17.02.2011 | Die Plagiatsvorwürfe gegen Verteidigungsminister zu Guttenberg (CSU) werden immer massiver. Erst zählte der Jura-Professor Andreas Fischer-Lescano mehrere Passagen auf, in denen der Politiker offenbar fast wortgleich andere Autoren wiedergibt, ohne das zu ...mehr...
17.02.2011 | Die Uni Bayreuth hat Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) aufgefordert, binnen zwei Wochen zu den Plagiatsvorwürfen bei seiner Doktorarbeit Stellung zu nehmen.mehr...
17.02.2011 | Aufsehenerregende Plagiate gibt es auch in der Kunst- und Literaturgeschichte. Karl-Theodor zu Guttenberg befindet sich also eigentlich in guter Gesellschaft. Allerdings kann er sich nicht mit der künstlerischen Freiheit herausreden.
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17.02.2011 | Der Begriff Plagiat ist dem Franzöischen entlehnt und wurzelt auf dem lateinischen Begriff plagium, zu Deutsch Menschenraub oder auch Seelenverkauf. Er bezeichnet heute jedoch den Diebstahl geistigen Eigentums.
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17.02.2011 | Unmittelbar nach dem Besuch von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in Kundus haben Extremisten in der nordafghanischen Provinz einen Bombenanschlag verübt.
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17.02.2011 | Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat bei seiner Promotion eine Ehrenerklärung abgeben müssen, dass er die Doktorarbeit ohne fremde Hilfe und nur mit den von ihm angegebenen Quellen verfasst hat.
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17.02.2011 | Die Schummelvorwürfe gegen Verteidigungsminister zu Guttenberg (CSU) rufen Plagiatsjäger im Internet auf den Plan. Im Wiki GuttenPlag (http://de.guttenplag.wikia.com) dokumentieren sie, wo der Politiker möglicherweise abgeschrieben hat.mehr...
17.02.2011 | Das bayerische Wissenschaftsministerium sieht bei der Aufklärung der Plagiatsvorwürfe gegen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg allein die Universität Bayreuth in der Pflicht.
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17.02.2011 | Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) soll in
seiner Doktorarbeit noch mehr Textstellen abgeschrieben haben als
bisher bekannt.mehr...
17.02.2011 | Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat bei seinem Überraschungsbesuch in Afghanistan erstmals im Kampfgebiet übernachtet. Der Minister verbrachte die Nacht zum Donnerstag im Außenposten Nord (OP North) in der Provinz Baghlan.
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17.02.2011 | Land und Leute: Mit 74 Millionen Einwohnern zählt der Iran zu den 20 bevölkerungsreichsten und größten Staaten der Welt. Das Land wurde früher offiziell als Persien bezeichnet und hat eine alte, bis in die Antike zurückreichende Kultur.
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17.02.2011 | In den Hallen des Parlaments in Teheran versammelten sich 50 erzkonservative Abgeordnete und brüllten vor laufenden Fernsehkameras: „Tod Mussawi, Tod Karrubi“ – Tod den beiden Führern der Demokratiebewegung, die 2009 durch ihre Massenproteste ...mehr...
17.02.2011 | Lampedusa (dpa) Der Exodus aus Tunesien in Richtung der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa scheint gestoppt, dafür stehen Italien und Europa noch vor vielen Problemen.mehr...
17.02.2011 | Berlin (dpa) Bei der Bahn wird nicht vor kommendem Montag gestreikt. Bis Sonntag will die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) nicht zu den bereits beschlossenen Warnstreiks aufrufen, sagte ihr Vorsitzender Claus Weselsky bei einer Protestkundgebung mit ...mehr...
17.02.2011 | Berlin (epd) Kinderlärm soll künftig nicht mehr zu Nachbarschaftsklagen führen. Das Kabinett beschloss in Berlin, das Bundes-Immissionsschutzgesetz so zu verändern, dass Lärm von Kindergärten oder Spielplätzen im Regelfall nicht als „schädliche ...mehr...
17.02.2011 | Endlich wird den Klagen intoleranter Anwohner ein Ende gesetzt. Es ist ein Unding, dass eine Kita umziehen muss, nur weil sich ein Nachbar von Kindergeschrei belästigt fühlt oder ein Spielplatz deswegen gar nicht erst erlaubt wird.
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17.02.2011 | Es mag ja sein, dass Karl-Theodor zu Guttenberg seine Doktorarbeit, wie er sagt, „nach bestem Wissen und Gewissen“ verfasst hat. Man könnte ihm dies eher glauben, hätte der Autor gelegentlich einen Satz, eine gelungene Formulierung abgeschrieben.
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17.02.2011 | Der Rücktritt von Bundesbankpräsident Axel Weber hatte die Kanzlerin auf dem falschen Fuß erwischt. Die Öffentlichkeit erfuhr – wenigstens gerüchteweise – zeitgleich mit der Regierungschefin von Webers Abschied.
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