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16.05.2012 | Berlin (dpa)

Bosbach kritisiert Umgang Merkels mit Röttgen

Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach hat die Art und Weise der Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen kritisiert. «Wenn jemand am Boden liegt, muss man nicht noch drauf treten», sagte er dem «Kölner Stadt-Anzeiger». mehr...
Nach zwei Minuten war das Statement der Bundeskanzlerin vorbei. Foto: Michael Kappeler

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Merkels ziemlich kurzer Prozess mit Röttgen

Es gibt den Spruch: Rot und Schwarz stehen für Blut und Tod. Ob die Kanzlerin die Verbindung im Hinterkopf hat, als sie am Mittwoch um kurz nach 16.30 Uhr im Kanzleramt im blutroten Blazer mit schwarzem T-Shirt vor die Kameras tritt? mehr...

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Wie die Minister-Entlassung geregelt ist

Ernennung und Entlassung von Bundesministern sind im Grundgesetz sowie im Bundesministergesetz geregelt. Dabei wird formaljuristisch kein Unterschied zwischen einem freiwilligen Rücktritt und einer Entlassung gemacht. Für einen Rücktritt können Minister lediglich um ihre Entlassung bitten. mehr...
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesumweltminister Norbert Röttgen im Bundestag in Berlin. Foto: Rainer Jensen/Archiv

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Wortlaut: Merkels Erklärung zu Röttgens Entlassung

Die Erklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen im Wortlaut: mehr...

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Grüne: «Diese Regierung kann es nicht»

Nach Ansicht der Grünen markiert die Entlassung von Umweltminister Norbert Röttgen einen neuen Höhepunkt in der Dauerkrise von Schwarz-Gelb. «Diese Regierung kann es nicht», erklärten die beiden Bundestagsfraktionschefs Renate Künast und Jürgen Trittin am Mittwoch in Berlin. mehr...
Einer der zurückgetretenen Minister aus dem Merkel-Kabinett: Karl-Theodor zu Guttenberg mit Familie. Foto: Daniel Karmann/Archiv

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Rücktritte und Wechsel im Kabinett Merkel

Die schwarz-gelbe Koalition unter Kanzlerin Angela Merkel (CDU) regiert seit Oktober 2009. Die Entlassung Norbert Röttgens (CDU) ist ein in ihrer Amtszeit einmaliger Schritt. Zuvor hatten bereits zwei Minister zurücktreten müssen. mehr...

16.05.2012 | Berlin (dpa)

SPD: Rücktritt Röttgens folgerichtig

Die SPD hat den Rückzug von Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) als folgerichtig bezeichnet. Röttgen habe nach seiner Niederlage in NRW den letzten Rest an Durchsetzungsfähigkeit in Berlin verloren, sagte SPD-Fraktionsvize Ulrich Kelber am Mittwoch in Berlin. mehr...
Verlierer: Der nordrhein-westfälische Spitzenkandidat der CDU, Norbert Röttgen, am Wahlabend. Foto: Marius Becker

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Porträt: Hochbegabter Musterschüler vor dem Aus

Am Ende war Norbert Röttgen stumm. Kühl verkündete die Kanzlerin seinen Rauswurf. «Muttis Klügster» wurde zum Ungeliebten, zum kompletten Verlierer. Sein Widerstand - zwecklos. mehr...
Die Energiewende hat ihren Preis. Eine Studie geht von einem drastischen Aufschlag aus. Foto: Rolf Vennenbernd

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Energiewende: Herkulesaufgabe für Röttgens Nachfolger

Norbert Röttgen hinterlässt seinem Nachfolger Peter Altmaier als Umweltminister die Riesenaufgabe der Energiewende. Ein Jahr nach dem Beschluss zum Atomausstieg gibt es bei dem Großprojekt jede Menge Baustellen. mehr...
Norbert Röttgen wurde im Wahlkampf angekreidet, dass er sich nicht auf eine Zukunft in NRW festlegen wollte. Foto: Rainer Jensen

16.05.2012 | Berlin (dpa) | (3)

Merkel entlässt Röttgen als Bundesumweltminister

Kanzlerin Angela Merkel hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen nach dem CDU-Wahlfiasko in Nordrhein-Westfalen gefeuert. Es ist das erste Mal, dass Merkel in ihrer siebenjährigen Kanzlerschaft einen Minister aus dem Kabinett wirft. mehr...
Niedergeschlagen: CDU-Spitzenkandidat Norbert Röttgen nach Bekanntgabe der ersten NRW-Prognosen am Sonntagabend. Foto: Maurizio Gambarini

