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23.10.2011 | Berlin (dpa)

Merkel kondoliert Angehörigen der Erdbebenopfer

Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei hat Bundeskanzlerin Angela Merkel der türkischen Regierung ihre Anteilnahme ausgesprochen. mehr...
Nach Ansicht von Experten ist mit Nachbeben zu rechnen. Foto: SABAH

23.10.2011 | Potsdam/Berlin (dpa)

Seismologe erwartet viele Nachbeben in der Türkei

Nach dem schweren Erdbeben in der Türkei haben deutsche Geoforscher etliche Nachbeben registriert. mehr...
Verwüstete Provinzhauptstadt Van: Die Zahl der Todesopfer steht noch nicht fest. Foto: SABAH

23.10.2011 | Istanbul (dpa)

Report: Erdbeben trifft Ost-Türkei - «So viele Tote»

Das schweren Erdbeben im Osten der Türkei hat die Gemeinde Ercis am Sonntag schwer verwüstet. Bis zu achtzig Häuser seien eingestürzt, wird aus der etwa 74 000 Einwohner zählenden Stadt berichtet. In den ersten Stunden bringen Rettungshelfer 50 Leichen in ein Krankenhaus. mehr...
Außenminister Guido Westerwelle: «Deutschland steht der Türkei in dieser schweren Stunde bei.» Archivfoto: Rolf Vennenbernd

23.10.2011 | Berlin (dpa)

Berlin bietet Türkei nach Erdbeben Hilfe an

Die Bundesregierung hat der Türkei nach dem schweren Erdbeben im Osten des Landes Hilfe angeboten. «Deutschland steht der Türkei in dieser schweren Stunde bei», sagte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) am Sonntag in Berlin. mehr...

23.10.2011 | Istanbul (dpa)

50 Tote nach Beben in osttürkischer Gemeinde geborgen

Nach dem schweren Erdbeben im Osten der Türkei sind am Sonntag die ersten Todesopfer geborgen worden. In der Stadt Ercis, in der Dutzende Gebäude eingestürzt sind, seien bis zum frühen Abend die Leichen von 50 Menschen gefunden worden, berichtete der TV-Sender CNN-Türk. mehr...

23.10.2011 | Eriwan (dpa)

Beben auch in Armenien spürbar

Das Erdbeben in der Osttürkei ist auch im Nachbarland Armenien zu spüren gewesen. In der Hauptstadt Eriwan seien tausende Menschen aus Angst vor einstürzenden Häusern ins Freie geflüchtet, berichteten örtliche Medien. Von Schäden oder Opfern sei zunächst nichts bekannt, teilte der Zivilschutz der früheren Sowjetrepublik am Sonntagabend mit. mehr...

23.10.2011 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Schwere Erdbeben in der Türkei

In der Türkei gibt es immer wieder schwere Erdbeben. Verantwortlich dafür sind die immensen geologischen Kräfte in der Region. Denn das Land liegt auf der eurasischen und der afrikanischen Kontinentalplatte. In den letzten Jahrzehnten gab es bei schweren Beben viele Tote und große Schäden: mehr...
Ein verletztes Mädchen wird davongetragen. Foto: Abdurrahman Antakyali

23.10.2011 | Istanbul/Berlin (dpa)

Hunderte Tote und Verletzte

Bei einem schweren Erdbeben sind am Sonntag im Osten der Türkei zahlreiche Menschen in Trümmern einstürzender Häuser ums Leben gekommen. Rettungshelfer fanden in den ersten Stunden der Katastrophe mindestens 77 Tote und mehr als 1000 Verletzte, wie türkische Fernsehsender berichteten. mehr...
Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy am Sonntag in Brüssel. Foto: Olivier Hoslet, epa

23.10.2011 | Brüssel (dpa)

Hintergrund: Streitpunkte auf Euro-Krisengipfel

Beim EU-Gipfel in Brüssel wird um teilweise sehr komplizierte Finanztechnik gestritten. Dabei geht es unter anderem um die Bankenbeteiligung beim zweiten Hilfspaket für Griechenland. mehr...

