Politik

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Sonnenpyramide in Teotihuacan im mexikanischen Bundesstaat Mexico. Foto: Mauricio Marat/Archäologisches und Historisches Institut/ÍNAH

21.12.2012 | Berlin (dpa)

Report: Die Lust am Weltuntergang

Davon geht die Welt nicht unter», sang schon Zarah Leander vor 70 Jahren. Am Freitag stand angeblich die Apokalypse an, der Weltuntergang am 21. Dezember, beruhend auf einer Fehlinterpretation des Maya-Kalenders. mehr...
Zufriedene Gesichter: US-Präsident Obama gratuliert John Kerry. Der langjährige Senator ist für das Außenamt nominiert. Foto: Jim Lo Scalzo

21.12.2012 | Washington (dpa)

Obama nominiert Kerry als Außenminister

US-Präsident Barack Obama hat den langjährigen Senator John Kerry (69) für das Amt des Außenministers nominiert. Kerry sei außerordentlich qualifiziert für diesen Posten, sagte Obama im Weißen Haus. mehr...
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU/r.) lässt sich von EEX-Vorstand Peter Reitz (l.) die Arbeit in der Marktsteuerung der Strombörse EEX in Leipzig erklären. Foto: Hendrik Schmidt/Archiv

21.12.2012 | Berlin (dpa)

«Spiegel»: Milliardengeschenk für Industrie bei Energiewende

Die Bundesregierung wird nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel» im kommenden Jahr Industriebetriebe in großem Umfang von den gestiegenen Stromkosten befreien. mehr...
Die ehemalige politische Geschäftsführerin der Piratenpartei, Marina Weisband, will nicht für den nächsten Bundestag kandidieren. Foto: Stephanie Pilick/Archiv

21.12.2012 | Berlin (dpa)

Vorzeige-Piratin Weisband will nicht in den Bundestag

Absage einer Hoffnungsträgerin: Marina Weisband, eines der prominentesten Gesichter der Piratenpartei, verzichtet auf eine Kandidatur für den Bundestag. mehr...
Italiens Ministerpräsident Mario Monti hatte schon Anfang Dezember deutlich gemacht, dass er nach dem Etatbeschluss aufhören will. Foto: Angelo Carconi

21.12.2012 | Rom (dpa)

Italiens Regierungschef Monti tritt zurück

Ungewisse Zeiten in Italien: Ministerpräsident Mario Monti hat nach nur 13 Monaten im Amt am Freitagabend seinen Rücktritt erklärt. Er reichte ein entsprechendes Schreiben bei Präsident Giorgio Napolitano ein. mehr...
Das Betäubungsmittel Natrium-Pentobarbital und ein Glas Wasser stehen in einem Zimmer des Sterbehilfe-Vereins Dignitas in Zürich. Foto: Gaetan Bally/Archiv

21.12.2012 | Berlin (dpa)

Union will Gesetz zur Sterbehilfe verschärfen

Der Gesetzentwurf zur Sterbehilfe soll nach dem Willen der Unionsfraktion schärfer gefasst werden. Vorgesehen ist, dass nicht nur gewerbliche, sondern ganz allgemein auch organisierte Sterbehilfe unter Strafe gestellt wird. mehr...
Der Garchinger Forschungsreaktor FRM II ist wegen leicht erhöhter radioaktiver Werte zeitweise abgeschaltet worden. Foto: Marc Müller/Archiv

21.12.2012 | Garching (dpa)

Reaktor Garching nach Strahlenalarm zeitweise abgeschaltet

Der Forschungsreaktor FRM II in Garching bei München ist vor kurzem wegen erhöhter radioaktiver Werte zeitweise abgeschaltet worden. Der Reaktor sei am 9. November «vorsorglich und geplant» heruntergefahren worden, nachdem an einem Filter auffällige Werte des radioaktiven Isotops C14 festgestellt worden seien. mehr...
Warten aufs Ende: Zwei nahezu Außerirdische im französischen Dorf Bugarach, das angeblich den Weltuntergang überleben soll. Foto: Guillaume Horcajuelo

21.12.2012 | Paris (dpa)

Also doch: Grüne Männchen in französischem Weltuntergangsdorf

Das südfranzösische Weltuntergangsdorf Bugarach ist am Freitag doch noch von grünen Männchen heimgesucht worden. Auch in glitzernde Alufolie gewickelte Gestalten mit antennenartigen Spiralen auf dem Kopf liefen durch die Gemeinde nahe den Pyrenäen. mehr...
Mit Glühwein im Bunker gegen Apokalypse-Panik. Foto: Uwe Anspach

21.12.2012 | Hunspach (dpa)

Report: Glühwein statt Apokalypse

So groß war die Angst wohl doch nicht: Zum vermeintlichen Weltuntergang bleibt der Ansturm auf einen atombombensicheren Bunker im Elsass aus. Stattdessen gibt es Glühwein und Lebkuchen. mehr...
das Gott - Michelangelo

21.12.2012 | Berlin | (7)

Schröder-Vorschlag: Der Gott, die Gott, das Gott?

