Politik

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08.04.2012 | Abuja/Dakar (dpa)

Tote bei Anschlag zu Ostergottesdienst in Nigeria

Erneuter Anschlag an christlichem Feiertag in Nigeria: Im Norden des Landes sind bei einer Explosion nahe einer Kirche während des Ostergottesdienstes zahlreiche Menschen getötet worden. mehr...
Ein Höhepunkt der Osterfeierlichkeiten zur Auferstehung Jesu: Papst Benedikt feiert mit den Gläubigen die Osterwache. Foto: Serena Cremaschi

08.04.2012 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Der päpstliche Segen «Urbi et Orbi»

Der apostolische Segen «Urbi et Orbi» gehört zu den bekanntesten Riten der römisch-katholischen Kirche. Die imperiale Formel «der Stadt und dem Erdkreis» geht auf die alten Römer zurück. mehr...

08.04.2012 | Jerusalem (dpa)

Lateinischer Patriarch betet zu Ostern für arabischen Frühling

Tausende Christen aus aller Welt haben am Sonntag in Jerusalem Ostern gefeiert. In der Grabeskirche in Jerusalems Altstadt zelebrierte der lateinische Patriarch Fuad Twal das traditionelle Gebet der katholischen Glaubensgemeinschaft. mehr...
Zehntausende Gläubige haben sich auf dem Petersplatz versammelt. Foto: Maurizio Brambatti

08.04.2012 | Rom (dpa)

Benedikt spendet Segen und wünscht in 65 Sprachen frohe Ostern

Papst Benedikt XVI. hat von der Mittelloggia des Petersdoms aus am Ostersonntag den traditionellen Segen «Urbi et Orbi» (Der Stadt und dem Erdkreis) gesprochen. mehr...
Erzbischof Zollitsch Erzbischof Zollitsch würdigt den Arabischen Frühling - und sieht Ostern als globale Freiheitsbewegung. Foto: Uli Deck/Archiv

08.04.2012 | Berlin

Bischöfe predigen Solidarität und würdigen Freiheitsbewegungen

Deutsche Bischöfe haben am Ostersonntag zu mehr Solidarität mit den Mitmenschen aufgerufen und die Christen ermutigt, sich offensiver in die Gesellschaft einzubringen. mehr...
Nach seiner Osterbotschaft spendete der Papst traditionsgemäß von der Mittelloggia des Petersdoms aus den päpstlichen Segen «Urbi et Orbi». Foto: epa/Osservatore Romano

08.04.2012 | Rom/Berlin (dpa)

Papst ruft zu Frieden auf

Papst Benedikt XVI. hat in seiner Osterbotschaft eindringlich zu Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit in der Welt aufgerufen. mehr...
Die Empörung in Israel über das Gedicht von Günter Grass hat jetzt handfeste Folgen: Der Innenminister erklärt den deutschen Schriftsteller zur Persona non grata. Damit kann Grass nicht mehr in den jüdischen Staat einreisen. Foto: Maurizio Gambarini/ Archiv

08.04.2012 | Berlin/Tel Aviv (dpa) | (1)

Israel erklärt Grass zur unerwünschten Person

Literaturnobelpreisträger Günter Grass darf wegen seines israelkritischen Gedichts nicht mehr nach Israel einreisen. Die israelische Regierung erklärte ihn am Sonntag zur Persona non grata, bestätigte ein Sprecher des Innenministers Eli Jischai. mehr...

08.04.2012 | Tel Aviv (dpa)

Grass in Israel künftig unerwünscht

Israel hat Günter Grass wegen seines israelkritischen Gedichts zur Persona non grata erklärt. Ein Sprecher von Innenminister Eli Jischai bestätigte am Sonntag eine entsprechende Entscheidung. mehr...

08.04.2012 | Berlin (dpa)

Westerwelle kritisiert Grass-Gedicht

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat sich an der Debatte um das umstrittene Israel-Gedicht von Günter Grass beteiligt. mehr...

08.04.2012 | Berlin (dpa)

Analyse: Der «gute Deutsche» Günter Grass

Selten erregen literarische Texte eine solche Aufmerksamkeit. Mit seiner Israel-Kritik in Versform erzielt Günter Grass ein Medienecho, wie es Intellektuelle in Deutschland schon lange nicht mehr bekam mehr...


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