23.10.2011 | Brüssel (dpa)

EU denkt über Vertragsänderungen nach - und ist uneins

Eine neue Änderung des Vertrags von Lissabon bleibt zwischen den 27 Regierungen der Europäischen Union umstritten. Bundeskanzlerin Angela Merkel forderte am Sonntag in Brüssel beim EU-Gipfel erneut Änderungen, um Verstöße gegen den Stabilitätspakt besser zu ahnden. mehr...

23.10.2011 | Brüssel (dpa) | (1)

Hintergrund: Alarmierender Bericht der «Troika»

Die klare Botschaft der internationalen Kontrolleure steht gleich im ersten Satz: «Die Situation in Griechenland hat eine Wendung zum Schlimmeren genommen.» mehr...

23.10.2011 | Berlin (dpa)

Weidmann: Größere Rettungsschirme lösen die Krise nicht

In der EU-Schuldenkrise bleibt die Deutsche Bundesbank ihrer kritischen Linie treu: Bundesbankpräsident Jens Weidmann sprach sich in einem Interview mit «Bild am Sonntag» strikt gegen eine Ausweitung des Rettungsschirms EFSF aus. mehr...
Brüssel, Samstagabend: Bundeskanzlerin Angela Merkel kommt zu einem Vorgespräch. Foto: Olivier Hoslet, epa

23.10.2011 | Brüssel (dpa)

Merkel: Gegen Schuldenkrise sehr sorgfältig arbeiten

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Entscheidungen über Maßnahmen gegen die Eurokrise noch am Sonntag ausgeschlossen. «Wir bereiten heute die Entscheidungen für Mittwoch vor», sagte Merkel am Sonntag in Brüssel zu Beginn von Beratungen der 27 Staats- und Regierungschefs der EU. mehr...
Italiens Regierungschef Silvio Berlusconi vor Beginn des EU-Gipfels in der Lobby. Foto: Olivier Hoslet, epa

23.10.2011 | Brüssel (dpa)

Berlusconi redet mit EU-Spitze über Haushaltssanierung

Unmittelbar vor Beginn des EU-Gipfels ist Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi am Sonntag in Brüssel mit der politischen EU-Spitze zusammengetroffen. mehr...

23.10.2011 | Brüssel (dpa)

Sarkozy vor Gipfel: Es gibt Fortschritte

Die Euro-Staaten kommen nach den Worten des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy einer Lösung der Schuldenkrise näher. «Es gibt Fortschritte», sagte Sarkozy am späten Samstagabend in Brüssel am Rande einer Begegnung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Spitzenvertretern der EU. mehr...
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler. Foto: Jens Büttner

23.10.2011 | Berlin (dpa)

FDP-Führung für strenge Bedingungen bei Euro-Rettungsschirm

Die FDP-Führung geht auf die «Euro-Rebellen» in den eigenen Reihen zu und will den künftigen Rettungsmechanismus ESM nur unter strengen Bedingungen mittragen. Zugleich warnte sie am Sonntag vor einem Votum gegen den Stabilitätsmechanismus beim geplanten Mitgliederentscheid. mehr...
Polens Premierminister Donald Tusk, Herman Vam Rompuy, Präsident des Europäischen Rates (r), und Kanzlerin Merkel beim Fototermin. Foto: Benoit Doppagne, epa

23.10.2011 | Brüssel (dpa)

Europa ringt um Weg aus der Krise

Unter hohem Zeitdruck bereiten die EU-Staats- und Regierungschefs einen Schuldenschnitt für Griechenland vor - auch zulasten privater Banken und Versicherer. Wie aus den Delegationen beim Krisengipfel am Sonntag in Brüssel verlautete, gab es erregte Debatten und weiter Streit. mehr...


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