Politik

Mein
Clinton und Obama

Berlin (dpa)

Analyse: Eine Frage des Schadens

29.11.2010 | Ist es gut oder schlecht, wenn ein Regierungschef «beharrlich» und «methodisch» ist und «das Risiko meidet»? Die Antwort richtet sich nach dem Auge des Betrachters. Für die USA mag die von eigenen Diplomaten so beschriebene Bundeskanzlerin unbequem sein. mehr...
Westerwelle

Berlin (dpa)

Hintergrund: Enthüllungen über Politiker und Staaten

29.11.2010 | In den auf der Internetplattform Wikileaks veröffentlichten vertraulichen US-Diplomatendepeschen finden sich häufig wenig schmeichelhafte Urteile über Politiker und Staaten. Eine Auswahl aus den veröffentlichten Originaldokumenten: mehr...
US-Botschaft in Berlin

Washington (dpa)

USA: Unsere Diplomaten sind keine Spione

29.11.2010 | Nach den jüngsten Wikileaks-Enthüllungen wächst in den USA die Sorge, dass ihren Diplomaten in vielen Teilen der Welt nun mit Misstrauen begegnet wird. Außenamtssprecher Philip Crowley versicherte in Washington, dass die Entsandten der US-Regierung keine Spione seien. mehr...

Wien (dpa)

Hintergrund: Das Wiener Abkommen

29.11.2010 | Der jüngste WikiLeaks-Coup wirft die Frage auf, wie die diplomatischen Beziehungen zwischen den einzelnen Staaten eigentlich geregelt sind: Sie wurden vor fast 50 Jahren durch das Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen (WÜD) festgelegt. mehr...
Pressekonferenz

Berlin (dpa)

Westerwelle glaubt nicht an «FDP-Spion»

29.11.2010 | FDP-Chef Guido Westerwelle bezweifelt, dass ein FDP-Mitglied die Amerikaner im Herbst 2009 über Interna aus den schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen informiert hat. «Ich glaube diese Geschichte so nicht», sagte der deutsche Außenminister am Montag in Berlin. mehr...

Kairo (dpa)

Report: Araber in Schockstarre

29.11.2010 | Die arabischen Regime sind nach dem jüngsten WikiLeaks-Coup in eine Art Schockstarre gefallen. Denn die von der Internet-Plattform WikiLeaks publizierten Dokumente der Diplomaten ohne Maulkorb sind für sie nicht nur peinlich, sondern zum Teil auch politisch ... mehr...

Berlin (dpa)

Hintergrund: Wo findet sich was im Internet?

29.11.2010 | Die Medienpartner der Enthüllungsplattform Wikileaks haben auf ihren Websites ganze Bereiche für die Veröffentlichung und Analyse der geheimen US-Depeschen eingerichtet. mehr...

Jerusalem (dpa)

Staatsminister Hoyer: «Riesige Peinlichkeit»

29.11.2010 | Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer (FDP), wertet die Veröffentlichung vertraulicher Diplomatendossiers als «riesige Peinlichkeit« für die USA. mehr...

Berlin (dpa)

Berlin sieht Beziehungen zu USA nicht beeinträchtigt

29.11.2010 | Die Bundesregierung sieht die Beziehungen zu den USA durch die Wikileaks-Enthüllungen von US-Depeschen mit kritischen Äußerungen über deutsche Spitzenpolitiker nicht beeinträchtigt. mehr...

Tel Aviv (dpa)

Medien: WikiLeaks nützt Israel

29.11.2010 | Offiziell will sich die israelische Regierung nicht zum Thema WikiLeaks äußern, aber aus Sicht von Zeitungskommentatoren kann sich das Land vor Freude nur die Hände reiben. mehr...

Rom (dpa)

Berlusconi lacht über Veröffentlichungen

29.11.2010 | Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi soll über die Veröffentlichung vertraulicher Geheimdokumente des US-State-Department durch die Enthüllungsplattform WikiLeaks nur gelacht haben. Dies berichteten italienische Medien am Montag. mehr...
WikiLeaks

Berlin/London (dpa)

WikiLeaks: Haben Löschung sensibler Daten angeboten

29.11.2010 | Die Enthüllungs-Aktivisten von WikiLeaks haben nach eigenen Angaben der US-Regierung angeboten, die Namen von gefährdeten Informanten aus der Datenbank der über 250 000 diplomatischen Depeschen zu entfernen. mehr...
Dirk Niebel

Berlin (dpa)

Niebel zu WikiLeaks: Verhältnis zu USA nicht belastet

29.11.2010 | Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) sieht das deutsch-amerikanische Verhältnis durch die jüngsten WikiLeaks-Enthüllungen von US-Depeschen nicht belastet. Das Verhältnis sei stabil, sagte er am Montag in Berlin. mehr...
Westerwelle empfängt Bildt

Stockholm (dpa)

Schwedens Außenminister: WikiLeaks schwächt Diplomatie

29.11.2010 | Schwedens Außenminister Carl Bildt verurteilt die Veröffentlichung vertraulicher diplomatischer Mitteilungen durch das Enthüllungsportal WikiLeaks als «gefährlich für die Lösung von Konflikten». mehr...
Recep Tayyip Erdogan

Istanbul (dpa)

Ministerpräsident Erdogan: Veröffentlichung fragwürdig

29.11.2010 | Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat Veröffentlichungen kritischer US-Dokumente über die Internetplattform WikiLeaks als fragwürdig bezeichnet. Seine Regierung werde die Unterlagen aber prüfen, sagte Erdogan am Montag in Istanbul. mehr...
Asif Ali Zardari

Islamabad/Neu Delhi (dpa)

Pakistan verurteilt WikiLeaks-Veröffentlichungen

29.11.2010 | Die pakistanische Regierung hat die Veröffentlichungen vertraulicher Berichte des US-Außenministeriums durch die Internetplattform WikiLeaks scharf verurteilt. mehr...
Dmitri Medwedew

Moskau (dpa)

Russland reagiert zurückhaltend auf Enthüllungen

29.11.2010 | Russland hat mit Zurückhaltung auf die Veröffentlichung vertraulicher diplomatischer US-Depeschen durch die Internetplattform WikiLeaks reagiert. mehr...
US-Botschafter Murphy

Washington (dpa)

Analyse: «11. September für die Diplomatie»

29.11.2010 | Im Washingtoner Außenministerium haben sie seit Wochen nur das Schlimmste befürchtet. Rund um den Globus versuchten US-Gesandte, den Schaden im Vorfeld der neuesten Wikileaks-Veröffentlichung zu begrenzen. mehr...
Putin und Berlusconi

Washington (dpa)

Analyse: Sand in Obamas Außenpolitik-Getriebe

29.11.2010 | Kaum war der jüngste WikiLeaks-Coup am Sonntag in der virtuellen Welt, da traf die Enthüllungsplattform schon der Bannstrahl des Weißen Hauses. mehr...

Berlin/Washington (dpa)

Hintergrund: Das löchrige US-Regierungsnetz SIPRNet

29.11.2010 | Das offene Internet erschien der US-Regierung für den Transport geheimer Regierungsdokumente viel zu unsicher. Daher ordnete das Pentagon im September 1991 den Aufbau des Secret Internet Protocol Router Networks (SIPRNet) an. mehr...
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