30.11.2010 | Am Ende fotografiert Werner Wölfle die Pressetribüne. «So was erleben wir hier nie wieder», sagt der Grünen-Vertreter in der Schlichtung und lockert die angespannte Situation auf. Denn eigentlich blickt um halb fünf alles auf die Tür - und wartet.
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30.11.2010 | Heiner Geißler hat am Dienstag seinen Schlichterspruch zum umstrittenen Bahnprojekt Stuttgart 21 verkündet. dpa dokumentiert die wichtigsten Auszüge des Wortlauts:
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30.11.2010 | Auch nach dem Schlichterspruch von Heiner Geißler geht der Streit über Stuttgart 21 weiter. SPD und Grüne forderten am Dienstag erneut eine Volksabstimmung zu dem Milliarden-Bahnprojekt sowie einen Baustopp.
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30.11.2010 | Der Stuttgart-21-Schlichter Heiner Geißler fordert von der Bahn massive Nachbesserungen für das Milliardenvorhaben. Dennoch kann die Bahn zufrieden sein mit dem Schlichterspruch.
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30.11.2010 | Die Gegner von Stuttgart 21 und des geplanten Tiefbahnhofs haben schon während des Schlichterspruchs lautstark protestiert. In den Sitzungssaal im Stuttgarter Rathaus drangen von draußen Parolen wie «Mappus weg» und «Wir sind das Volk».
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30.11.2010 | Nach dem Schlichterspruch von Heiner Geißler zugunsten von Stuttgart 21 rechnen die oppositionellen Südwest-Grünen mit weiterem Widerstand gegen das Milliarden-Bahnprojekt.
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30.11.2010 | Gegner und Befürworter von Stuttgart 21 haben in acht Schlichtungsgesprächen um das Für und Wider des Milliarden- Bahnprojekts und des Alternativkonzepts eines modernisierten Kopfbahnhofs gerungen. Dabei standen die Sach- und Fachfragen im Mittelpunkt.
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30.11.2010 | Erste Pläne für eine Tieferlegung des Stuttgarter Hauptbahnhofs wurden im April 1994 vorgestellt. dpa dokumentiert die wichtigsten Etappen der vergangenen Jahre:
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30.11.2010 | Die Schlichtung ist vorbei, das umstrittene Bahnprojekt Stuttgart 21 kommt. Schlichter Heiner Geißler sprach sich am Dienstag für einen Weiterbau aus, forderte aber deutliche Verbesserungen, die wohl weitere Millionen kosten.
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30.11.2010 | Grausamkeit, Misstrauen und Verschwörungen: Die Wikileaks-Dokumente geben einen Einblick in die Intrigen-Kultur arabischer Politik. Die Mächtigen der Region, vor allem die Golfaraber, entfachen deshalb Zweifel an der Authentizität der Diplomaten-Depeschen.
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30.11.2010 | Wikileaks hat mit der Enthüllung geheimer Depeschen zu Nordkorea nach Meinung eines deutschen Experten einen «Scherbenhaufen» angerichtet.
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30.11.2010 | Betroffenheit, Spott, Kritik - das Netz reagiert höchst unterschiedlich auf die von Wikleaks veröffentlichten Dokumente aus US-Botschaften in aller Welt.
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30.11.2010 | Weltweit haben die Medien auf die Enthüllungen von Wikileaks reagiert - und das ganz unterschiedlich. Französische Journalisten warfen am Tag zwei der Enthüllungen die Frage auf, warum die Auswahl der Dokumente so selektiv sei.mehr...
30.11.2010 | Am ersten Tag der WikiLeaks-Veröffentlichung von US-Botschaftsdepeschen hat das Enthüllungsportal mehr als 200 Dokumente veröffentlicht, am zweiten Tag waren es 60.
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30.11.2010 | Mit ständigen Provokationen verärgert Nordkorea offensichtlich auch seinen letzten Freund China. Die von WikiLeaks veröffentlichten Depeschen amerikanischer Diplomaten enthüllen die Ungeduld Chinas, das den Verbündeten einmal sogar als «verzogenes Kind» einstufte.
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30.11.2010 | Amerikas Kriege, Amerikas Außenpolitik und als nächstes die Wall Street: Die Internetplattform Wikileaks will bald Interna aus der krisengeschüttelten Finanzwelt enthüllen und hat dabei eine US-Großbank im Visier.
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30.11.2010 | Die von WikLeaks veröffentlichten Depeschen amerikanischer Diplomaten enthüllen nach einem Bericht der «New York Times», wie wenig die USA wohl über Vorgänge innerhalb Nordkoreas wissen.
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