Politik

Mein
IOC-Präsident Jacques Rogge spricht von der «neuen Geißel des Sports» und hält den grassierenden Wettbetrug für genauso schädlich wie Doping. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Hintergrund: IOC-Massnahmen gegen Wettbetrug

Nicht nur der Fußball wird von Manipulateuren bedroht. Auch das IOC bietet der internationalen Wettmafia bereits seit Jahren die Stirn. Die Ringe-Organisation ist im Kampf gegen den internationalen Wettbetrug zu allem entschlossen. mehr...

04.02.2013 | Den Haag (dpa)

Hintergrund: Zahlen und Fakten zum Wettskandal

Die Ermittlungen im Fußball-Wettskandal haben ein erschreckendes Ausmaß offenbart. Die wichtigsten Zahlen und Fakten, die die europäische Polizeibehörde Europol am Montag in Den Haag präsentierte, im Überblick: mehr...

04.02.2013 | Den Haag (dpa)

Analyse: Erschreckende Dimension im Wettskandal

Die Ermittlungen unter dem Codenamen «Veto» offenbaren den größten Wettskandal der Sport-Geschichte und stürzen die Fußball-Welt in eine weitere tiefe Glaubwürdigkeitskrise. mehr...
Wettbüro für Sportwetten in Augsburg. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Über 380 Spiele in Europa unter Verdacht

Die europäische Polizeibehörde Europol hat nach eigenen Angaben in Europa mehr als 380 verdächtige Spiele von 2008 bis 2011 ermittelt. Die drei am stärksten betroffenen Nationen im Wettskandal sind die Türkei mit 79, Deutschland mit 70 und die Schweiz mit 41 verdächtigen Spielen. Zu den genauen Begegnungen machte Europol keine Angaben. mehr...
Kürzlich hat der Iran nach eigenen Angaben einen Affen ins All geschickt - nun erklärte sich Präsident Mahmud Ahmadinedschad bereit, der erste Iraner im Weltall zu werden. Foto: str

04.02.2013 | Teheran/Washington (dpa)

Ahmadinedschad ab ins All? Ärger für McCain

Kürzlich hat der Iran nach eigenen Angaben einen Affen erfolgreich ins All geschickt - nun erklärte sich Präsident Mahmud Ahmadinedschad bereit, der erste Iraner im Weltall zu werden. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna am Montag. mehr...
Der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi bestreitet eine nicht-friedliche Nutzung von Atomenergie: «Gegen wen wollten wir denn eine solche Waffe anwenden?» Foto: Paul Zinken

04.02.2013 | Berlin/Paris (dpa)

Iran zeigt Gesprächsbereitschaft im Atomstreit

Zuckerbrot und Peitsche: Die USA wollen den Druck auf den Iran im Atomstreit trotz ihres Verhandlungsangebots aufrecht erhalten. US-Vizepräsident Joe Biden sagte am Montag in Paris, Iran lehne noch immer Transparenz und internationale Verpflichtungen ab. mehr...
Europol kommt sowohl bei der Prävention als auch bei der Bekämpfung der Kriminalität zum Einsatz, hat selbst aber keine exekutiven Befugnisse, um beispielsweise einen Verdächtigen festzunehmen. Foto: Koeb Suyk

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Die europäische Polizeibehörde Europol

In einem Europa offener Grenzen wird die Zusammenarbeit der nationalen Polizei mit anderen EU-Staaten immer wichtiger. Die Zentrale für den Informationsaustausch ist seit 1999 das Europäische Polizeiamt Europol im niederländischen Den Haag. mehr...
Nicht alle Spiele werden auf dem Rasen entschieden. Foto: Franz-Peter Tschauner/Archiv

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Jüngste internationale Wettskandale im Fußball

Im Fußball haben Skandale um manipulierte Spiele schon mehrfach die Gerichte beschäftigt. mehr...
Wettbüro in Dortmund: Die Europol-Untersuchungen zum Wettskandal offenbaren ein erschreckendes Ausmaß. Foto: Franz-Peter Tschauner

04.02.2013 | Den Haag (dpa)

Ermittler: Wettbetrug für Banden immer interessanter

Wettbetrug wird nach Ansicht des Bochumer Hauptkommissars Friedhelm Althans immer interessanter für international agierende Banden. Daher rechnet er damit, dass Manipulationen im internationalen Profi-Fußball zunehmen werden. mehr...
Werbebande mit der Aufschrift «Wetten». Foto: Thomas Eisenhuth/Archiv

04.02.2013 | Den Haag (dpa)

Riesiger Wettskandal: Rund 700 Spiele verdächtig

Die Ermittlungen unter dem Codenamen «Veto» haben den größten Wettskandal der Sport-Geschichte offenbart und die Glaubwürdigkeitskrise der Fußball-Welt verschärft. mehr...

