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Jetzt ist es quasi offiziell: Die Kommunen können die flächendeckende Kleinkindbetreuung nicht pünktlich garantieren. Foto: Bernd Thissen/Archiv

19.09.2012 | Berlin/Berlin (dpa)

Städtetag: Zusage über Kita-Plätze nicht einzuhalten

Jetzt ist es quasi offiziell: Die Kommunen können die flächendeckende Kleinkindbetreuung nicht pünktlich garantieren. Bald droht eine Klagewelle. Zudem müssen städtische Kitas künftig Steuern zahlen. mehr...
Die Zeichnungen seien nicht provozierender als gewöhnlich, so der verantwortliche Redakteur Stephane Charbonnier. Foto: Olivier Corsan

19.09.2012 | Paris (dpa)

Analyse: Mutig oder verantwortungslos?

Schließbefehle für Botschaften und Auslandsschulen, Polizeischutz für Journalisten und überaus hektische Beschwichtigungsversuche: Die Veröffentlichung provozierender Mohammed-Karikaturen in Frankreich schürt die Angst vor neuen anti- westlichen Protestaktionen radikaler Islamisten. mehr...

19.09.2012 | Berlin (dpa)

«Cinema for Peace» will Mohammed-Film nicht zeigen

Die Stiftung «Cinema for Peace» hat Pläne für die Aufführung des islamfeindlichen Videos in einem Berliner Kino aufgegeben. Nach ersten öffentlichen Protesten machte die Stiftung am Mittwoch einen Rückzieher. mehr...
Demonstranten protestieren vor der US-Botschaft in Jakarta, Indonesien. Foto: Mast Irham

19.09.2012 | Istanbul (dpa)

Analyse: Religionsbeleidigung in der Endlosschleife

Die Toten sind begraben, die Scherben vor den Botschaften zusammengefegt. Doch der Konflikt um das dümmliche Mohammed-Video im Internet, das die islamische Welt eine Woche lang in Atem gehalten hat, wird möglicherweise noch lange nachwirken. mehr...

19.09.2012 | Paris (dpa)

«Charlie Hebdo» vergriffen - Sonderauflage folgt

Die aktuelle Ausgabe des französischen Satire-Magazins «Charlie Hebdo» mit den provokanten Mohammed-Karikaturen ist noch am Erscheinungstag vergriffen. Das teilte die Pariser Redaktion am Mittwoch mit. mehr...
Im November 2011 war der damalige Redaktionssitz des Satiremagazins Ziel eines Anschlags. Foto: Olivier Corsan / Archiv

19.09.2012 | Paris (dpa)

Hintergrund: Satireblatt «Charlie Hebdo»

Das französische Wochenblatt «Charlie Hebdo» ist inhaltlich mit dem deutschen Satiremagazin «Titanic» vergleichbar und sorgt seit Jahren immer wieder für Skandale. Die Redaktion mit derzeit rund 20 Mitarbeitern veröffentlichte bereits 2006 umstrittene Mohammed-Karikaturen. mehr...

19.09.2012 | Paris (dpa)

Hintergrund: Die neuen Mohammed-Karikaturen

Der Prophet nackt, als Jude oder Unruhestifter: Die neuen Mohammed-Karikaturen in dem französischen Satiremagazin «Charlie Hebdo» gehen mindestens an die Grenze der Geschmacklosigkeit und bergen reichlich Provokationspotenzial. mehr...

19.09.2012 | Berlin (dpa)

Chronologie: Woche der Gewalt in der arabischen Welt

Ein Internet-Video, in dem der Prophet Mohammed verunglimpft wird, hat in der arabisch-islamischen Welt einen gewaltsamen Sturm der Entrüstung mit mindestens zehn Toten ausgelöst. Ein Rückblick: mehr...
Wie hier in Pakistan protestieren Muslime in aller Welt gegen das Schmähvideo. Die neuen Karikaturen aus Frankreich könnten die Empörung weiter anheizen. Foto: Akhter Gulfam

19.09.2012 | Paris/Berlin (dpa)

Mohammed-Karikaturen wecken Furcht vor neuen Unruhen

Ein Pariser Satire-Blatt fordert die islamische Welt heraus: Seitenweise derbe Mohammed-Karikaturen lassen Frankreich und den Westen insgesamt vor neuen anti-westlichen Unruhen zittern, nachdem schon das islamfeindliche Mohammed-Video für gewalttätige Massenproteste gesorgt hatte. mehr...

