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<strong>SCHWARZER MONTAG 1987:</strong> Der sogenannte «Schwarze Montag» am 19. Oktober 1987 war der erste Börsenkrach nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Dow Jones-Index fiel innerhalb eines Tages um 22,6 Prozent. Der Sturz breitete sich auf alle wichtigen internationalen Handelsplätze aus. Der Dow-Jones-Index hatte sich zuvor innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Die US-Wirtschaft wurde durch eine hohe Inflation und einen Verfall des Dollar geprägt.  Einen konkreten Anlass für den Zusammenbruch gab es nach Einschätzung von Ökonomen nicht. Verschärft wurde der Kurssturz durch die zunehmende Automatisierung des Handels. Der Markt erholte sich jedoch relativ schnell von dem Einbruch. Bereits 15 Monate später hatte der Dow Jones sein Niveau vor dem Börsencrash erreicht. Die US- Notenbank reagierte mit Zinssenkungen. Das Wirtschaftswachstum wurde durch den Einbruch kaum beeinträchtigt.

08.08.2011 | Berlin | (6)

Börsen-Crash - wenn Kurse in die Tiefe stürzen

Bei Börsianern hat sich das englische Wort crash (Absturz, Unfall, Krach) als Bezeichnung für einen plötzlichen und dramatischen Kurssturz durchgesetzt. Als Paradebeispiel gilt der Zusammenbruch der New Yorker Börse 1929. Damals löste der „Schwarze Freitag“ die Weltwirtschaftskrise aus. SÜDKURIER Online hat für Sie einen Überblick der historischen Börsencrashs in einer Bildergalerie zusammengestellt.

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08.08.2011 | Berlin

Vermögen auf der Bank durch Einlagensicherung geschützt

Angesichts der Turbulenzen an den Börsen machen sich viele Sparer Sorgen um ihr Geld auf der Bank. Manche Ängste sind da bei aber unbegründet. mehr...

08.08.2011 | Rom

Italiens Blick in der Krise nach Deutschland

Italien blickt in der tiefen Schuldenkrise wie gebannt auf den Wirtschaftsmotor Deutschland, analysiert die Berliner Haltung - und schlägt dabei mitunter auch böse Töne an. mehr...
Ein Nicht-Dementi beunruhigt die CSU

08.08.2011 | Politik

Ein Nicht-Dementi beunruhigt die CSU

München – Die Landtagswahl im Jahr 2013 sorgt schon jetzt für Wirbel in der bayerischen SPD und für einen Schock für die CSU mitten in der Ferienzeit: Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) könnte bei der Landtagswahl 2013 Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) herausfordern. Jedenfalls lehnte der 63-jährige eine eher beiläufig vom SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold ins Gespräch gebrachte Idee nicht rundweg ab – wie das in früheren Jahren der Fall war.Ude sei einer von sechs bis sieben Politikern der Bayern-SPD, die als Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2013 infrage kämen, hatte Pronold in einem Interview eher Selbstverständliches formuliert und hinzugefügt: „Er ist der bekannteste, bedeutendste und beliebteste Politiker, den die bayerische SPD hat.“ Ude zeigte sich sowohl verärgert wie geschmeichelt. mehr...
Die Wutbürger von Israel

08.08.2011 | Politik

Die Wutbürger von Israel

Tel Aviv – Wenn von Israel die Rede ist, dann geht es fast immer um Krieg und Frieden, um Bomben und Diplomatie, um Leben und Tod. Jetzt aber macht der jüdische Staat ganz andere Schlagzeilen: Israel wird von der größten Protestwelle seit Staatsgründung erfasst. mehr...
&bdquo;Die Lage war explosiv&ldquo;

08.08.2011 | Politik

„Die Lage war explosiv“

Der 13. August hat sich in sein Gedächtnis eingebrannt: Ein Berliner erinnert sich an den Tag des Mauerbaus vor 50 Jahren mehr...


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