Familienministerin Kristina Schröder hat kleinen Kindern erklärt, man könnte auch "das Gott" sagen. Das sagt im Prinzip auch der Papst. Gott sei weder Mann noch Frau. Die Aufregung im vorweihnachtlichen Berlin ist trotzdem groß. mehr...

21.12.2012 | Peking (dpa)

Gerüchte über Weltuntergang rufen Chinas Zensoren auf den Plan

Chinas Staatsmedien haben die Gerüchte über den vermeintlichen Weltuntergang zum Anlass genommen, um mehr Zensur im ohnehin streng überwachten Internet zu fordern. mehr...
Zu Weihnachten wegen der Linie auf Stollen verzichten? Muss nicht sein, meinen die meisten Deutschen. Foto: Jens Wolf

21.12.2012 | Nürnberg (dpa)

Umfrage: Deutsche schlemmen ohne Reue

Schlemmen bis der Hosenknopf abplatzt: Die Deutschen langen laut einer Umfrage an den Weihnachtsfeiertagen bei Gans, Stollen und Lebkuchen ohne Reue kräftig zu. Das belegt eine Studie des Gesundheitsmagazins «Apotheken Umschau». mehr...
Die Sperrzone um Bugarach und den Berg darf nur mit einer Sondergenehmigung betreten werden. Foto: Guillaume Horcajuelo

21.12.2012 | Paris (dpa)

Zeitenwende beginnt im Dorf Bugarach mit Party-Verbot

Das südfranzösische Dorf Bugarach hat den Beginn des vermeintlichen Weltuntergangstages unbeschadet überstanden. Für die Nacht wurden vom Präfekten Eric Freysselinard nur vorsorglich zwei Rave-Partys nahe dem Dorf an den Pyrenäen verboten. mehr...
Kristina Schröder hat eine Debatte über das Geschlecht Gottes entfacht. Foto: Marcel Mettelsiefen

21.12.2012 | Berlin (dpa)

«Das Gott»? Unionsleute streiten über Schröders Idee

Theologen mögen es anders sehen - doch für manche Unionspolitiker ist Kristina Schröders Idee unvorstellbar, lieber «das Gott» statt «der Gott» zu sagen. mehr...
Ihre Blütezeit erlebte die Maya-Kultur zwischen 300 und 900 nach Christus im Gebiet von Guatemala, Honduras und Südmexiko. Foto: Saúl Martínez

21.12.2012 | Berlin/Bonn (dpa)

Hintergrund: Die Kultur der Maya

Die Maya-Kultur gehörte zu den höchstentwickelten Zivilisationen Amerikas vor der Zeit der Entdecker. Anhand archäologischer Funde lassen sich die Ursprünge auf rund 1500 vor Christus datieren. mehr...
Entwicklungsminister Dirk Niebel wirbt dafür, die Produktionsbedingungen von Waren über Gütesiegel und Zertifikate klar zu machen. Foto: Sebastiao Moreira

21.12.2012 | Berlin (dpa) | (1)

Niebel: Beim Geschenkekauf auf Herkunft achten

Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat dazu aufgerufen, auch beim Kauf der letzten Weihnachtsgeschenke auf deren Herkunft zu achten. mehr...

21.12.2012 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Maya-Stichtag 21. Dezember

Mit dem 21. Dezember 2012 endete die 13. Periode des Maya-Kalenders. Von dem in Büchern und Katastrophenfilmen daraus abgeleiteten Weltuntergang ist bei den Maya aber nicht die Rede. Die Zeit geht weiter, auch wenn ein Kalender aufhört. mehr...
Noch herrschen Friede und Gelassenheit in der mexikanischen Maya-Stätte Chichén Itzá. Am Tag vor dem von so manchem erwarteten Weltuntergang suchen Touristen dort vor allem die positive Energie der tausendjährigen Tempel. Foto: Juan Novelo

21.12.2012 | Chichén Itzá (dpa)

In Chichén Itzá spüren Touristen die Energie des Zeitwandels

Kimberley Kaplan sitzt seit vier Stunden vor dem Kukulcán-Tempel, um die neue Sonne schon am Vortag der Zeitenwende zu spüren. mehr...
Herman Van Rompuy (r) und José Manuel Barroso (l) begrüßen Wladimir Putin in Brüssel. Foto: Mikhail Klimentyev / Ria Novosti / Kremlin

21.12.2012 | Brüssel (dpa)

Van Rompuy mahnt bei Putin mehr Demokratie an

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat zum Beginn eines Gipfeltreffens mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin mehr demokratische Rechte für die russischen Bürger angemahnt. mehr...
Rechtsextremisten geben sich im Alltag gern als nette Bürger von nebenan und mischen im Vereinsleben mit - für die Gesellschaft eine neue Herausforderung, meint Sachsens Regierungschef Tillich. Foto: Arno Burgi/Archiv

21.12.2012 | Dresden (dpa)

Tillich warnt vor «bürgerlichem» Rechtsextremismus

Deutschland muss nach Ansicht des sächsischen Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich (CDU) auf neue Formen des Rechtsextremismus reagieren. Hinter einer bürgerlichen Fassade versuchten Neonazis, in Vereinen Fuß zu fassen und dort ihre menschenverachtenden Ideologien an den Mann zu bringen. mehr...
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