Politik

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05.03.2012 | Moskau (dpa)

OSZE beklagt Verstöße bei Putin-Wahl - Erste Straßenproteste

Kein lupenreiner Sieg für Wladimir Putin: Die Wahl des 59-jährigen Ex-Geheimdienstchefs zum russischen Präsidenten ist aus Sicht internationaler Beobachter ungerecht und unfair verlaufen. mehr...
Sie hätten sich den «politischen Provokationen» widersetzt, die die Zerstörung des russischen Staates zum Ziel hatten, lobt Putin seine Wähler. Foto: Dmitry Astakhov, Ria Novosti/ Kremlin

05.03.2012

Hintergrund: Was von Putin zu erwarten ist

Ein neuer Putin, ein besserer Putin - oder Putin, der Zar. Die Erwartungen an den gewählten russischen Präsidenten sind groß. Doch der frühere und neue Kremlchef gilt als einstiger KGB-Spion vor allem als unberechenbar. mehr...

05.03.2012 | Moskau (dpa)

Report: Russische Opposition gibt nicht auf, aber der Druck steigt

Mit Einschüchterungen und einem gewaltigen Sicherheitsaufgebot erhöht die russische Führung nach der Präsidentenwahl den Druck auf die Opposition. Doch die Gegner des neu gewählten Kremlchefs Wladimir Putin wollen nicht klein beigeben. mehr...

05.03.2012 | Moskau (dpa)

Hintergrund: Wladimir Putins wichtigste Baustellen

Auch nach zwölf Jahren an der Macht hat der gewählte russische Präsident Wladimir Putin viele Baustellen. Die Deutsche Presse-Agentur nennt einige Beispiele. mehr...
Bundesaußenminister Guido Westerwelle. Foto: Sebastian Kahnert/Archiv

05.03.2012 | Berlin (dpa)

Westerwelle hofft nach Putin-Sieg auf Bewegung in Syrien

Außenminister Guido Westerwelle hofft nach der Präsidentschaftswahl in Russland auch auf neue Bewegung im Syrien-Konflikt. mehr...
Bundeskanzlerin Angela Merkel will weiterhin eng mit Wladimir Putin zusammenarbeiten - trotz Zweifeln an der Rechtmäßigkeit der Wahl. Foto: Yuri Kochetkov

05.03.2012 | Berlin (dpa)

Merkel setzt weiter auf enge Zusammenarbeit mit Putin

Deutschland setzt nach der Rückkehr von Wladimir Putin in den Kreml auch in Zukunft auf eine enge Zusammenarbeit. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bot dem wiedergewählten Präsidenten trotz Kritik am Ablauf der Wahl eine Weiterentwicklung der «strategischen Partnerschaft» an. mehr...
Putin vor Anhängern im Moskauer Stadtzentrum: «Es war der Wind», sagt er später zu seinen tränenden Augen. Foto: Yuri Kochetkov

05.03.2012 | Moskau

«Es war der Wind» - Putins Träne sorgt für Erstaunen

Eine Träne von Wladimir Putin auf der Siegesfeier in Moskau hat in Russland nach der Präsidentenwahl für Erstaunen gesorgt. «Ja, das war eine echte Träne», beteuerte Putin in der Zeitung «Komsomolskaja Prawda». mehr...
Wladimir Putin nach einer Fernsehansprache kurz vor der Wahl. Foto: Alexey Druginyn, Ria Novisti, Government Press Service

05.03.2012 | Moskau (dpa)

Beobachter kritisieren Putins Wahl als nicht fair

Internationale Beobachter haben die Wahl von Wladimir Putin zum russischen Präsidenten als ungerecht und unfair kritisiert. In jedem dritten Wahllokal seien bei der Auszählung schwere Unstimmigkeiten festgestellt worden. Vielerorts seien illegal Stimmzettel in die Wahlurne gestopft worden. mehr...

