Politik

Mein
US-Präsident Barack Obama und Heimatschutzministerin Janet Napolitano informieren sich über die Lage.

28.08.2011 | Washington (dpa)

Analyse: Sturmwarnungen - Panikmache oder Besonnenheit?

US-Präsident Barack Obama sparte nicht an Dramatik, als er die Nation auf den nahenden Riesen-Wirbelsturm «Irene» einstimmte. «Alles deutet darauf hin, dass dies ein historischer Hurrikan ist», meinte er am Freitag, um danach seinen Urlaub abzubrechen und ins Weiße Haus zurückzueilen. mehr...

28.08.2011 | Washington (dpa)

CNN: «Irene» tötet 15 Menschen in den USA

Wirbelsturm «Irene» hat bei seinem Zug über die US-Ostküste dem Fernsehsender CNN zufolge mindestens 15 Menschen in den Tod gerissen. mehr...
Ein einsamer Spaziergänger auf dem Times Square.

28.08.2011 | New York (dpa)

Report: «Irene» fegt New York menschenleer

So ein Wochenende hat New York noch nicht erlebt: Leere Straßen, leere U-Bahn-Stationen, leere Theater und leere Kinos. Das Baseball-Stadion der Mets - mitten in der Saison leer. Und auch leer: Die Regale in vielen Supermärkten, die allerdings zum ersten Mal seit Jahrzehnten später ohnehin schlossen. mehr...
Für ein Foto ist auf dem ungewohnt leeren Times Square in Manhattan noch Zeit.

28.08.2011 | New York (dpa)

«Irene» zeigt sich in Manhattan als Regenschauer

Große Teile von New York City sind zunächst von den zerstörerischen Kräften des Tropensturms «Irene» verschont geblieben. Während etliche Küstenregionen rund um die Millionenmetropole am Sonntagmorgen (Ortszeit) unter Wasser standen, präsentierte sich «Irene» tiefer im Land als Regenschauer. mehr...

28.08.2011 | Washington (dpa)

Küstenwache: Schäden weniger schlimm als befürchtet

Trotz Verwüstungen durch den Hurrikan «Irene» im US-Staat North Carolina sind die Schäden dort nach Angaben der US-Küstenwache wohl nicht so massiv wie befürchtet. mehr...

28.08.2011 | New York (dpa)

Mehr als drei Millionen Menschen ohne Strom

Wegen des Rekordsturmes «Irene» waren am Sonntag an der Ostküste der USA mehr als drei Millionen Menschen ohne Strom. Die Versorger warnten laut CNN, dass die Zahl steigen könnte. mehr...
Anzeigetafel im Flughafen von Frankfurt am Main: Wegen des Wirbelsturms «Irene» hat die Lufthansa zahlreiche Flüge in die USA gestrichen.

28.08.2011 | Berlin/Frankfurt (dpa)

Erneut Flüge nach New York abgesagt

Wegen des Wirbelsturms «Irene» haben deutsche Fluggesellschaften auch am Sonntag zahlreiche Flüge in die USA gestrichen. Die Lufthansa sagte insgesamt elf Flüge ab: alle Verbindungen nach New York sowie nach Philadelphia und Boston. mehr...
Hurrikan-Informationen in der New Yorker Grand Central Station.

28.08.2011 | New York (dpa)

Report: Wenn Batterien zur Kostbarkeit werden

Äußerlich gibt sich New York noch gelassen. Der Verkehr schleppt sich einen Tag vor Ankunft von Hurrikan «Irene» wie an jedem Samstag durch die Straßenschluchten. mehr...
New York City: Das Wasser bahnt sich seinen Weg.

28.08.2011 | New York/Washington (dpa)

«Irene» hat New York lahmgelegt, aber nicht verwüstet

Hunderttausende auf der Flucht, 15 Tote und mindestens vier Millionen Menschen ohne Strom: Wirbelsturm «Irene» hat am Wochenende an der US-Ostküste getobt und New York vollkommen lahmgelegt. mehr...


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