Politik

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Afghanen protestieren vor einem NATO-Lager in Kandahar nach dem Amoklauf eines US-Soldaten. Foto: Mustafa Khan

12.03.2012 | Washington (dpa)

USA befürchten Gewaltwelle nach Massaker in Afghanistan

Nach dem blutigen Amoklauf eines US-Soldaten in Afghanistan befürchtet die US-Regierung eine Welle gewaltsamer Proteste wie nach den Koranverbrennungen. mehr...

12.03.2012 | Darmstadt (dpa)

Psychologe: US-Soldat wollte sich wohl «rächen»

Rache an den Afghanen könne das Motiv für den Amoklauf eines US-Soldaten gewesen sein, vermutet der Kriminalpsychologe Jens Hoffmann, Leiter des Instituts Psychologie und Bedrohungsmanagement in Darmstadt, in einem dpa-Interview: mehr...
Bundeskanzlerin Angela Merkel hält im Camp Marmal in Masar-i-Scharif eine kurze Ansprache an die dort stationierten Bundeswehrsoldaten. Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler

12.03.2012 | Masar-i-Scharif (dpa)

Analyse: Merkel beklagt «schreckliche Tat»

Die Soldaten sind fassungslos. Einer ihrer amerikanischen Kameraden hat in Kandahar Frauen und Kinder erschossen. Weit weg vom deutschen Verantwortungsbereich im afghanischen Norden. Und doch ganz nah. mehr...
Protest in Afghanistan nach der Koranverbrennung durch US-Soldaten. Foto: S. Sabawoon/Archiv

12.03.2012 | Berlin (dpa)

Chronologie: Übergriffe von US-Soldaten

Bereits vor dem Massaker eines US-Soldaten an 16 afghanischen Zivilisten hat es in dem Land am Hindukusch mehrere Übergriffe von Angehörigen der amerikanischen Truppen gegeben. Auch Aktionen wie Koranverbrennungen lösten gewalttätige Proteste aus. mehr...

12.03.2012 | Kabul (dpa)

Extra: Wie kam der Amokschütze aus seiner Basis?

Die Ermordung von 16 Zivilisten durch einen US-Soldaten in Südafghanistan wirft zahlreiche Fragen auf - nicht zuletzt jene, wie der Amokschütze mitten in der Nacht seine Militärbasis verlassen konnte. Die Stützpunkte sind von Mauern und Stacheldraht umgeben und werden von bewaffneten Posten bewacht. Sie sind extrem gut gesichert. Das gilt erst recht in einem Unruhedistrikt wie Pandschwai. mehr...

12.03.2012 | Berlin (dpa)

Stichwort: Masar-i-Scharif

Masar-i-Scharif gehört mit etwa 180 000 Einwohnern zu den wichtigsten schiitischen Wallfahrtsorten Afghanistans und hat zudem große strategische Bedeutung. Dort kreuzen sich wichtige Versorgungsrouten nach Usbekistan und Turkmenistan. mehr...

12.03.2012 | Brüssel (dpa)

Hintergrund: Der Afghanistan-Einsatz der Nato

Die Nato führt den Militäreinsatz der internationalen Afghanistan-Schutztruppe Isaf. Insgesamt 50 Staaten - Teilnehmer sind 28 Nato- und 22 andere Länder - stellen derzeit rund 130 000 Soldaten. mehr...
Bundeskanzlerin Angela Merkel landet bei Schneeregen in Masar-i-Scharif. Foto: Bundesregierung/Steffen Kugler

12.03.2012 | Masar-i-Scharif/Washington/New York (dpa)

Entsetzen über Amoklauf von US-Soldaten

Das Massaker eines US-Soldaten an Zivilisten hat in Afghanistan Wut, Entsetzen und harte Kritik an den ausländischen Truppen ausgelöst. Nach US-Präsident Barack Obama kondolierte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel der afghanischen Regierung. mehr...
Afghanen sammeln sich außerhalb eines NATO-Lagers in Kandahar nach dem Amoklauf eines US-Soldaten, der mehrere Zivilisten getötet haben soll. Foto: Mustafa Khan

12.03.2012 | Politik

Afghanistan: US-Soldat läuft Amok

Ein US-Soldat läuft in Afghanistan Amok und schießt wild um sich.16 Männer, Frauen und Kinder sterben im Kugelhagel mehr...

12.03.2012 | Politik

Rente: Rückstand bleibt

Der Aufschwung der Jahre 2010 und 2011 kommt jetzt auch bei den Rentnern an. Ihnen winkt im Sommer eine vergleichsweise kräftige Rentenerhöhung von 2,2 Prozent im Westen und 3,6 Prozent im Osten. mehr...
Schweizer Volksentscheid: Wie viel Urlaub braucht ein Eidgenosse?

12.03.2012 | Schweiz

Urlaubsantrag abgelehnt

Die Schweiz stimmt gegen Erhöhung des Mindesturlaubs - SÜDKURIER-Redakteur Uli Fricker erklärt, warum mehr...

12.03.2012 | Politik

Mehr Geld für Rentner

Nach mageren Jahren sollen die Bezüge im Juli angehobenwerden. Doch Altersarmut bleibt weiterhin ein Problem mehr...

12.03.2012 | Politik

Euro-Visionen

Griechenland ist nicht gerettet. Es geht nur nicht unter. mehr...

12.03.2012 | Politik

Finanzsteuer nur für billigeren Sprit

In der Diskussion um die Einführung einer Finanztransaktionssteuer bröckelt die Ablehnungsfront der FDP weiter. Bei den Liberalen gibt es nun Überlegungen, eine Zustimmung zu der Steuer an die Entlastung der Bürger bei den Benzinkosten zu koppeln. mehr...


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