18.01.2013 | Ob Washington, London, Paris, Tokio oder Oslo - die Regierungschefs verbindet ein unangenehmes Gefühl der Unwissenheit. So recht weiß keiner, was in der algerischen Wüste wirklich vor sich geht.mehr...
18.01.2013 | Die Geiselnahme von In Amenas war keine spontane Aktion nach dem Eingreifen der Franzosen in Mali, sondern von langer Hand professionell geplant.mehr...
18.01.2013 | Mit massiver französischer Unterstützung drängen die malischen Truppen die islamistischen Rebellen weiter zurück nach Norden. Regierungsverbände eroberten die strategisch wie symbolisch wichtige Stadt Kona in der Landesmitte zurück.mehr...
18.01.2013 | Seit dem Tod von Muammar al-Gaddafi vor 15 Monaten sind die Waffen aus den Beständen der Armee und der libyschen Revolutionsbrigaden weit gereist.mehr...
18.01.2013 | Besonders in einigen Sahara-Staaten, in Nigeria, Somalia und Afghanistan fallen immer wieder Ausländer oder Einheimische in die Hände von Geiselnehmern. Bei Befreiungsaktionen waren schon mehrfach Todesopfer zu beklagen.mehr...
18.01.2013 | Ein Bericht der «Süddeutschen Zeitung» über den Organspende-Skandal am Münchner Klinikum rechts der Isar hat für Wirbel gesorgt. Das Blatt listet mehrere angebliche Unregelmäßigkeiten bei Lebertransplantationen zwischen 2007 und 2012 auf.mehr...
18.01.2013 | Die Integration von Türken in Deutschland wird nach Ansicht von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) genauso zur Normalität werden wie vor Jahrzehnten die Integration von Polen.mehr...
18.01.2013 | Deutschland unterstützt den Kampf gegen islamistische Rebellen in Mali mit zwei Flugzeugen für den Truppentransport, die mit insgesamt 14 Soldaten besetzt sind.mehr...
18.01.2013 | US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat den islamistischen Geiselnehmern in Algerien angedroht, sie zur Verantwortung zu ziehen. «Die Terroristen sollten wissen, dass es für sie kein Versteck, keinen Fluchtpunkt gibt», sagte Panetta bei einem Besuch in London.mehr...
18.01.2013 | Großbritanniens Premierminister befürchtet ein Auseinanderdriften der Europäischen Union. Das geht aus einem Manuskript hervor, das die Downing Street ausgewählten britischen Journalisten ausgehändigt hatte - bevor dann die angekündigte Rede abgesagt wurde.mehr...
18.01.2013 | Nach der blutigen Geiselname in der algerischen Industrieoase In Amenas haben die maghrebinischen Dschihadisten weitere Anschläge auf westliche Interessen in Algerien angekündigt.mehr...
18.01.2013 | Angesichts andauernder Kämpfe sowie grausamer Verbrechen an der Zivilbevölkerung im Norden Mali stellen sich die UN auf einen großen Flüchtlingsstrom ein.mehr...
18.01.2013 | Bei einem Flugzeugabsturz in Mexiko sind alle acht Insassen ums Leben gekommen, darunter drei Kinder. Wie das Verkehrsministerium weiter mitteilte, stürzte die Cessna kurz nach dem Start ab und ging in Flammen auf.mehr...
18.01.2013 | Nach dem gescheiterten Start eines Transall-Transporters der Bundeswehr ist eine Ersatzmaschine vom Fliegerhorst Landsberg bei Penzing für den Mali-Einsatz losgeflogen.mehr...
18.01.2013 | Die Gasförderanlage In Amenas im Südosten Algeriens wurde 2006 eröffnet. Das dort geförderte Gas - neun Milliarden Kubikmeter pro Jahr aus vier angrenzenden Gasfeldern - kommt als sogenanntes Kondensat an die Oberfläche - ein sehr leichtes Öl, auch «Naturbenzin» ...mehr...
18.01.2013 | Immer mehr Menschen sind in Deutschland auf Pflege angewiesen - die Hauptlast tragen ihre Angehörigen. Über zwei Drittel aller Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt, berichtete das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden.mehr...
18.01.2013 | Bei unerbittlich steigenden Temperaturen sind in Australien wieder mehrere Waldbrände außer Kontrolle geraten. Im Bundesstaat Victoria wurde eine Leiche in einem ausgebrannten Auto gefunden - das erste zivile Waldbrandopfer.mehr...
18.01.2013 | Schon wieder Unfall mit einem Geisterfahrer: Eine Falschfahrerin ist auf der A14 bei Schwerin ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei war die Frau am Freitag zwischen den Anschlussstellen Schwerin-Nord und Jesendorf in Richtung Wismar auf der falschen Fahrbahn ...mehr...
18.01.2013 | In Algerien tätige deutsche Firmen sehen nach dem blutigen Geiseldrama im Süden des Landes die Sicherheit ihrer Mitarbeiter zunächst nicht gefährdet. Die Standorte befänden sich im Norden und damit weit weg von der Krisenregion, hieß es bei großen Konzernen.mehr...