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Analyse: Weiter mit der großen Gießkanne

Für jedes Kind gibt Deutschland fast 250 000 Euro aus - doch über die Wirksamkeit der Ausgaben ist wenig bekannt. Nach Ansicht von Experten sind Richtungsentscheidungen bei der Familienförderung unverzichtbar. Ministerin Schröder schreckt davor aber zurück. mehr...
Darmkrebszellen: Fast eine halbe Million Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Krebs. Eine Wunderwaffe gegen die tückische Krankheit gibt es bislang nicht. Foto: epa/dpa

04.02.2013 | Wiesbaden (dpa)

Jeder Vierte stirbt an Krebs

Jeder vierte Todesfall aus dem Jahr 2011 geht in Deutschland auf Krebs zurück. Der Anteil der bösartigen Tumorerkrankungen unter den Gestorbenen sei in den vergangenen 30 Jahren um fast 25 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden zum Weltkrebstag mit. mehr...

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Staat unterstützt Familien mit Milliarden

Der Staat unterstützt Eltern in Deutschland mit vielen Milliarden. Familien wurden im Jahr 2010 nach jüngsten Berechnungen des Bundesfamilienministeriums mit 125,5 Milliarden Euro gefördert. Dazu kamen noch Leistungen für Ehepaare in Höhe von 74,9 Milliarden Euro. mehr...

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Bouffier gegen Schnellschüsse bei Familienleistungen

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat sich gegen Schnellschüsse in der Diskussion um familienpolitische Leistungen in Deutschland gewandt. «Ich glaube nicht, dass wir jetzt aus der Hand zu neuen Ergebnissen kommen». mehr...
Serbiens Regierungschef Ivica Dacic steckt wegen Kontakten zur Mafia in Schwierigkeiten. Foto: Szilard Kosztsak/ Archiv

04.02.2013 | Belgrad (dpa)

Trotz Mafiakontakten der Regierung: Keine Neuwahlen in Serbien

Die Regierung in Serbien wankte, aber sie fiel nicht: Die Fortschrittspartei (SNS) hat am Montag als Seniorpartner in der Regierung vorzeitige Wahlen zum Parlament ausgeschlossen. mehr...
Ein Gutachten hat ergeben, dass viele Familienleistungen wie Kindergeld und Ehegattensplitting untauglich und wirkungslos sind. Foto: Frank Leonhardt/ Symbol

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Steinbrück fordert: Familienpolitik grundlegend prüfen

Die Familienpolitik rückt stärker in den aufziehenden Bundestagswahlkampf. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will im Fall eines Wahlsieges das gesamte System der familienpolitischen Leistungen auf den Prüfstand stellen. mehr...
SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück: «Wir brauchen eine Umstellung der Familienpolitik.» Foto: Wolfgang Kumm/ Archiv

04.02.2013 | Berlin (dpa)

SPD: Schröder muss sich der Realität stellen

Im Streit über die Wirksamkeit der milliardenschweren Familienleistungen macht die SPD der Bundesregierung große Vorhaltungen. Wenn es unangenehme Wahrheiten zu vertuschen gebe, veröffentliche Schwarz-Gelb die Ergebnisse einfach nicht, sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. mehr...
Bundeskanzlerin Merkel, Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (M) und Bundesfamilienministerin Schröder Foto: Wolfgang Kumm

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Analyse: Munition für den Bundestagswahlkampf

Als ob die Aussagen von der Opposition bestellt worden wären: Eine Analyse von Forschern, die die Familienleistungen des Staates bewerten sollen, kommt zu wenig schmeichelhaften Befunden. Geld bewege wenig, das erfolgreichste Rezept seien mehr Kita-Plätze mehr...
Ein Gutachten hat ergeben, dass viele Familienleistungen wie Kindergeld und Ehegattensplitting untauglich und wirkungslos sind. Foto: Wolfram Steinberg/ Symbol

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Forscher: Teure Familienleistungen verpuffen

Milliardenschwere Familienleistungen wie Kindergeld und Ehegattensplitting sind nach einer Analyse von Regierungsberatern untauglich und wirkungslos. mehr...
Machtzentrale: Das Gebäude der EU-Kommission in Brüssel. Foto: Olivier Hoslet/Archiv

04.02.2013 | Brüssel (dpa)

Brüssel: Kein EU-Beamter verdient mehr als Merkel

Die EU-Kommission hat bestritten, dass Tausende von EU-Beamten mehr als Bundeskanzlerin Angela Merkel verdienen. «Kein EU-Beamter verdient mehr als Frau Merkel», sagte ein Sprecher der EU-Kommission zu Berichten deutscher Medien vom Wochenende. mehr...
Seite : 1 2 3 (3 Seiten)


Jetzt Newsletter anfordern:
© SÜDKURIER GmbH 2014