Politik

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IOC-Präsident Jacques Rogge spricht von der «neuen Geißel des Sports» und hält den grassierenden Wettbetrug für genauso schädlich wie Doping. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Hintergrund: IOC-Massnahmen gegen Wettbetrug

Nicht nur der Fußball wird von Manipulateuren bedroht. Auch das IOC bietet der internationalen Wettmafia bereits seit Jahren die Stirn. Die Ringe-Organisation ist im Kampf gegen den internationalen Wettbetrug zu allem entschlossen. mehr...
Kürzlich hat der Iran nach eigenen Angaben einen Affen ins All geschickt - nun erklärte sich Präsident Mahmud Ahmadinedschad bereit, der erste Iraner im Weltall zu werden. Foto: str

04.02.2013 | Teheran/Washington (dpa)

Ahmadinedschad ab ins All? Ärger für McCain

Kürzlich hat der Iran nach eigenen Angaben einen Affen erfolgreich ins All geschickt - nun erklärte sich Präsident Mahmud Ahmadinedschad bereit, der erste Iraner im Weltall zu werden. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Irna am Montag. mehr...
Der iranische Außenminister Ali Akbar Salehi bestreitet eine nicht-friedliche Nutzung von Atomenergie: «Gegen wen wollten wir denn eine solche Waffe anwenden?» Foto: Paul Zinken

04.02.2013 | Berlin/Paris (dpa)

Iran zeigt Gesprächsbereitschaft im Atomstreit

Zuckerbrot und Peitsche: Die USA wollen den Druck auf den Iran im Atomstreit trotz ihres Verhandlungsangebots aufrecht erhalten. US-Vizepräsident Joe Biden sagte am Montag in Paris, Iran lehne noch immer Transparenz und internationale Verpflichtungen ab. mehr...
Europol kommt sowohl bei der Prävention als auch bei der Bekämpfung der Kriminalität zum Einsatz, hat selbst aber keine exekutiven Befugnisse, um beispielsweise einen Verdächtigen festzunehmen. Foto: Koeb Suyk

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Die europäische Polizeibehörde Europol

In einem Europa offener Grenzen wird die Zusammenarbeit der nationalen Polizei mit anderen EU-Staaten immer wichtiger. Die Zentrale für den Informationsaustausch ist seit 1999 das Europäische Polizeiamt Europol im niederländischen Den Haag. mehr...
Nicht alle Spiele werden auf dem Rasen entschieden. Foto: Franz-Peter Tschauner/Archiv

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Hintergrund: Jüngste internationale Wettskandale im Fußball

Im Fußball haben Skandale um manipulierte Spiele schon mehrfach die Gerichte beschäftigt. mehr...
Wettbüro in Dortmund: Die Europol-Untersuchungen zum Wettskandal offenbaren ein erschreckendes Ausmaß. Foto: Franz-Peter Tschauner

04.02.2013 | Den Haag (dpa)

Ermittler: Wettbetrug für Banden immer interessanter

Wettbetrug wird nach Ansicht des Bochumer Hauptkommissars Friedhelm Althans immer interessanter für international agierende Banden. Daher rechnet er damit, dass Manipulationen im internationalen Profi-Fußball zunehmen werden. mehr...
Werbebande mit der Aufschrift «Wetten». Foto: Thomas Eisenhuth/Archiv

04.02.2013 | Den Haag (dpa)

Riesiger Wettskandal: Rund 700 Spiele verdächtig

Die Ermittlungen unter dem Codenamen «Veto» haben den größten Wettskandal der Sport-Geschichte offenbart und die Glaubwürdigkeitskrise der Fußball-Welt verschärft. mehr...

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Analyse: Weiter mit der großen Gießkanne

Für jedes Kind gibt Deutschland fast 250 000 Euro aus - doch über die Wirksamkeit der Ausgaben ist wenig bekannt. Nach Ansicht von Experten sind Richtungsentscheidungen bei der Familienförderung unverzichtbar. Ministerin Schröder schreckt davor aber zurück. mehr...
Darmkrebszellen: Fast eine halbe Million Menschen erkranken jährlich in Deutschland an Krebs. Eine Wunderwaffe gegen die tückische Krankheit gibt es bislang nicht. Foto: epa/dpa

04.02.2013 | Wiesbaden (dpa)

Jeder Vierte stirbt an Krebs

Jeder vierte Todesfall aus dem Jahr 2011 geht in Deutschland auf Krebs zurück. Der Anteil der bösartigen Tumorerkrankungen unter den Gestorbenen sei in den vergangenen 30 Jahren um fast 25 Prozent gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden zum Weltkrebstag mit. mehr...

