03.06.2011 | Neue Studien des Robert Koch-Instituts (RKI) stützen bisherige Warnungen, zum Schutz vor EHEC auf rohe Tomaten, Gurken und Salat zu verzichten.mehr...
03.06.2011 | Seit das Erbgut des EHEC-Erregers entziffert ist, hat die Suche nach seiner Herkunft von Neuem begonnen. Klar ist bislang nur, dass die auf den zunächst in Verdacht geratenen Gurken aus Spanien entdeckten Bakterien nicht dem neuen Typ entsprechen.mehr...
03.06.2011 | Der EHEC-Erreger ist nach Einschätzung des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) noch aggressiver als zunächst angenommen. Er sei eine Kombination aus einem Bakterium, das in Zentralafrika blutige Darmentzündungen verursache und dem hier bekannten ...mehr...
03.06.2011 | Bundesweit gibt es inzwischen rund 2000 Menschen, bei denen der Durchfallerreger EHEC vermutet wird oder bereits nachgewiesen wurde. Davon leiden mindestens 520 Kranke an der schweren Komplikation HUS (hämolytisch-urämisches Syndrom).mehr...
03.06.2011 | Wie kann man sich vor EHEC schützen? Die Fäden des Krisenmanagements laufen bei der Bundesregierung zusammen. Antworten auf die für viele Verbraucher zentrale Frage aber fallen - wohl zwangsläufig - lückenhaft aus.mehr...
03.06.2011 | Es ist das Gesprächsthema Nummer Eins: Wo kommt EHEC her? Da mit den spanischen Gurken eine Quelle ausgeschieden ist, geht das Rätseln weiter.mehr...
03.06.2011 | Im Berliner Bundesinstitut für Risikobewertung geht die Suche nach der Ansteckungsquelle für die EHEC-Erkrankungen intensiv weiter. Mikrobiologe Lothar Beutin, Leiter des Referenzlabors für Escherichia-coli-Bakterien (E.coli), vermutet die Quelle in Deutschland.mehr...
03.06.2011 | Spanische Landwirte wie Miguel Cazoria stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Cazoria hat die Gurken angebaut, die in Hamburg zunächst als Quelle der Infektionskrankheit EHEC identifiziert wurden, ehe die Gesundheitsbehörde einen Rückzieher machen musste.mehr...
03.06.2011 | Das Robert Koch-Institut (RKI) ist die zentrale Einrichtung der Bundesregierung zur Krankheitsüberwachung und -prävention. Kernaufgaben sind die Erkennung, Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten.mehr...
03.06.2011 | Trotz kompletter Unsicherheit über die Quelle der EHEC-Infektionen halten die Behörden an der Warnung vor Gurken, Tomaten und Salat insbesondere in Norddeutschland fest. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigte sich betroffen von der Krankheitswelle.mehr...
03.06.2011 | Nach der Erbgut-Entzifferung des gefährlichen EHEC-Bakteriums widmen sich Forscher um den Münsteraner Experten Prof. Helge Karch einer möglichen Bekämpfung des Keimes mit Antibiotika.mehr...
03.06.2011 | Russland macht die Grenzen für EU-Gemüse dicht: Wegen der Gefahr durch den Darmkeim EHEC hat das größte Land der Erde ein Importverbot für Gemüse aus den 27 Ländern der Europäischen Union verhängt.mehr...
03.06.2011 | Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Freitag die Seltenheit des für die gefährlichen Darminfektionen in Deutschland und Europa verantwortlichen EHEC-Erregers bestätigt.mehr...
03.06.2011 | Julia Claußnitzer glaubt nicht an Gott. Die Anfangfünfzigerin aus Radebeul bei Dresden gehört zu den rund zwei Drittel Sachsen, die noch nie gebetet haben.mehr...
03.06.2011 | Berlin/Konstanz (dpa/AFP/sis) Auf dem Weg zu einer Therapie gegen das gefährliche Darmbakterium Ehec haben Ärzte einen wichtigen Schritt nach vorn gemacht. Sie kennen nun das Erbgut ihres Gegners und fahnden unter Hochdruck nach einem Angriffspunkt.mehr...
03.06.2011 | Kiel – Kontrovers und ausgiebig debattieren die Ärzte über Leben und Tod. Sollen Mediziner Todkranken, die sterben wollen, dabei helfen?mehr...
03.06.2011 | Schritt für Schritt kommen die Taliban ihrem Ziel näher, die fremden Soldaten aus dem Land zu bomben. Vier tote Soldaten innerhalb von neun Tagen: Für die Bundeswehr wird der Einsatz in Afghanistan immer riskanter.mehr...