16.05.2012 | Berlin

Merkel entlässt Röttgen als Bundesumweltminister

Paukenschlag in Berlin: Kanzlerin Merkel hat ihren Umweltminister Norbert Röttgen nach dem CDU-Debakel bei der NRW-Wahl entlassen. Nachfolger soll CDU-Spitzenmann Peter Altmaier werden. mehr...
Dramatischer Abschied von der Fußballbühne: Otto Rehhagel konnte den Abstieg von Hertha BSC nicht verhindern. Foto: Marius Becker

16.05.2012 | Düsseldorf (dpa)

Rehhagel: «Die Umstände waren eine Katastrophe»

Fragen an Trainer Otto Rehhagel nach dem Abstieg von Hertha BSC aus der Fußball-Bundesliga und den skandalösen Umständen des 2:2 bei Fortuna Düsseldorf am Dienstagabend. mehr...

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Herthas Absturz und die Folgen: Nur Fragezeichen bleiben

Zum sechsten Mal nach 1965, 1980, 1983, 1991 und 2010 ist Hertha BSC aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen. Auch wenn noch ein Funken Hoffnung bleibt, auf juristischem Wege ein Wiederholungsspiel gegen Düsseldorf zu erzwingen, steht Hertha vor einer völlig ungewissen Zukunft. mehr...

16.05.2012 | Frankfurt/Main (dpa)

DFB und Ligaverband kündigen «neue Wege» an

Nach dem Skandalspiel von Düsseldorf haben der Deutsche Fußball-Bund und der Ligaverband neue Wege in der Gewaltbekämpfung angekündigt. mehr...
Schnell war der Rasen in Düsseldorf voll. Foto: Marius Becker

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Chronologie des Absturzes: Hertha steigt ab

Ende April 2011 jubelten die Hertha-Fans über die schnelle Rückkehr der Berliner ins Oberhaus, im September feierte das Team von Coach Markus Babbel beim späteren Double-Gewinner Borussia Dortmund einen sensationellen Sieg. mehr...
Schiedsrichter Wolfgang Stark (M) holte die Einschätzung der Polizei ein, bevor er das Spiel wieder anpfiff. Foto: Roland Weihrauch

16.05.2012 | Düsseldorf (dpa)

Polizei gab Grünes Licht für Spiel-Fortsetzung

Die Polizei hat beim Tumultspiel von Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC Grünes Licht für die Fortsetzung der Partie gegeben. mehr...
GdP-Chef Bernhard Witthaut fordert den DFB zu konsequentem Handeln auf. Foto: Stephanie Pilick

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Gewerkschaft der Polizei: DFB jetzt in der Pflicht

Nach den Fan-Tumulten beim Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) den DFB zu konsequentem Handeln und härteren Strafen auf. mehr...
In Düsseldorf benahmen sich Berliner und Düsseldorfer Fans völlig daneben. Foto: Marius Becker

16.05.2012 | Frankfurt/Main (dpa)

DFB ermittelt nach Skandal-Spiel in Düsseldorf

Nach den Ausschreitungen beim Relegationsspiel Fortuna Düsseldorf gegen Hertha BSC hat der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) Ermittlungen aufgenommen. Dies bestätigte der DFB in Frankfurt/Main. mehr...

16.05.2012

Hintergrund: Rekord-Absteiger der Fußball-Bundesliga

7 Abstiege: 1. FC Nürnberg (1969,79,84,94,99,2003,08) Arminia Bielefeld (1972,79,85,98,2000,03,09) 6 Abstiege: Hertha BSC (1965,80,83,91,2010) MSV Duisburg (1982,92,95,2000,06,08) mehr...
Laut Hertha-Anwalt Christoph Schickhardt sind die Berliner nur auf Polizei-Bitte auf den Rasen zurückgekehrt. Foto: Bernd Weißbrod

16.05.2012 | Berlin (dpa)

Hertha-Anwalt Schickhardt: Auf Polizei-Bitte weitergespielt

Die Mannschaft von Hertha BSC ist nur auf Bitten der Polizei nach den Tumulten und der Unterbrechung beim Rückspiel der Bundesliga-Relegation bei Fortuna Düsseldorf aufs Spielfeld zurückgekehrt. mehr...
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