19.09.2012 | Berlin (dpa)

Friedrich nimmt Henkel wegen V-Mann-Affäre in Schutz

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) wegen der V-Mann-Affäre den Rücken gestärkt. «Er wollte nie irgendwo etwas verheimlichen», sagte Friedrich am Mittwoch bei der Inbetriebnahme der neuen Neonazi-Datei in Berlin mit Blick auf Henkel. mehr...
Schlechte Nachrichten? Berlins Innensenator Frank Henkel unterhält sich im Ausschuss für Verfassungsschutz mit der Leiterin des Berliner Verfassungsschutzes, Claudia Schmid. Foto: Wolfgang Kumm

19.09.2012 | Berlin (dpa)

Berliner Verfassungsschutz: Nichts von V-Mann gewusst

Der Berliner Verfassungsschutz hat nach eigenen Angaben nicht gewusst, dass der NSU-Helfer Thomas S. V-Mann beim Landeskriminalamt (LKA) war. mehr...
Der als «Mehmet» bekanntgewordene frühere Serienstraftäter Muhlis A. fühlt sich vom bayerischen Innenministerium wegen seiner kriminellen Vergangenheit zu Unrecht gebrandmarkt. Foto: Peter Kneffel/Archiv

19.09.2012 | München (dpa)

Ex-Serienstraftäter «Mehmet» fühlt sich gebrandmarkt

Eigentlich möchte Muhlis A. nur Freunde in München besuchen. Doch das ist schwierig mit einer Ausweisung und einem Haftbefehl. Der als «Mehmet» bekanntgewordene Mann argumentiert, seine Zeiten als jugendlicher Serienstraftäter seien längst vorbei. Das sieht das bayerische Innenministerium anders. mehr...
Schule darf nicht alles sein. Foto: Frank May

19.09.2012 | Berlin (dpa)

Schule oft Vollzeitjob - Problemkinder fallen durch

Viele Kinder und Jugendliche arbeiten für die Schule so viel wie Erwachsene in Vollzeitjobs. Rund 38,5 Stunden pro Woche verbringen viele Schüler hinter ihren Schulsachen - die Kleinen weniger, in den Klassen 9 bis 13 sind es aber auch schon mal Wochen mit 45 Stunden. mehr...

19.09.2012 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Die Neonazi-Datei - Wissen aus 36 Behörden

Die neue Neonazi-Datei ist als Konsequenz aus den Ermittlungspannen rund um die Mordserie der rechtsextremen Terrorzelle NSU entstanden. 36 deutsche Sicherheitsbehörden aus Bund und Ländern sammeln darin ihre Informationen über gewalttätige oder gewaltbereite Rechtsextremisten und deren Hintermänner. mehr...
Bundesinnenminister Friedrich startet in Berlin neben Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (l.) die zentrale Rechtsextremismus-Datei von Bund und Ländern. Foto: Kay Nietfeld

19.09.2012 | Berlin (dpa)

Zweifel an Tauglichkeit der neuen Neonazi-Datei

Die haarsträubenden Pannen bei der Aufklärung der Neonazi-Morde sollen sich nicht wiederholen: Mit der gerade gestarteten Neonazi-Datei will Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) die Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden verbessern. Doch es gibt Zweifel am Nutzen. mehr...
Ein Demonstrant trägt einen Aufnäher gegen Rechtsextremismus am Rücken. Foto: Marius Becker

19.09.2012 | Berlin (dpa)

Ombudsfrau sieht Vertrauen in Rechtssystem gefährdet

Die Ombudsfrau der Bundesregierung, Barbara John, sieht nach den neuen Aufklärungspannen das Vertrauen der NSU-Opfer in den Rechtsstaat gefährdet. mehr...
Bei der Aufklärung der Neonazi-Mordserie gab es widersprüchliche Aussagen zu einem V-Mann. Foto: FRM

19.09.2012 | Berlin (dpa)

Neue Ungereimtheiten in Berliner V-Mann-Affäre

In der Affäre um das Terrortrio NSU und einen Berliner V-Mann will Berlins Innensenator Frank Henkel für Klarheit sorgen. Stattdessen tun sich neue Fragen auf - für den CDU-Politiker wird es immer unbequemer. mehr...
Das Bundeskabinett hat die Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze gebilligt. Foto: Jens Schierenbeck/dpa/gms

19.09.2012 | Berlin (dpa)

Hartz-IV-Empfänger bekommen 2,1 Prozent mehr

Für die rund 6,1 Millionen Empfänger von Hartz-IV-Leistungen gibt es etwas mehr Geld. Der monatliche Regelsatz steigt für einen Single Anfang 2013 um 8 auf 382 Euro. Erstmals nach der Hartz-Reform von 2010 werden auch die Sätze für ältere Kinder von Langzeitarbeitslosen aufgestockt. mehr...
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion haben die USA seit 1992 rund 2,7 Milliarden Dollar Entwicklungshilfe für Russland gezahlt. Foto: Yuri Kochetkov

19.09.2012 | Moskau/Washington (dpa)

Russland wirft US-Helfer für Demokratie aus dem Land

Wenige Wochen vor wichtigen Regionalwahlen wirft Russland ein milliardenschweres US-Hilfsprogramm aus dem Land, das jahrelang auch kremlkritische Initiativen unterstützt hat. mehr...
Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 1734 Tonnen Antibiotika in der Tierhaltung eingesetzt - mehr als doppelt so viel wie noch im Jahre 2005. Foto: Caroline Seidel

19.09.2012 | Berlin (dpa)

Regierung will Antibiotika in Tierfabriken überwachen

Tierhaltung unter wenig appetitlichen Bedingungen beunruhigt die Bürger. Der massive Antibiotika-Einsatz gilt als Gesundheitsgefahr. Die Regierung verspricht nun Besserung mit einem Maßnahmenpaket. mehr...
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