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10.11.2011 | Politik

Die Party ist vorbei

Silvio Berlusconi kündigt seinen Rückzug an. Die Hoffnung für das verschuldete Land ruht auf Staatspräsident Giorgio Napolitano mehr...
Regierungen in Bedrängnis

10.11.2011 | Politik

Regierungen in Bedrängnis

In Folge der Euro- und Finanzkrise ist es in einigen EU-Ländern bereits zum Machtwechsel gekommen. Andere Regierungen stehen angesichts unpopulärer Sparmaßnahmen massiv unter Druck:Frankreich: Ein halbes Jahr vor der Präsidentschaftswahl ist die Krise für Staatschef Nicolas Sarkozy eine schwere Belastung. mehr...
Italiens Premierminister Silvio Berlusconi. Archivfoto: Guiseppe Lami

10.11.2011 | Politik

Ciao, Signore! - Die Party ist vorbei

Silvio Berlusconi hat seinen Rücktritt angekündigt – doch nach einem sofortigen Abgang steht dem Cavaliere nicht der Sinn. mehr...

10.11.2011 | Politik

Wirtschaftsweise für Schuldentopf

Berlin (AFP) Die fünf Wirtschaftsweisen haben zur Bewältigung der Euro-Krise einen europäischen Schuldenfonds vorgeschlagen. Dieser soll zum Einsatz kommen, falls sich die Situation in der Euro-Zone weiter verschärft, schlägt der Sachverständigenrat in seinem Jahresgutachten vor. mehr...

10.11.2011 | Politik

Tatverdächtige schweigt

Zwickau (dpa) Die Schlüsselfigur im Heilbronner Polizistenmord schweigt und macht die Hoffnungen auf eine schnelle Lösung des Falls zunichte. Die 36-Jährige sitzt in Sachsen in Untersuchungshaft, hat sich aber nicht zum Mord an der Polizistin Michele K. mehr...
Die Bombenbauer sind ertappt

10.11.2011 | Politik

Die Bombenbauer sind ertappt

Teheran/Genf – Der iranische Präsident reagierte mit einem Wutausbruch. Nach der Veröffentlichung des Berichts der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA über die geheimen Nuklearaktivitäten seines Landes fauchte Mahmud Ahmedinedschad an die Adresse der westlichen Staaten: „Sie sollten wissen, dass kein Feind des iranischen Volkes jemals einen Sieg genossen hat.“ Dann erklärte er: Seine Nation werde den eingeschlagenen atomaren Kurs weitersteuern. mehr...

10.11.2011 | Politik

Erzwungenes Ja-Wort

Tausende Migrantinnen werden jedes Jahr zwangsweise verheiratet. Viele der jungen Frauen sind noch nicht einmal volljährig mehr...
Karlsruhe schützt die Kleinen

10.11.2011 | Politik

Karlsruhe schützt die Kleinen

Berlin – Das Wahlrecht ist eine heikle Materie: Parteien, die im Bundestag sitzen, entscheiden darüber, zu welchen Bedingungen gewählt wird. Deshalb schaut das Bundesverfassungsgericht sehr genau hin – häufig zum Ärger der etablierten Parteien, wie jetzt bei der Entscheidung über die Fünf-Prozent-Hürde bei Europawahlen.Die Piraten freuen sich, die Linke will jetzt Druck machen, und die anderen Parteien bremsen: Nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die Fünf-Prozent-Hürde bei der Europawahl für nichtig zu erklären, ist die Debatte darüber entbrannt, ob die Klausel nicht auch bei Bundestagswahlen fallen sollte. mehr...


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