken in die Hunsrück-Kaserne in Kastellaun ein. Foto: Thomas Frey/Archiv

30.10.2014 | Berlin

Wehrbeauftragter fordert weitere Zugeständnisse an Soldaten

Das von der Bundesregierung gebilligte Attraktivitätsprogramm für die Bundeswehr geht nach Ansicht des Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus nicht weit genug.
Ein Mitarbeiter von Gazprom arbeitet an einem Gasregler in Sudscha (Russland) nahe der ukrainischen Grenze. Foto: Maxim Shipenkov/Archiv

30.10.2014 | Brüssel

Annäherung im Gasstreit zwischen Ukraine und Russland

Im monatelangen Gasstreit zwischen der Ukraine und Russland gibt es Zeichen einer Annäherung.
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