05.03.2012 | Moskau (dpa)

Extra: Fast 100 Prozent für Putin im Nordkaukasus

Fast 100 Prozent Unterstützung: Mit Ergebnissen wie zu Sowjetzeiten hat die russische Konfliktregion Nordkaukasus bei der Präsidentenwahl nach offiziellen Angaben für Wladimir Putin gestimmt. mehr...
Die russische Wahlkommission erklärt Regierungschef Wladimir Putin zum Sieger der Präsidentenwahl. Foto: Sergei Ilnitski

05.03.2012 | Moskau (dpa)

Die Präsidentenwahl im russischen Pressespiegel

Der Sieg von Regierungschef Wladimir Putin bei der Präsidentenwahl ist am Montag das Topthema in allen russischen Medien. Die Deutsche Presse-Agentur dokumentiert einige Schlagzeilen in kritischen sowie staatstreuen Zeitungen: mehr...
Signalisiert der Opposition Entgegenkommen: Russlands Noch-Präsident Dmitri Medwedew: Foto: Natalia Kolesnikova

05.03.2012 | Moskau (dpa)

Kremlchef Medwedew reagiert auf Oppositionsforderung

Nach Kritik an der Präsidentenwahl in Russland hat der scheidende Kremlchef Dmitri Medwedew der Opposition in Moskau Entgegenkommen signalisiert. mehr...

05.03.2012 | Moskau (dpa)

Russische Wahlkommission erklärt Putin zum Sieger

Die russische Wahlkommission hat Regierungschef Wladimir Putin offiziell zum Sieger der Präsidentenwahl erklärt. Der 59-Jährige habe 63,75 Prozent der Stimmen bei dem Urnengang erzielt, teilte der Chef der Zentralen Wahlkommission, Wladimir Tschurow, am Montag in Moskau mit. mehr...
Unterstützer des russischen Premiers Wladimir Putin im Moskauer Stadtzentrum. Foto: Yuri Kochetkov

05.03.2012 | Moskau (dpa)

Massiver Polizeieinsatz nach Putin-Wahl

Schatten über einem ohnehin nicht lupenreinen Wahlsieg: Nach der als unfair kritisierten Wahl von Wladimir Putin zum Kremlchef ist die Polizei erstmals seit Monaten wieder mit Härte vorgegangen und hat mindestens 550 Demonstranten festgenommen. mehr...

05.03.2012 | Politik

Wulffs Vorgänger nimmt von Ehrensold Abstand

Verzicht: Der frühere Bundespräsident Horst Köhler nimmt seinen Ehrensold nicht in Anspruch. Wie berichtet wird, will Köhler, der 2010 von seinem Amt zurücktrat, dadurch Doppelbezüge vermeiden. mehr...

05.03.2012 | Politik

Harte Zeiten

Wer sich mit den mächtigen Beamten anlegt, braucht gute Argumente und ein dickes Fell. Diese Erkenntnis hatte sich Baden-Württembergs Ministerpräsident zu eigen gemacht, als er den Pfiffen der Staatsdiener in Stuttgart trotzte und hart blieb.Er wäre wohl seit langer Zeit der erste Regierungschef, der seinen Sparkurs gegenüber den Beamten auch durchsetzt. mehr...

05.03.2012 | Politik

Alles Fassade

Das Ergebnis dieser trügerischen Wahl stand schon fest, bevor die ersten Stimmzettel angekreuzt waren: Russlands neuer Präsident heißt Wladimir Putin. Seine Rückkehr in den Kreml war seit Jahren ausgemachte Sache. mehr...

05.03.2012 | Politik

„Spannender als Konstanz“

Ein Schwabe in Nahost: Journalist Ulrich Kienzle über die arabische Welt und deren Perspektive mehr...

05.03.2012 | Politik

Die rote Linie

Er bluffe nicht, sagt Barack Obama mit Blick auf die atomaren Ambitionen des Iran und die Sorgen in Israel. Es ist eine überraschend scharf formulierte Botschaft, die kurz vor dem heutigen Besuch des israelischen Regierungschefs Benjamin Netanjahu im Weißen Haus klar machen soll: Die USA stehen eng an der Seite des Verbündeten in Nahost – und würden notfalls, als allerletzte Option, das Streben Teherans nach der Atombombe auch mit militärischer Gewalt stoppen.Doch ist – so kurios es klingen mag – auch diese Aussage Obamas ein Bluff? mehr...

05.03.2012 | Politik | (6)

Wulff will Büro, Wagen und Chauffeur

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff wünscht die gleichen Annehmlichkeiten wie seine noch lebenden Vorgänger mehr...

05.03.2012 | Politik

Beobachter in Moskauer Wahllokalen

Die russische Opposition hat für faire Wahlen gekämpft. Doch sie kann trotz Webcams in Wahllokalen nicht verhindern, dass wieder geschummelt und geschoben wird. Eindrücke vom Wahltag in Moskau. mehr...
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