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Bouffier gegen Schnellschüsse bei Familienleistungen

Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat sich gegen Schnellschüsse in der Diskussion um familienpolitische Leistungen in Deutschland gewandt. «Ich glaube nicht, dass wir jetzt aus der Hand zu neuen Ergebnissen kommen». mehr...
Ein Gutachten hat ergeben, dass viele Familienleistungen wie Kindergeld und Ehegattensplitting untauglich und wirkungslos sind. Foto: Frank Leonhardt/ Symbol

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Steinbrück fordert: Familienpolitik grundlegend prüfen

Die Familienpolitik rückt stärker in den aufziehenden Bundestagswahlkampf. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück will im Fall eines Wahlsieges das gesamte System der familienpolitischen Leistungen auf den Prüfstand stellen. mehr...
SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück: «Wir brauchen eine Umstellung der Familienpolitik.» Foto: Wolfgang Kumm/ Archiv

04.02.2013 | Berlin (dpa)

SPD: Schröder muss sich der Realität stellen

Im Streit über die Wirksamkeit der milliardenschweren Familienleistungen macht die SPD der Bundesregierung große Vorhaltungen. Wenn es unangenehme Wahrheiten zu vertuschen gebe, veröffentliche Schwarz-Gelb die Ergebnisse einfach nicht, sagte SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. mehr...
Bundeskanzlerin Merkel, Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (M) und Bundesfamilienministerin Schröder Foto: Wolfgang Kumm

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Analyse: Munition für den Bundestagswahlkampf

Als ob die Aussagen von der Opposition bestellt worden wären: Eine Analyse von Forschern, die die Familienleistungen des Staates bewerten sollen, kommt zu wenig schmeichelhaften Befunden. Geld bewege wenig, das erfolgreichste Rezept seien mehr Kita-Plätze mehr...
Ein Gutachten hat ergeben, dass viele Familienleistungen wie Kindergeld und Ehegattensplitting untauglich und wirkungslos sind. Foto: Wolfram Steinberg/ Symbol

04.02.2013 | Berlin (dpa)

Forscher: Teure Familienleistungen verpuffen

Milliardenschwere Familienleistungen wie Kindergeld und Ehegattensplitting sind nach einer Analyse von Regierungsberatern untauglich und wirkungslos. mehr...
Machtzentrale: Das Gebäude der EU-Kommission in Brüssel. Foto: Olivier Hoslet/Archiv

04.02.2013 | Brüssel (dpa)

Brüssel: Kein EU-Beamter verdient mehr als Merkel

Die EU-Kommission hat bestritten, dass Tausende von EU-Beamten mehr als Bundeskanzlerin Angela Merkel verdienen. «Kein EU-Beamter verdient mehr als Frau Merkel», sagte ein Sprecher der EU-Kommission zu Berichten deutscher Medien vom Wochenende. mehr...
Wie können die explodierenden Strompreise gestoppt werden? Foto: dpa

04.02.2013 | Berlin (dpa)

SPD will Strompreis-Konsens mit Bundesregierung

Bewegung im Poker um die Begrenzung des Strompreises: SPD und Regierung geben sich gesprächsbereit. Dagegen will NRW-FDP-Chef Lindner dem Bundesumweltminister die Zuständigkeit für die Energiewende entziehen. mehr...
Demonstrantinnen vor dem Landgericht in Detmold. Foto: Bernd Thissen/Archiv

04.02.2013 | Detmold (dpa)

Vater der ermordeten Arzu Ö. muss ins Gefängnis

Er hat seine Tochter geschlagen, bedroht und seine erwachsenen Kinder nicht davon abgehalten, sie umzubringen: Das Landgericht Detmold hat den Vater der ermordeten Arzu Ö. jetzt wegen Beihilfe zum Mord schuldig gesprochen. mehr...
Der Fall Marc Dutroux beschäftigt erneut die belgische Justiz: Ein Brüsseler Gericht berät über den Antrag des Mädchenmörders auf vorzeitige Haftentlassung. Foto: Belga/Archiv

04.02.2013 | Brüssel (dpa)

Kindermörder Dutroux will raus aus dem Knast

Der belgische Mädchenmörder Marc Dutroux (56) kämpft vor Gericht für seine vorzeitige Haftentlassung. Nach mehr als 16 Jahren im Gefängnis verlangt der zu lebenslanger Haft Verurteilte ein Leben in Freiheit mit elektronischer Fußfessel. mehr...
Früher galt der Kurfürstendamm als Sinnbild des glitzernden West-Berlin. Dann kamen Mauerbau und Mauerfall. Glamour und Geld wanderten erst nach West-Deutschland ab, später dann Richtung Berlin-Mitte. Foto: Hannibal/Archiv

04.02.2013 | Wiesbaden/München (dpa)

Hessen und Bayern wollen Berlin nicht mehr subventionieren

Trotz Kritik auch aus unionsregierten Ländern halten Bayern und Hessen an ihrer Klage gegen den Länderfinanzausgleich fest. Weitere Gespräche mit den Empfängerländern seien aussichtslos, sagte Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) . mehr...
Kubas «Revolutionsführer» Fidel Castro zeigt sich seit langem mal wieder in der Öffentlichkeit: Bei der Stimmabgabe zur Wahl der Nationalversammlung. Foto: Marcelino Vasquez

04.02.2013 | Havanna (dpa)

Kuba wählt Volkskongress: Farce oder freie Abstimmung?

Die Kubaner haben einen neuen Volkskongress gewählt. Die Regierung sprach von freien Wahlen, Kritiker von einer Farce. Der hochbetagte Revolutionsführer Fidel Castro zeigte sich erstmals seit langer Zeit wieder öffentlich. mehr...
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