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Noch viele Fragen offen: SPD-Chef Sigmar Gabriel (l) und der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir am Bundeskanzleramt

29.05.2011 | Berlin (dpa)

SPD und Grüne: Noch viele Fragen offen

Die Spitzen von SPD und Grünen lassen einen Konsens mit der Regierung beim Atomausstieg offen und sehen die schwarz-gelbe Koalition bisher nicht auf einem klaren Ausstiegskurs. mehr...

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Kreise: Schwarz-Gelb will AKW im «Stand-by»-Modus

Bei der Energiewende sollen nach den Plänen der Koalition Kapazitäten von abgeschalteten Atomkraftwerken für eine gewisse Zeit im «Stand-by»-Modus als Reserve genutzt werden. mehr...

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Spitzen von SPD und Grünen im Kanzleramt

Die Spitzen von SPD und Grünen sind am Abend zu Beratungen mit der Bundesregierung über das Atompaket im Kanzleramt eingetroffen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) strebt einen Konsens mit der Opposition an. mehr...

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Koalition prüft Ausstieg 2021 mit Verlängerungsoption

Die schwarz-gelbe Koalition prüft einen Atomausstieg bis zum Jahr 2021 mit einer möglichen einjährigen Verlängerungsoption. Damit könnte bei Problemen mit der beschleunigten Energiewende gegengesteuert werden. mehr...

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Koalitionskreise: Atomsteuer bleibt

Die schwarz-gelbe Koalition hält an der umstrittenen Brennelementesteuer für die Atomkonzerne fest. Darauf verständigte sich nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dpa am Abend der Koalitionsausschuss von Union und FDP. mehr...

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Atom-Gespräche: Merkel zuversichtlich

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist zuversichtlich, dass sich die Koalition bei Energiewende und Atomausstieg einigt. mehr...

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Koalitionsausschuss verzögert sich

Die Koalition ringt hinter den Kulissen heftig um den Atomausstieg und die Energiewende. Das für 18.00 Uhr offiziell angesetzte Treffen des Koalitionsausschusses von Union und FDP wurde auf 18.45 Uhr verschoben, hieß es am Sonntag in Berlin. mehr...
«Jeder Tag Atomkraft ist einer zu viel», gaben die Greenpeace-Aktivisten Kanzlerin Angela Merkel mit auf den Weg.

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Analyse: Schwarz-Gelb will Atomausstieg mit Hintertüren

Am Kanzleramt skandieren ein paar Demonstranten ein müdes «Sofort abschalten». Es sind längst nicht mehr so viele wie noch im Herbst, als hier im Schnitt zwölf Jahre längere Laufzeiten besiegelt wurden. Die Demonstranten verlieren gerade ihr Kampfthema. mehr...

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Die Einnahmen aus der Brennelementesteuer

Bei einer Stilllegung der sieben ältesten Atomkraftwerke und des Meilers Krümmel würde das Aufkommen aus der Brennelementesteuer um rund eine auf etwa 1,3 Milliarden Euro sinken. Das ergeben Berechnungen des Energieexperten Felix Matthes vom Öko-Institut. mehr...

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Die offenen Fragen beim Atomausstieg

Nach Rot-Grün will auch Schwarz-Gelb plötzlich einen schnellen Atomausstieg. Ein Überblick über die wichtigsten Fragen. mehr...
Der frühere Bundesumweltminister Klaus Töpfer

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Analyse: Ethikkommission weist Merkel den Weg

Klaus Töpfer reckt den rechten Zeigefinger in den blauen Himmel. Bei dem Wetter könne man nur optimistisch sein, sagt der frühere Umweltminister. mehr...
Kanzlerin Merkel auf dem Weg ins Kanzleramt

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Atomausstieg binnen zehn Jahren - Alt-AKW in «Stand by»

Die schwarz-gelbe Koalition peilt einen endgültigen Atomausstieg binnen zehn Jahren an - aber mit der Option für eine einjährige Verlängerung, um Fortschritte bei der Energiewende zu prüfen. Dies könnte auf einen Ausstieg 2021/22 hinauslaufen. mehr...

29.05.2011 | Talokan/Kabul (dpa)

Zustand von verletztem General Kneip stabil

Einen Tag nach dem schweren Anschlag in der nordafghanischen Provinz Tachar ist der Zustand des verwundeten deutschen Generals Markus Kneip nach Angaben der Bundeswehr «stabil». mehr...

29.05.2011 | Talokan (dpa)

Afghanen untersuchen Anschlag von Tachar

Nach dem Tod von zwei deutschen Soldaten in der nordafghanischen Provinz Tachar haben die afghanischen Behörden eine Untersuchung zum Anschlag eingeleitet. mehr...

29.05.2011 | Maskat (dpa)

Westerwelle: Afghanistan-Strategie bleibt unverändert

Trotz des neuen Anschlags in Afghanistan will die Bundesregierung an ihrer bisherigen Strategie festhalten. mehr...
Soldaten des deutschen Isaf-Kontingents auf dem Markt in Talokan, einer Stadt in der Nähe von Kundus (Archivfoto vom 30.09.2008)

29.05.2011 | Talokan/Berlin (dpa)

Zwei Soldaten in Afghanistan getötet

Nach dem tödlichen Selbstmordanschlag auf ranghohe afghanische und deutsche Sicherheitskräfte hat die Bundeswehr die Angaben über die Zahl der Verletzten in den eigenen Reihen erhöht. mehr...

29.05.2011 | Berlin (dpa)

Chronologie: Getötete deutsche Soldaten in Afghanistan

Beim Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan sind bisher 50 deutsche Soldaten ums Leben gekommen, 32 davon bei Gefechten oder Anschlägen. Gab es früher die meisten Opfer im Raum Kundus, hat sich seit 2010 das Schwergewicht der Anschläge auf die südlichere Nachbarregion Baghlan verlagert. mehr...


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